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Basismodul - 6. Verhalten bei Gefahr

Total questions: 22

Worksheet time: 11mins

Name
Class
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1.

Worauf achten Sie bei Fahrzeugen, die zum Einsatz aus der Fahrzeughalle fahren?

a)

Vollständige Besatzung

b)

Nicht auf bereits anfahrende Fahrzeuge aufspringen

c)

Atemschutzgeräte bereits in der Fahrzeughalle angelegt

2.

Warum müssen Sie ihrem Einheitsführer bei der Mannschaftseinteilung

während der Anfahrt mitteilen, wenn

ihre Einsatzbereitschaft z. B. durch eine Erkältungbeeinträchtigt ist?

a)

Ich muss es dem Einheitsführer nicht mitteilen, weil ich

erwarten kann, dass er meine verminderte Einsatzfähigkeit

selbst erkennt

b)

Nur so kann der Einheitsführer die Einsatzfähigkeit jedes

Feuerwehrdienstleistenden bei der Einteilung berücksichtigen

c)

Damit er Sie nicht als Gruppenführer einteilt

3.

Zu welcher Fahrzeugseite hin wird die Mannschaft bei

Eintreffen an der Einsatzstelle im Regelfall absitzen, wenn der Einheitsführer keine anderen Anweisungen

gibt?

a)

Zur verkehrszugewandten Seite

b)

Zur verkehrsabgewandten Seite

c)

Alle Feuerwehrdienstleistenden steigen auf der ihrem

Sitzplatz nächstgelegenen Fahrzeugseite aus

4.

Wie verhalten Sie sich, wenn Sie den Einsatzbefehl

des Einheitsführers nicht richtig verstanden haben?

a)

Ich bestätige mit „Verstanden Ende!“

b)

Ich frage beim Einheitsführer nach

c)

Ich verzichte auf die Wiederholung des Einsatzbefehls

5.

Welche Einsatzgrundsätze gelten beim Vorgehen eines Angriffstrupps?

a)

Trupp teilt sich immer auf und jeder führt seine Aufgaben

eigenständig durch

b)

Trupp bleibt zusammen und beachtet die Eigensicherung

c)

Nur der Truppmann gibt Rückmeldung an den Einheitsführer

6.

Wie verhalten Sie sich als Truppführer, wenn Einsturzgefahr besteht?

a)

Ein Hinweis an den Einheitsführer ist ausreichend

b)

Hinweis an den Truppmann geben, im Trupp Schutz unter

besonders standfesten Gebäudeteilen suchen, Rückzugsweg

sicherstellen, Meldung an den Einheitsführer

c)

Ein Hinweis an den Truppmann ist ausreichend

7.

An der Einsatzstelle ertönt das Signal „Gefahr – Alles zurück!“ Wie verhalten Sie sich?

a)

Es reicht völlig aus, wenn ich nur das Signal wiederhole

b)

Signal wiederholen, Sammelplatz am Fahrzeug aufsuchen,

Meldung beim Einheitsführer

c)

Ich gehe mit meinem Trupp zum Rettungswagen (RTW)

8.

Warum wird nach Einsätzen eine Einsatznachbesprechung

durchgeführt?

a)

Um Truppführer, die sich falsch verhalten haben,

vor der gesamten Mannschaft zu tadeln

b)

Um Fremd- und Eigenfehler zu erkennen, das

Einsatzgeschehen zu verbessern und belastende

Situationen zu erkennen

c)

Um die Einsatzdauer zu erhöhen

9.

Wie verhalten Sie sich als Wassertruppmann

beim Eintreffen an der Einsatzstelle?

a)

Ich springe sofort aus dem Fahrzeug und suche eine

Wasserentnahmestelle, denn Wasser wird für den

Feuerwehreinsatz immer dringend benötigt

b)

Auf den Einsatzbefehl des Einheitsführer warten,

Ruhe bewahren und keine unüberlegten Aktionen

durchführen

c)

Ich trete in jedem Fall hinter dem Fahrzeug an

10.

Warum wird der Einheitsführer versuchen, die Anzahl

der Einsatzkräfte im Gefahrenbereich auf das erforderliche

Mindestmaß reduzieren?

a)

Damit alle gleichmäßig mit Arbeit belastet werden

b)

Um die Infektionsgefahr und Eigengefährdung der Einsatzkräfte

zu verringern

c)

Um die notwendige Lohnfortzahlung im Einsatzfall möglichst

gering zu halten

11.

Wie werden stark verschmutzte Geräte nach Einsatzende

von der Einsatzstelle zum Feuerwehrhaus transportiert?

a)

Im Mannschaftsraum des Löschfahrzeugs

b)

In einem Kunststoffsack oder einem dichtschließenden

Behälter verpackt

c)

Durch Fahrzeuge des Rettungsdienstes, da diese regelmäßig

desinfizieret werden

12.

Worauf ist bei Einsturzgefahr besonders zu achten?

a)

Trümmerschatten beachten

b)

Ergänzende persönliche Schutzausrüstung tragen

c)

Windrichtung beachten

13.

Wie kann ich mich vor der Gefahr durch Erkrankung/Ansteckung schützen?

a)

Immer Atemschutz tragen

b)

Schnittschutzkleidung tragen

c)

Beim Umgang mit Verletzten Infektionsschutzhandschuhe

tragen

14.

Welche Abstände sind von Spannung führenden Teilen

beim Einsatz von CM-Strahlrohren zu halten?

a)

1 m für Sprühstrahl bei Niederspannung und 10 m für

Vollstrahl bei Hochspannung

b)

Entsprechend der Wurfweite des Strahlrohres

c)

Wasser darf im Bereich der elektrischen Anlagen nicht

eingesetzt werden

15.

Welche Gefahr fehlt im folgenden Merkschema

für die Gefahren der Einsatzstelle? Atemgifte,

Angstreaktionen, Atomare Gefahren, Ausbreitung,

Chemische Stoffe, Erkrankung, Explosion,

Einsturz

a)

Elektrizität

b)

Ertrinken

c)

Absturz

16.

Wie lässt sich die Strahlenbelastung bei atomaren Gefahren verringern?

a)

Abstand halten, Einsatzzeit begrenzen, Abschirmung

nutzen

b)

An der Einsatzstelle trinken, essen und rauchen

c)

Mit Wasser-Sprühstrahl eine „Hydrowand” aufbauen

17.

Wie kann sich der Angriffstrupp vor der Gefahr durch Brandausbreitung schützen?

a)

Nur mit Wasser am Rohr vorgehen

b)

Schnell und ohne Sicherung der Rückzugswege zum

Brandherd vordringen, um die Ausbreitungszeit zu

begrenzen

c)

Nur unter umluftunabhängigem Atemschutz vorgehen

18.

Welches Verhalten kann bei der Stressbewältigung hilfreich sein?

a)

Pausen einlegen, sich ablösen lassen

b)

Aufgaben möglichst alleine durchführen

c)

Schneller arbeiten, um sich abzulenken

19.

Was hat der Truppführer beim Vorgehen des Trupps zu beachten?

a)

Ständig auf mögliche Gefahrensituationen achten

b)

Dass immer Sichtkontakt zu seinem Einheitsführer

besteht

c)

Keine weitere Verantwortung für den Trupp

20.

Welcher Sicherheitsabstand muss mindestens zu

spannungsführenden Anlagen mit einer Spannung

von 380 kV eingehalten werden?

a)

5m

b)

1m

c)

1,5m

21.

Was ist der Trümmerschatten?

a)

Ein durch Einsturz bedrohter Bereich, nur im Innern eines

Gebäudes

b)

Ein durch Trümmer schwer einsehbarer Bereich

c)

Ein durch Einsturz bedrohter Bereich

22.

Welche Schutzmaßnahmen beachten sie als Truppführer

bei der Gefahr durch Elektrizität?

a)

Die Einhaltung erforderlicher Mindestabstände

b)

Die Strahlrohreinstellung „Sprühstrahl”, durch die alle

Risiken ausgeschlossen sind

c)

Durch die Erdung durch meine Schlauchleitung besteht

keine Gefahr