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Führungsstile und -theorien

Total questions: 10

Worksheet time: 7mins

Name
Class
Date
1.

der patriarchalische (väterliche) Führungsstil

a)

gilt als veraltet, da das Personal wenig Einfluss hat

b)

wird in Ostbelgien kaum noch angewandt

c)

sollte genutzt werden, da sehr familiär

2.

im "demokratischen Führungsstil

a)

hat der Betriebsleiter keine Entscheidungsgewalt

b)

wird jede Entscheidung demokratisch abgestimmt

c)

können die Mitarbeiter innerhalb gewisser Grenzen frei handeln

3.

Das "Führen durch Zielvorgaben"

a)

hat nur Vorteile

b)

legt nicht fest wie die Ziele erreicht werden (= Nachteil)

c)

demotiviert die Mitarbeiter da sie keine Entscheidungsfreiheit haben

4.

Aktuelle Führungstheorien (situativ, dyadisch)

a)

sind für die Leitungskräfte leichter umzusetzen

b)

lassen die Persönlichkeit des Mitarbeiters außer acht

c)

setzen voraus, dass die Leitungskräfte unterschiedliche Führungsstile beherrschen

5.

Es gibt eine Vielzahl von unterschiedlichen Führungskompetenzen

a)

Welche davon benötigt werden hängt von der Situation der Leitungskraft ab

b)

Jede Leitungskraft sollte sie alle beherrschen

c)

das ist nicht wahr

6.

In der dyadischen Führung (Dyade = Zweiheit)

a)

sollte jeder Mitarbeiter gleich behandelt werden

b)

spielt Kommunikation eine große Rolle

c)

spielt Menschlichkeit seitens der Leitungskraft keine Rolle

7.

Betriebsleiter und Manager haben generell eine sehr gute Vorstellung davon, was Mitarbeiter motiviert

a)

natürlich, sonst wären sie keine Manager geworden.

b)

dieses Feeling ist angeboren

c)

Studien belegen dies nicht

8.

Was Mitarbeiter motiviert

a)

wird nicht durch das Geschlecht beeinflusst

b)

ist für alle Menschen absolut gleich

c)

hängt auch vom Alter der Mitarbeiter ab

9.

Führen durch Zielvereinbarungen

a)

fördert das Verantwortungsbewusstsein

b)

ist das selbe wie Führen durch Zielvorgaben

c)

gibt den Mitarbeitern kaum Einflussmöglichkeiten

10.

Die Ziele "smart" formulieren,

a)

heißt möglichst charmant rüberkommen

b)

steht für spezifisch, messbar, anspruchsvoll, realistisch und terminiert

c)

steht für selbstbestimmt, mitarbeiterbezogen, ausgleichend, regelbezogen und testerprobt