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WorksheetsFührungsstile und -theorien
Total questions: 10
Worksheet time: 7mins
der patriarchalische (väterliche) Führungsstil
gilt als veraltet, da das Personal wenig Einfluss hat
wird in Ostbelgien kaum noch angewandt
sollte genutzt werden, da sehr familiär
im "demokratischen Führungsstil
hat der Betriebsleiter keine Entscheidungsgewalt
wird jede Entscheidung demokratisch abgestimmt
können die Mitarbeiter innerhalb gewisser Grenzen frei handeln
Das "Führen durch Zielvorgaben"
hat nur Vorteile
legt nicht fest wie die Ziele erreicht werden (= Nachteil)
demotiviert die Mitarbeiter da sie keine Entscheidungsfreiheit haben
Aktuelle Führungstheorien (situativ, dyadisch)
sind für die Leitungskräfte leichter umzusetzen
lassen die Persönlichkeit des Mitarbeiters außer acht
setzen voraus, dass die Leitungskräfte unterschiedliche Führungsstile beherrschen
Es gibt eine Vielzahl von unterschiedlichen Führungskompetenzen
Welche davon benötigt werden hängt von der Situation der Leitungskraft ab
Jede Leitungskraft sollte sie alle beherrschen
das ist nicht wahr
In der dyadischen Führung (Dyade = Zweiheit)
sollte jeder Mitarbeiter gleich behandelt werden
spielt Kommunikation eine große Rolle
spielt Menschlichkeit seitens der Leitungskraft keine Rolle
Betriebsleiter und Manager haben generell eine sehr gute Vorstellung davon, was Mitarbeiter motiviert
natürlich, sonst wären sie keine Manager geworden.
dieses Feeling ist angeboren
Studien belegen dies nicht
Was Mitarbeiter motiviert
wird nicht durch das Geschlecht beeinflusst
ist für alle Menschen absolut gleich
hängt auch vom Alter der Mitarbeiter ab
Führen durch Zielvereinbarungen
fördert das Verantwortungsbewusstsein
ist das selbe wie Führen durch Zielvorgaben
gibt den Mitarbeitern kaum Einflussmöglichkeiten
Die Ziele "smart" formulieren,
heißt möglichst charmant rüberkommen
steht für spezifisch, messbar, anspruchsvoll, realistisch und terminiert
steht für selbstbestimmt, mitarbeiterbezogen, ausgleichend, regelbezogen und testerprobt
