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Pflege bei Essen und trinken Pflegeberufe

Total questions: 27

Worksheet time: 14mins

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1.

Der Mundhhölenhauptraum ist der Bereich ...

a)

innerhalb bzw. hinter den Zähnen

b)

auf der Zunge

c)

Unter dem harten Gaumen

d)

Zwischen Zäpfchen und Zungenspitze

2.

Eine der folgenden Substanzen ist keine des Zahns, welche?

a)

Zahnbein

b)

Zahnschmelz

c)

Zahnhaut

d)

Zahnzement

3.

Welche Aussage zum Ösophagus ist falsch?

a)

Hat 4 Engstellen

b)

ca. 25 cm lang

c)

Dehnbar und elastisch

d)

Muskulärer Schlauch

4.

Was enthält die Magensäure? (Mehrere Antworten)

a)

Salpetersäure

b)

Salzsäure

c)

Pepsin

d)

Angiotensin

5.

Wieviel Speichel schluckt der Mensch täglich?

a)

0,5 bis 1,5 Liter

b)

100 bis 200 ml

c)

200 bis 500 ml

d)

1,5 bis 3 Liter

6.

Welche Phase des Schluckens existiert NICHT?!

a)

Orale Vorbereitung

b)

Pharyngale Phase

c)

Ösophagale Phase

d)

Orale Phase

e)

Tracheale Phase

7.

Was ist kein Grundsatz der Essensauswahl für Patienten

a)

Was möchte der Patient

b)

Genetische Faktoren

c)

Was ´darf der Patient

d)

Kulturelle und religiöse Vorlieben

8.

Auf was muss beim Austeilen von Essen unbedingt geachtet werden?

a)

Richtiger Patient, richtiger Zeitpunkt, richtiges Essen

b)

Vorspeise, Hauptgericht und Nachtisch

c)

Absolute Stille und kein helles Licht

d)

Alle Tabletten 30 Min. vorher verabreichn

9.

Was trifft auf Patienten mit sehr hohem Hilfebedarf bei der Ernährung zu?

a)

Kann alleine Essen

b)

Braucht Hilfe bei der Zubereitung

c)

Braucht Hilfe beim Anreichen

d)

Bekommt parenterale Ernährung

10.

Welche Aussage zu einem Patienten der im Bett sitzend isst ist falsch?

a)

Kopfteil min. im 70° Winkel

b)

Knieknick für bequeme Lage

c)

Knieknick um das Rutschen zu verhindern

d)

Patient muss auf der Seite liegen

11.

Was ist für das Essenanreichen besonders wichtig

a)

Die Wahl des passenden Getränkes

b)

Unterstützung soviel wie nötig und sowenig wie möglich

c)

Je schneller man anreicht umso mehr Patienten kann man versorgen

d)

Das TV-Gerät einschalten für heimisches Gefühl

12.

Zum anreichen von Trinken sollte man am besten folgendes benutzen

a)

Schnabelbecher

b)

Trinkhalme

c)

Gr0ße Schüssel

d)

Blasenspritze

13.

Dysphagie bedeutet

a)

Verschlucken

b)

Schluckstörung

c)

Starkes Husten

d)

Blau anlaufen des Patienten

14.

Was ist KEIN Grund für eine neurogene Schluckstörung?

a)

Schlaganfall

b)

Schwellung im Rachenbereich

c)

Schädel-Hirn-Trauma

d)

Parkinson-Syndrom

15.

Was ist KEINE mechanische Ursache für eine Schluckstörung

a)

Tumorerkrankungen im Hals, Nasen, Ohren Bereich

b)

Verschluckter Fremdkörper

c)

Aussackung der Speiseröhre

d)

Schluckangst

16.

Was sind Zeichen für eine Schluckstörung? (Mehrere Antworten)

a)

Steckenbleiben von Nahrung im Hals

b)

Nahrung läuft aus dem Mund

c)

Gelbfärbung der Haut

d)

Schmerzen im linken Arm

e)

permanentes Verlangen nach Nahrung

17.

Was können Folgen einer Schluckstörung sein? (Mehrere Antworten)

a)

Dehydratation

b)

Aspirationspneumonie

c)

Haarausfall

d)

Gewichtsverlust

e)

Lähmung der Beine

18.

Aspiration bedeutet

a)

Einatmen eines Fremdkörpers

b)

Schwere Schluckstörung

c)

Blaufärbung des Patienten

d)

Mangelernährung

19.

Wenn ein Patient sich verschluckt sollte man auf keinen Fall...

a)

den Patienten nach vorne beugen

b)

en Oberkörper tief lagern

c)

im Sitzen auf den Rücken klopfen

d)

den Patienten zum Husten auffordern

20.

Nachdem ein aspirierter Fremdkörper sich gelöst hat sollte der Patient ....

a)

Inhalieren als Pneumonieprophylaxe

b)

fixiert werden als Sturzprophylaxe

c)

Durchbewegt werden als Kontrakturenprophylaxe

d)

Gelagert werden als Dekubitusprophylaxe

21.

Der Fachbegriff für eine Ernährung über die Venen

a)

Enterale Ernährung

b)

Parenterale Ernährung

c)

Subenterale Ernährung

d)

Contraenterale Ernährung

22.

Für künstliche Ernährung gilt welcher Grundsatz?

a)

Ist das letzte Mittel zur Ernährung

b)

Sobald der Patient länger als 24 Stunden nichts isst

c)

Erst wenn ein Patient im Koma liegt

d)

Erspart dem Pflegepersonal viel Arbeit

23.

Was ist KEINE Komplikation der enteralen Ernährung

a)

Aspiration

b)

Wundinfektion der PEG

c)

Ausgetrocknete Schleimhäute

d)

Kopfschmerzen

24.

Enterale und parenterale Ernährung schließen sich gegenseitig aus!!!

a)

Wahr

b)

Falsch

25.

All in One Lösungen der parenteralen Ernährung dürfen niemals Medikamente zugesetzt werden.

a)

Wahr

b)

Falsch

26.

Was ist die Besonderheit beim Übergang von der oralen in die pharyngale Schluckphase

a)

Keine willentliche Beeinflussung mehr möglich

b)

Es entsteht ein Vakuum zwischen Nasenhöhle und Gaumen

c)

Der Geruchssinn ist kurzzeitig unterdrückt

d)

Der Blutdruck steigt kurzzeitig um ca. 50mmHg

27.

Um Patienten zu kontrollieren kann ihnen das Essen entzogen werden.

a)

Wahr

b)

Falsch