wayground logo

Free Printable Worksheets

Font size

S
M
L
XL
Worksheets

WISO Verkäufer SO2016

Total questions: 23

Worksheet time: 46mins

Name
Class
Date
1.

Prüfen Sie, welche Marktsituation für den Käufer am günstigsten ist!

a)

Der Nachfrage nach Ersatzteilen steht kein Angebot gegenüber.

b)

Das Angebot an Kalbfleisch ist geringer als die Nachfrage.

c)

Die Nachfragen nach Wein ist größer als das derzeitige Angebot.

d)

Das Angebot an Obst ist größer als die Nachfrage

e)

Die Nachfrage nach Fisch ist größer das Angebot

2.

In welchem Fall wird nach dem Maximalprinzip gehandelt?

a)

Es wird eine Steigerung des Umsatzes um 2% angestrebt, indem die Kosten so gering wir möglich gehalten werden.

b)

Senkung der Kosten für Auslieferungen an Kunden, um einen höheren gewinn zu erzielen.

c)

Der Versuch mit dem vorhandenen Mitarbeiterstamm den größtmöglichen Umsatz zu erzielen

d)

Der Versuch die Ware im Sortiment zu günstig wie möglich einzukaufen

e)

Durch Preisvergleiche immer das günstigste Angebot wahrnehmen

3.

Welcher rechtliche Tatbestand trifft auf Eigentum und Besitz zu?

a)

Eigentum und Besitz können nur in einer Hand sein.

b)

Eigentum ist die tatsächliche und Besitz die rechtliche Herrschaft.

c)

Eigentum und Besitz an Sachen sind nur durch Eintragung ins Grundbuch auf andere übertragen.

d)

Eigentum und Besitz an Sachen müssen immer schriftlich übertragen werden.

e)

Eigentum ist die rechtliche und Besitz die tatsächliche Herrschaft.

4.

Bestimmte Verträge sind nichtig, d.h. von Anfang an ungültig. Prüfen Sie, auf welchen Vertrag das zutrifft!

a)

Der 5-jährige Max tauscht mit einem gleichaltrigen Freund sein Spielzeug.

b)

Die 18-jährige Carmen kündigt ihr Arbeitsverhältnis schriftlich.

c)

Der 14-jährige Hans kauft von seinem Taschengeld eine CD.

d)

An seinem 18. Geburstag kauft sich Sven ein Auto für 6000 €.

e)

Der 9-jährige Moritz bekommt von seiner Tante 50€ geschenkt.

5.

Wobei handelt es sich um eine Formulierung aus einem "Kauf auf Probe"?

a)

Sie können festlegen, wann die von Ihnen bestimmten Teilmengen der Ware geliefert werden.

b)

Die Lieferung erfolgt zum 15. Mai fest.

c)

Sie können innerhalb von 21 Tagenab Vertragsabschluss die Farbe der Plüschtiere festlegen.

d)

Sie haben ein Rückgaberecht innerhalb von 14 Tagen ab Lieferung.

e)

Wir liefern entsprechend der zugesandten Muster

6.

Prüfen Sie, in welchem Fall es sich um eine einseitige Willenserklärung handelt!

a)

Sie leihen einer Mitschülerin ein Schulbuch für 14 Tage.

b)

Sie kündigen nach einem Unfall Ihre Kfz-Haftpflichtversicherung.

c)

Sie schließen einen Arbeitsvertrag ab.

d)

Sie nehmen einen Ratenkredit bei Ihrer Hausbank auf.

e)

Sie bestellen ein Smartphone aufgrund eines verbindlichen Angebotes.

7.

Entscheiden Sie, in welchem Fall die Angabe über Gewährleistung richtig wiedergegeben ist!

a)

Die Gewährleistungspflicht ist gesetzlich auf ein halbes Jahr begrenzt.

b)

Die gesetzlich vorgeschriebene Gewährleistungsfrist beträgt zwei Jahre.

c)

Die Gewährleistungsfrist geht über die Garantiefrist hinaus.

d)

Die Rechte der Gewährleistung können frei vereinbart werden.

e)

Die Gewährleistung kann vertraglich nur beim Verbrauchsgüterkauf ausgeschlossen werden.

8.

Entscheiden Sie, warum Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) beim Abschluss von Kaufverträgen besonders hilfreich sind!

a)

Die AGB schützen vor zu teuren Einkäufen.

b)

Die AGB werden zwischen den Vertragspartnern immer neu ausgehandelt und sind somit immer aktuell.

c)

Die AGB können die Gewährleistung gegenüber dem Verbraucher einschränken.

d)

Die AGB erleichtern die Vertragsabschlüsse, weil sie für viele Verträge genutzt werden können.

e)

Die AGB gelten für alle Verträge zwischen dem Einzelhandel und dem Großhandel.

9.

Welche Absicht hat ein Lieferer bei der Vereinbarung eines Eigentumsvorbehaltes.

a)

Der Lieferer bleibt Besitzer der gelieferten Ware.

b)

Der Lieferer will damit die Kaufpreisforderung absichern.

c)

Der Lieferer erhält damit das Recht, jederzeit vom Kaufvertrag zurückzutreten.

d)

Der Lieferer will damit den Weiterverkauf durch den Käufer unterbinden.

e)

Der Lieferer sichert damit dem Käufer die Eigentumsrechte zu.

10.

In einem Betrieb ist die Arbeitszeit an Freitagen auf 6 Stunden verkürzt. Montag bis Donnerstag beträgt die Arbeitszeit auch für Jugendliche jeweils 8,5 Stunden.


Was trifft zu?

a)

Die Regelung entspricht den Bestimmungen des Jugendarbeitsschutzgesetzes.

b)

Die Regelung entspricht nicht den Bestimmungen des Jugendarbeitsschutzgesetzes.

c)

Hierzu finden sich im Jugendarbeitsschutzgesetz keine Bestimmungen.

11.

Im Berufsausbildungsvertrag wird generell auch für Jugendliche eine Probezeit von vier Monaten vereinbart.


Was trifft zu?

a)

Die Regelung entspricht den Bestimmungen des Jugendarbeitsschutzgesetzes.

b)

Die Regelung entspricht nicht den Bestimmungen des Jugendarbeitsschutzgesetzes.

c)

Hierzu finden sich im Jugendarbeitsschutzgesetz keine Bestimmungen.

12.

Alle Auszubildenden, also auch Jugendliche, werden regelmäßig an 6 Tagen in der Woche beschäftigt.


Was trifft zu?

a)

Die Regelung entspricht den Bestimmungen des Jugendarbeitsschutzgesetzes.

b)

Die Regelung entspricht nicht den Bestimmungen des Jugendarbeitsschutzgesetzes.

c)

Hierzu finden sich im Jugendarbeitsschutzgesetz keine Bestimmungen.

13.

Eine der Auswirkungen eines Tarifvertrages ist die Friedenspflicht. Was ist darunter zu verstehen?

a)

Die Tarifpartner sind verpflichtet, ihre Verhandlungen innerhalb einer festgelegten Zeitspanne zum Abschluss zu bringen.

b)

Keiner der Tarifpartner darf den Tarifvertrag vor Ende der Laufzeit kündigen.

c)

Alle Bestandteile des Tarifvertrages müssen für allgemeinverbindlich erklärt werden.

d)

Streik und Aussperrungs sind den Tarifpartnern als Kampfmaßnahmen vor Ablauf der Geltungsdauer des Tarifvertrages untersagt.

e)

In der Tarifrunde dürfen die Tarifpartner nur mit der jeweils gleichen Anzahl an Teilnehmern vertreten sein.

14.

Welche Regelung finden Sie unter anderem im Manteltarifvertrag.

a)

Die Freistellung zum Besuch der Berufsschule

b)

Die Höhe des jährlichen Urlaubsanspruchs

c)

Beginn und Ende der täglichen betrieblichen Arbeitszeit

d)

Die Höhe der Vergütung von Auszubildenden und Hilfskräften

e)

Die genaue Beschreibung des Arbeitsplatzes

15.

Aus welchen Grund werden Mitarbeiter u.a. die Wahl eines Betriebsrates befürworten.

a)

Weil der Betriebsrat für die Umsetzung des Tarifvertrages die alleinige Verantwortung hat.

b)

Weil der Betriebsrat bei der Ernennung eines Geschäftsführers zustimmen muss.

c)

Weil der Betriebsrat die Höhe des Urlaubsgeldes festlegt.

d)

Weil der Betriebsrat die Interessen der Mitarbeiter gegenüber der Geschäftsleitung vertritt.

e)

Weil der Betriebsrat mit dem Arbeitgeberverband Betriebsvereinbarungen abschließen kann.

16.

Welche Voraussetzung muss gegeben sein, um eine Betriebsversammlung durchführen zu können.

a)

Die Betriebsversammlung muss außerhalb der Öffnungszeiten durchgeführt werden

b)

Es müssen mindestens 5 Mitarbeiter, die länger als 6 Monate beschäftigt sind, eine solche Versammlung beantragen.

c)

Alle Mitarbeiter müssen eine solche Versammlung befürworten.

d)

Es müssen mindestens 5 Mitarbeiter eine solche Versammlung befürworten.

e)

Es muss erst ein Betriebsrat gewählt werden, der dann eine Betriebsversammlung durchführen kann.

17.

Welche Aussage zu den Sozialversicherungen ist zutreffend?

a)

Steigt der Beitragssatz zur gesetzlichen Arbeitslosenversicherung, steigen auch deren finanzielle Leistungen.

b)

Nach bestandener IHK-Abschlussprüfung, hat ein anschließend arbeitsloser Verkäufer erst nach 6 Monaten Anspruch auf Arbeitslosengeld.

c)

Der Eintritt in das gesetzliche Renteneintrittsalter erfolgt generell mit Vollendung des 65. Lebensjahres.

d)

In der gesetzlichen Pflegeversicherung müssen kinderlose Arbeitnehmer/-innen nach Vollendung des 23. Lebensjahres einen höheren Beitrag entrichten als solche mit Kindern.

e)

Verunglückt ein Mitarbeiter mit dem Fahrrad auf dem Weg zur Arbeit, muss der Arbeitgeber unverzüglich eine Unfallmeldung an die zuständige Krankenkasse senden.

18.

Frau Peters rutscht während der Arbeitszeit im Lagerraum aus und verletzt sich. Wer trägt die Kosten der Reha-Maßnahmen?

a)

Die gesetzliche Unfallversicherung

b)

Die gesetzliche Pflegeversicherung

c)

Die gesetzliche Krankenversicherung

d)

Die Betriebshaftpflichtversicherung

e)

Die private Unfallversicherung von Frau Peters

19.

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten (Müllstrategien) der Müllreduzierung.


Welche der aufgeführten Maßnahmen gehört zur Müllstrategie "Verringerung der Abfallmenge" ?

a)

Anfallende Verpackungen werden nach Material getrennt und dem dualen System zugeführt.

b)

Unverpackte, lose Ware wird vom Kunden selbst in bereitgestellte Tüten verpackt.

c)

Die Einrichtung einer Bio-Abteilung mit Produkten aus regionaler Produktion.

d)

An der Kasse werden Papiertüten bereitgestellt, damit sich Kunden beliebig selbst bedienen können.

e)

Die Kunden erhalten nur auf Nachfrage eine Tragetüte für gekaufte Waren.

20.

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten (Müllstrategien) der Müllreduzierung.


Welche der aufgeführten Maßnahmen gehört zur Müllstrategie "Recycling (Wiederverwertung)" ?

a)

Anfallende Verpackungen werden nach Material getrennt und dem dualen System zugeführt.

b)

Unverpackte, lose Ware wird vom Kunden selbst in bereitgestellte Tüten verpackt.

c)

Die Einrichtung einer Bio-Abteilung mit Produkten aus regionaler Produktion.

d)

An der Kasse werden Papiertüten bereitgestellt, damit sich Kunden beliebig selbst bedienen können.

e)

Die Kunden erhalten nur auf Nachfrage eine Tragetüte für gekaufte Waren.

21.

Welche Anweisung steht im Widerspruch zu ökologischen Zielen.

a)

Leere Tonerkasetten aus Kopiergeräten sind der Verwaltung zur Aufbereitung zu übegeben.

b)

Leere Patronen aus Tintenstrahldruckern sind in der Verwaltung nachzufüllen.

c)

Für interne schriftliche Mitteilungen ist Recyclingpapier zu verwenden.

d)

Für Kopiergeräte ist immer weißes chlorgebleichtes Kopierpapier zu verwenden.

e)

E-Mails sollen möglichst nicht ausgedruckt werden.

22.

Gesetze zum Schutz der Verbraucher schreiben Maßnahmen vor. Welches ist ein Beispiel hierfür.

a)

Die Berichterstattungspflicht in Testzeitschriften

b)

Die Informationspflicht der Einzelhandelsverbände

c)

Die Preisfestlegung der Produzenten

d)

Die Aufklärungspflicht privater Verbraucherverbände

e)

Die Preisauszeichnungspflicht im Einzelhandel

23.

Welche Aufgabe erfüllt das Finanzamt in Bezug auf Unternehmen.

a)

Festlegung der Beitragshöhe für die Sozialversicherung

b)

Festlegung aller Steuersätze

c)

Einforderung der Umsatzsteuer

d)

Förderung der Wirtschaft

e)

Erhebung von Werbungskosten