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Verwaltungsmanagement

Total questions: 70

Worksheet time: 35mins

Name
Class
Date
1.

Wie nennt man die „Gesamtbewegung" der Verwaltungsreform?

a)

NPM

b)

NMP

c)

New Public Management

d)

NLP

2.

Wie heißt die Ausprägung des New Public Managements (NPM), die in der Steirischen Landesverwaltung eingesetzt wird?

a)

Wirkungsorientiertes Steuerungsmodell

b)

Ergebnisorierntiertes Steuerungsmodell

c)

Outputorientiertes Steuerungsmodell

3.

Wie nennt man die „Gesamtbewegung" der Verwaltungsreform?

a)

NPM

b)

WOV

c)

NStM

d)

Neues Steuerungsmodell

4.

Man spricht von einem Wandel...

a)

von der Input zur Output-Orientierung

b)

von der Output zur Input-Orientierung

5.

Basisziele wirkungsorientierter Verwaltungsentwicklung

a)

Wirksamkeit

b)

Konkurenzfähigkeit der Unternehmen

c)

Finanzierbarkeit

d)

Zweckmäßigkeit

e)

Billigstbieterprinzip

6.

Basisziele wirkungsorientierter Verwaltungsentwicklung

a)

Qualität

b)

Quantität

c)

KundInnenorientierung

d)

Sparsamkeit

e)

Achtsamkeit

7.

Bürokratiemodell

a)

Feste Verfahrensregeln

b)

effizienter und effektiver Einsatz öffentlicher Mittel

c)

Amtsautorität

d)

starke Rechtsstellung

e)

Orientierung an erwartbaren Ergebnissen und Wirkungen

8.

Wirkungsorientiertes Steuerungsmodell

a)

Feste Verfahrensregeln

b)

effizienter und effektiver Einsatz öffentlicher Mittel

c)

Einsatz betriebswirtschaftlicher Instrumente

d)

Grundsatz der Sparsamkeit, Wirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit

e)

Orientierung an erwartbaren Ergebnissen und Wirkungen

9.

Politischer Problemdruck und Budgetengpässe waren Auslöser für NPM

a)

Ja

b)

Nein

10.

Herabsetzung des Wettbewerbs und Technikwandel waren Auslöser für NPM.

a)

Ja

b)

Nein

11.

NPM ist u.a. die Antwort auf ein gesteigertes Bedürfnis nach KundInnenorientierung und Dienstleistungsqualität.

a)

Ja

b)

Nein

12.

Grundprämissen des NPM

a)

Staat und Verwaltung abschaffen

b)

Positives Menschenbild

c)

Effizienz und Effektivität sind Hauptproblem der Verwaltung

d)

Rationales Management ist möglich

e)

Wettbewerb schwächt Effizienz und Effektivität

13.

Politik und Verwaltung werden als lernende Systeme verstanden.

a)

Ja

b)

Nein

14.

Effizienz

a)

Wirtschaftlichkeit

b)

Wirksamkeit

c)

optimaler Ressourceneinsatz

d)

mehr Leistung durch mehr Effizienz

15.

Effektivität

a)

Wirtschaftlichkeit

b)

Wirksamkeit

c)

optimaler Ressourceneinsatz

d)

mehr Leistung durch mehr Effizienz

16.

Effektivität

a)

Wirtschaftlichkeit

b)

Verhältnis von Zielvorgabe und Zielerreichung

c)

optimaler Ressourceneinsatz

d)

Verhältnis zwischen Input und Output

17.

Effizienz

a)

Wirtschaftlichkeit

b)

Wirksamkeit

c)

optimaler Ressourceneinsatz

d)

Verhältnis zwischen Input und Output

18.

Eine Leistung ist...

a)

das in sich geschlossene Arbeitsergebnis einer Organisationseinheit

b)

die systematische Zusammenstellung von Produkten.

c)

Ergebnis der Verwaltungstätigkeit aus Blickwinkel eines Dritten

19.

Wo ist die Zusammenstellung aller Leistungen der Landesverwaltung nachzusehen?

a)

Leistungskatalog

b)

Produktliste

c)

Leistungssammlung

d)

Leistungspanoptikum

20.

Kernleistung

a)

nach außen gerichtete Leistung

b)

Innenleistung

21.

Systemleistung

a)

nach außen gerichtete Leistung

b)

Innenleistung

22.

CAF ist ein Instrument

a)

des EFQM Modells

b)

des TQM

c)

des WOV

d)

der ISO-Zertifizierung

23.

Kontinuierlicher Verbesserungsprozess

a)

KVP

b)

CAF

c)

TQM

d)

NPM

24.

Prozessmanagement dient zur

a)

Erhöhung der Prozessqualität

b)

Verkürzung von Durchlaufzeiten

c)

Verbesserung der Innovationsfähigkeit

d)

Senkung der Prozesskosten

25.

Welche Gliederung ist richtig?

a)

Teilleistungen-Leistungsgruppen-Leistungen-Leistungsbereiche

b)

Leistungsbereiche-Leistungsgruppen-Leistungen-Teilleistungen

c)

Leistungen-Teilleistungen-Leistungsgruppen-Leistungsbereiche

26.

Wird CAF im Land Steiermark eingesetzt?

a)

Ja

b)

Nein

27.

Für das Land gibt es einen...

a)

standardisierten CAF Fragebogen mit 28 Kriterien zu 9 Themenfeldern

b)

halbstandardisierten CAV Fragebogen mit 100 Kriterien zu 9 Themenfeldern

28.

KVP

a)

Kreativitätsphase-Entscheidungsphase-Umsetzungsphase-Controlling

b)

Umsetzungsphase-Controlling-Kreativitätsphase-Entscheidungsphase

29.

Ziele setzen-planen-Steuerung der Durchführung-Kontrolle

a)

KVP-Kreislauf

b)

Controlling-Kreislauf

c)

CAF-Kreislauf

30.

Was bildet die Basis für die Umsetzung der Leistungs- und Wirkungsorientierung?

a)

NPM

b)

Controlling

c)

Dezentralisierung

d)

TQM

31.

Welche Aufgaben sind zentral?

a)

Personalautonomie

b)

Querschnittsaufgaben

c)

Globalbudget

d)

Koordinations- und Steuerungsaufgaben

e)

Dienstleistungen

32.

NPM will die Konkurrenz und den Wettbewerb innerhalb der Verwaltung nicht fördern.

a)

Richtig

b)

Falsch

33.

Wie nennt man den verstärkten Einsatz elektronischer Medien im Verkehr zwischen BürgerInnen und Einrichtungen des politischen Systems?

a)

Internet

b)

Intranet

c)

Cyber-Government

d)

E-Government

34.

CAF

a)

Common Assesment Framework

b)

Certain Asessment Frame

c)

Creative Art Fun

d)

Care Abiut Framework

35.

CAF

a)

Landeseigenes Qualitätsmanagementsystem

b)

gemeinsames europäisches Qualitätsmanagementsystem

c)

Qualitätsmanagementsystem aus den USA

36.

NPM

a)

Landeseigenes Qualitätsmanagementsystem

b)

gemeinsames europäisches Qualitätsmanagementsystem

c)

Qualitätsmanagementsystem aus den USA

d)

weltweite Gesamtbewegung der Verwaltungsreform

e)

kam in den 80ern aus den USA nach Europa

37.

Wie heißt die steirische Ausprägung von NPM?

a)

neues Steuerungsmodell

b)

wirkungsorientierte Verwaltungsführung

c)

wirkungsorientiertes Steuerungsmodell

38.

Grundprämissen NPM

a)

optimistisches Menschenbild

b)

Staat und Verwaltung sind Notwendig

c)

das zu lösende Problem ist Effizienz und Effektivität

d)

das zu lösende Problem ist Rechtsstaatlichkeit und Demokratie

e)

rationales Management ist möglich

39.

Grundprämissen NPM

a)

Wettbewerb führt zu mehr Effizienz und Effektivität

b)

Politik und Verwaltung sind lernfähig

c)

Technikwandel

d)

Wettbewerb muss reduziert werden um Effizienz und Effektivität zu steigern

40.

Ziel von NPM in Politik und Verwaltung

a)

Trennung der strategischen und operativen Führung

b)

Vereinigung von strategischer und operativer Führung

41.

Was ist die Grundlage für ELZE?

a)

Leistungskatalog

b)

Leistungsverzeichnis

c)

Stellenbeschreibung

d)

Prozessdokumentation

42.

GPM

a)

Geschäftsprozessmanagement

b)

Gebarungsprozessmanagement

c)

Geheimprozessmanagement

d)

Gesamtentwicklungsmanagement

43.

Ziele des Prozessmanagements

a)

Steigerung der Qualität

b)

Steigerung der Quantität

c)

Reduzierung der Zeit

d)

Senkung der Kosten

e)

Gewinnvermehrung

44.

Wessen Aufgabe ist die Optimierung der Prozesse?

a)

Führungsaufgabe

b)

MitarbeiterInnenaufgabe

45.

Das Land hat eine zentrale Servicestelle für Prozessmanagement

a)

Richtig

b)

Falsch

46.

Führungskräfte können sich im Prozessmanagement unterstützen lassen von

a)

geschulten ProzessformerInnen

b)

geschulten ProzessmodelliererInnen

c)

geschulten ProzessexpertInnen

47.

QM Kreislauf Plan

a)

Wie soll es sein?

b)

Was tun wir wie?

c)

Was wurde erreicht?

d)

Was ist noch zu tun?

48.

QM Kreislauf Do

a)

Wie soll es sein?

b)

Was tun wir wie?

c)

Was wurde erreicht?

d)

Was ist noch zu tun?

49.

QM Kreislauf Check

a)

Wie soll es sein?

b)

Was tun wir wie?

c)

Was wurde erreicht?

d)

Was ist noch zu tun?

50.

QM Kreislauf Act

a)

Wie soll es sein?

b)

Was tun wir wie?

c)

Was wurde erreicht?

d)

Was ist noch zu tun?

51.

Welche QM Instrumente gibt es im Land Steiermark?

a)

CAF

b)

KVP

c)

ISO

d)

WOV

52.

Effizienz

a)

Wirksamkeit

b)

Wirtschaftlichkeit

c)

mehr Leistung

d)

mehr Wirkung

e)

operatives Controlling

53.

Effektivität

a)

Wirksamkeit

b)

Wirtschaftlichkeit

c)

mehr Leistung

d)

mehr Wirkung

e)

strategisches Controlling

54.

Ziele des Controlling

a)

Wettbewerb führt zu mehr Effizienz und Effektivität

b)

Politik und Verwaltung sind lernfähig

c)

IT-Systeme aufbauen

d)

Leistungen der Verwaltung in den Mittelpunkt stellen

e)

Controlling als Führungsinstrument verankern

55.

Ziele des Controlling

a)

Strategie und Zielbildungsprozesse standardisieren

b)

Steigerung der Quantität

c)

Betriebswirtschaftliche Steuerungsprozesse etablieren

d)

Senkung der Kosten

e)

Gewinnvermehrung

56.

interner Einsatz von IT

a)

Datenbanken, Workflow-Systeme (ELAK)

b)

elektronische Bereitstellung von Informationen, Dienstleistungen, Kommunikationsmöglichkeiten

c)

Verbesserung der Beziehung zwischen Staat und BürgerInnen

d)

Verbesserung des Informationsmanagements und verwaltungsinterner Prozessabläufe

57.

externer Einsatz von IT

a)

Datenbanken, Workflow-Systeme (ELAK)

b)

elektronische Bereitstellung von Informationen, Dienstleistungen, Kommunikationsmöglichkeiten

c)

Verbesserung der Beziehung zwischen Staat und BürgerInnen

d)

Verbesserung des Informationsmanagements und verwaltungsinterner Prozessabläufe

58.

Merkmale eines Projekts?

a)

zeitliche, finanzielle, sachliche Flexibilität

b)

zeitliche, finanzielle, sachliche Abgrenzung

c)

Ziel klar definiert

d)

Ziel offen formuliert

59.

Projektrichtlinien des Landes

a)

Beteiligung von mind. 3 FA

b)

Beteiligung von mind. 2 FA

c)

Dauer mind. 6 Monate

d)

Dauer mind. 3 Monate

e)

Ressourceneinsatz > 50 Personentage

60.

Im Land kann es auch Kleinprojekte geben, mind. 1 Monat, > 20 Personentage

a)

Richtig

b)

Falsch

61.

Projekte laut Projektrichtlinien des Landes?

a)

Grundlagenprojekte

b)

Infrastrukturprojekte

c)

Organisationsentwicklungsprojekte

d)

Finanzgebarungsprojekte

e)

BürgerInnenkontaktprojekte

62.

Geschäftsordnung des Amtes der LReg

a)

Geschäftsgang

b)

Gliederung

c)

Aufteilung der Geschäfte der Landesverwaltung und der mittelbaren Bundesverwaltung

d)

Festlegung der Zahl und Bezeichnungen der Abteilungen

e)

Bestellung von LeiterInnen und deren Verantwortung

63.

Geschäftseinteilung des Amtes der LReg

a)

Geschäftsgang

b)

Grundsätze der Aufgabenorientierung

c)

Aufteilung der Geschäfte der Landesverwaltung und der mittelbaren Bundesverwaltung

d)

Festlegung der Zahl und Bezeichnungen der Abteilungen

e)

Bestellung von LeiterInnen und deren Verantwortung

64.

Die Geschäftseinteilung des Amtes der LReg enthält die Grundsätze der Aufgabenorientierung

a)

Richtig

b)

Falsch

65.

Ein Erlass

a)

ergeht an einen generellen AdressatInnenkreis

b)

ergeht an Einzelpersonen

c)

ist verwaltungsintern

d)

ist eine verpflichtende Anordnung

e)

ist als Empfehlung zu betrachten

66.

Die Kanzleiordnung ist

a)

ein Erlass

b)

eine Verordnung

c)

der einheitliche Rahmen für die Erledigung von Kanzleigeschäften

d)

herausgegeben vom LAD

e)

herausgegeben vom Landehauptmann

67.

Was dient zur eindeutigen Kennzeichnung von Akten und Geschäftsstücken?

a)

Geschäftszeichen

b)

Kennzahl

c)

Geschäftszahl

68.

Wie nennt man die Vernichtung oder Ausscheidung von Akten?

a)

Skandierung

b)

Kartierung

c)

Skartierung

d)

Shreddern

69.

Effektivität

a)

Wirksamkeit

b)

Wirtschaftlichkeit

c)

mehr Leistung

d)

mehr Wirkung

70.

Effizienz

a)

Wirksamkeit

b)

Wirtschaftlichkeit

c)

mehr Leistung

d)

mehr Wirkung