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Pharmakologie Grundlagen 1/6 Teil A

Total questions: 14

Worksheet time: 7mins

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1.

Was erfahren wir in den Grundlagen der Pharmakologie?

a)

Wie der Organismus mit einem Wirkstoff umgeht.

b)

Was ein Heilmittel im und am Körper auslösen kann.

c)

Wie wird der Körper den Wirkstoff wieder los.

d)

Von zentraler Bedeutung ist jedoch, wie kommt eine Wirkung zustande.

2.

Was sind die Aufgaben der Pharmakologie?

a)

Wirkungen von Arzneistoffen auf den Organismus charakterisieren.

b)

Wirkungsmechanismen von Substanzen aufdecken.

c)

Den Verbleib von Substanzen im Körper analysieren.

d)

Pharmaka sind Arzneistoffe die zur Verhütung, Heilung, Linderung und Erkennung von Krankheiten dienen.

3.

Was bedeutet Abusus?

a)

Missbrauch, nicht korrekte Anwendung eines Stoffs.

b)

Prozess der dafür sorgt, dass die Wirkstoffkonzentration abnimmt.

c)

Grund zur Verordnung eines bestimmten Verfahrens.

d)

Eindringen von Kranheitserregern.

4.

Was bedeutet Inkompatibilität?

a)

Eine Medizinalperson hat nicht die Berechtigung eine bestimmtes Medikament abzugeben.

b)

Unverträglichkeit, zwei Sachen passen nicht zusammen

c)

Ein anderes Wort für Pharamkogenetik

d)

Lindernde Therapie

5.

Was versteht man unter dem Begriff Pharmakokinetik?

a)

..sie befasst sich mit den Konzentrationsveränderungen im Organismus

b)

..sie beschreibt die Wirkungen des Organismus auf das Pharmakon.

c)

.. sie beschreibt die Lehre von den Arzneimittelwirkungen am Wirkort.

d)

..sie beschreibt die Biorhythmik der Arzneimitttelwirkung

6.

Welcher Begriff gehört nicht zur Pharmakokinetik?

a)

Applikation

b)

Resorption

c)

Rezeptor

d)

Speicherung

e)

Elimination

7.

Welche Phase zählt nicht zur Pharmakokinetik?

a)

Pharmazeutische Phase

b)

Pharmakogenetische Phase

c)

Pharmkokinetische Phase

d)

Pharmakodynamische Phase

8.

Die Applikationsarten: bukkal, lingual, sublingual, betreffen welche Applikationsorte?

a)

Magen- Darmschleimhaut

b)

Bronchialschleimhaut

c)

Konjunktiva

d)

Mund- und Zungenschleimhaut

9.

Die Applikation "unter Umgehung der enteralen Resorption" nennt man?

a)

Epikutan

b)

Enteral

c)

Rektal

d)

Parenteral

10.

Was verstehen Sie unter dem Begriff der "Resorption"?

a)

Aufnahme eines Stoffe in die Blutbahn.

b)

bezeichnet man einen Prozess, bei dem körpereigene oder -fremde Stoffe durch lebende Zellen oder Gewebe aufgenommen werden

c)

Topische oder lokale Anwendung eines Wirkstoffes.

d)

bezeichnet die Stoffaufnahme in biologische Systeme

11.

Von welchen Faktoren ist die Resorption abhängig?

a)

..ob ein Stoff hydrophil oder lipohil ist.

b)

Integrität der Membranen

c)

Applikationsart

d)

Applikationsort

e)

Durchblutung des resorbierenden Organs

12.

Wie gross ist die Hautoberfläche eines Erwachsenen?

a)

0,2 m2

b)

0,5 m2

c)

1,75 bis 2.0 m2

d)

1,0 m2

13.

Welche Aussagen zu den Resorptionsarten ist falsch?

a)

Diffusion ist ein passiver Transport.

b)

Die Energieform für die Diffusion lautet "Brownsche Molekularbewegung"

c)

Carrier-vermittelte Diffusion benötigt Energie in Form von ATP

d)

Beim aktiven Transport kann die Substanz auch entgegen dem Konzentrationsgefälle transportiert werden.

14.

Was verstehen Sie unter der Natrium-Kalium ATPase

a)

Die Natrium-Kalium-ATPase ist ein Enzym aus der Klasse der Transmembranproteine, das in der Zellmembran verankert ist

b)

mit der Natrium-Kalium-ATPase werden Flüssigkeiten ins Zellinnere aufgenommen.

c)

mit der Natrium-Kalium-ATPase werden Feststoffe ins Zellinnere aufgenommen.

d)

Das Enzym katalysiert unter Hydrolyse von ATP (ATPase) den Transport von Natrium-Ionen aus der Zelle und den Transport von Kalium-Ionen in die Zelle