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Datenschutz, Sicherheit und Cloud Computing

Total questions: 11

Worksheet time: 6mins

Name
Class
Date
1.

Unter Datensicherung versteht man alle Maßnahmen....

a)

zur Sicherung der Privatsphäre der Mitarbeiter

b)

die unberechtigten Zugriff auf Daten verhindern

c)

Bewahrung der Vertraulichkeit

d)

die Verlust von Daten verhindern

e)

die die Verfälschung von Daten verhindern

2.

Unter Maleware versteht man Schadprogramme die sich

a)

sich in andere Programme, Dateien einschleusen und dort zu diversen Schäden führen

b)

selbst in andere Programme oder Dateien einschleusen und sich dadurch reproduzieren

c)

als vermeintlich nutzvolle Software tarnen und im Hintergrund laufen nicht sichtbare schädliche Funktionen

d)

Fernlöschmöglichkeiten bei mobilen Endgeräten

3.

Welche der nachfolgenden Maßnahmen zur Datensicherung zählen zu den organisatorischen Maßnahmen?

a)

Zutrittskontrollen zu den EDV-Räumen

b)

Software auf dem neuesten Stand

c)

Bildschirmsperren

d)

eingeschränkte Zugriffsrechte

e)

sichere Paßwörter

4.

Das Recht auf informationelle Selbstbestimmung basiert auf...

a)

dem Bundesdatenschutzgesetz

b)

der EU-Datenschutzgrundverordnung

c)

dem NRW-Datenschutzgesetz

d)

dem GG

e)

dem BGB

5.

Unternehmen müssen einen Datenschutzbeauftragten beschäftigen, wenn

a)

in der Regel mindestens 20 Personen personenbezogene Daten automatisiert verarbeiten.

b)

in der Regel mindestens 10 Personen personenbezogene Daten automatisiert verarbeiten.

c)

in der Regel mindestens 30 Personen personenbezogene Daten automatisiert verarbeiten.

d)

in der Regel mindestens 50 Personen personenbezogene Daten automatisiert verarbeiten.

6.

Die Bestellung eines Datenschutzbeauftragten muss...

a)

schriftlich erfolgen.

b)

mündlich erfolgen.

c)

notariell beurkundet werden.

d)

notariell beglaubigt werden.

7.

Für den Datenschutzbeauftragten gilt ein

a)

Kündigungsverbot für den Zeitraum der Bestellung.

b)

Kündigungsverbot für den Zeitraum der Bestellung und ein Jahr danach.

c)

Kündigungsverbot für den Zeitraum der Bestellung und drei Jahre danach.

d)

Kündigungsverbot, sofern der Betriebsrat es beantragt.

8.

Die Aufgabe des Datenschutzbeauftragten ist ...

a)

... die unternehmerischen Daten vor Datenverlusten zu schützen.

b)

... die personenbezogenen Daten im Unternehmen vor unbefugtem Zugriff zu schützen.

c)

... die unternehmerischen Daten vor Hackern zu schützen.

d)

... die personenbezogenen Daten vor Hackern zu schützen

9.

Welche Aussage über eine Daten-Cloud sind richtig?

a)

Cloud-Server stehen immer in Amerika.

b)

Daten, die in Clouds abgelegt werden, dürfen nicht verschlüsselt sein.

c)

Cloud-Server sind externe Festplatten im Internet.

d)

Cloud-Dienste ermöglichen das Online-Speichern von Daten.

10.

Clouds: Welche Aussage ist richtig?

a)

Informationen können offline gespeichert werden.

b)

Fast alle Apps sind mit Cloud-Diensten verbunden.

c)

Informationen können nur von einem Standort und Gerät abgerufen werden.

d)

Informationen können nicht mit anderen geteilt werden.

11.

Welche Probleme gibt es bei der Nutzung einer Cloud?

a)

Man begibt sich in eine Abhängigkeit vom Cloud-Anbieter.

b)

Das deutsche Datenschutzgesetz (eines der sichersten der Welt) gilt nicht in einer amerikanischen Cloud.

c)

Meine Daten kann ich nach der Kündigung der Cloud nicht runterladen.

d)

Der Weg vom Ausgangsgerät zur Cloud im Internet ist nicht nachzuvollziehen und birgt Risiken.