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Kommunikation und Beziehung

Total questions: 11

Worksheet time: 8mins

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1.

Wie heisst das Kommunikationsmodell von Marshall Rosenberg?

a)

Gewaltfreie Kommunikation

b)

Personenzentrierte Kommunikation

c)

Alltagskommunikation

d)

Professionelle Kommunikation

2.

Wie heisst das Kommunikationsmodell von Friedmann Schulz von Thun?

a)

Gewaltfreie Kommunikation

b)

Personenzentrierte Kommunikation

c)

4-Ohren(Seiten)-Modell

d)

Professionelle Kommunikation

3.

Von wem stammt der Ausspruch "Man kann nicht nicht kommunizieren"?

a)

Watzlawick

b)

Rogers

c)

Rosenberg

d)

Schulz von Thun

4.

Wie wird in der gewaltfreien Kommunikation das Wahrnehmen der eigenen Gefühle und Bedürfnisse bezeichnet?

a)

Selbstmitleid

b)

Selbstempathie

c)

Ich-Botschaft

d)

Andere verantwortlich machen

5.

Richtig oder falsch?

Wenn die gesprochenen Worte mit der Körpersprache nicht übereinstimmen sendet man eine Doppelbotschaft.

a)

Richtig

b)

Falsch

6.

Richtig oder falsch?

Mit der gewaltfreien Kommunikation wird beabsichtigt, dass Menschen das tun , was man gerne hätte.

a)

Richtig

b)

Falsch

7.

Welche der Aussagen sind Axiome nach Paul Watzlawick? (Mehrere Antworten sind möglich)

a)

Man kann nicht nicht kommunizieren

b)

Kommunikation bedient sich analoger und digitaler Modalitäten

c)

Reden ist silber, schweigen ist gold

d)

Den Kopf in den Sand zu stecken erweitert den Horizont nicht

e)

Kommunikation ist symetrisch oder komplementär

8.

Bei welchen der folgenden Begriffe handelt es sich um Bedürfnisse im Sinne der gewaltfreien Kommunikation (mehrere Antworten möglich)

a)

Selbstbestimmung/Autonomie

b)

Reich werden

c)

Gemeinschaft/Zugehörigkeit

d)

Gute Noten

e)

Anerkennung

9.

In welcher Reihenfolge sind die 4-Schritte der gewaltfreien Kommunikation beschrieben?

a)

Beobachtung - Gefühle - Bedürfnisse - Bitte

b)

Gefühle - Bedürfnisse - Beobachtung - Bitte

c)

Beobachtung - Bedürfnisse - Gefühle - Bitte

d)

Bedürfnisse - Bitte - Gefühle - Beobachtung

10.

Wie lauten die Kriterien der personenzentrierten Gesprächsführung nach Carl Rogers? (mehrere Antworten möglich)

a)

Wertschätzung

b)

Einfühlungsvermögen

c)

Echtheit

d)

Beziehungsaspekt

e)

Apell

11.

Welche Aussagen zum Feedback sind richtig? (mehrere Antworten möglich)

a)

Feedback ist immer auch Beurteilung

b)

Feedback soll beschreibend sein

c)

Feedback soll nach Möglichkeit direkt in der Situation erfolgen

d)

Feedback bezieht sich auf die Person bzw. Persönlichkeit

e)

Feedback bezieht sich immer auf ein Verhalten, niemals auf die Person