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1.1.3 Wirtschaftsprinzipien und ihre Bedeutung für Haushalt und Unternehmen kennenlernen

Total questions: 31

Worksheet time: 31mins

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1.

Die Bedürfnisse der Menschen sind i. d. R. (in der Regel) ...

a)

... unbegrenzt

b)

... begrenzt

c)

... endlos

d)

... grenzenlos

e)

... bescheiden

2.

Wirtschaften heißt, ...

a)

... mit den knappen Wirtschaftsgütern sparsam

umzugehen.

b)

... mit den begrenzten Wirtschaftsgütern sparsam

umzugehen.

c)

... mit den knappen Wirtschaftsgütern großzügig

umzugehen.

d)

... mit den im Überfluss vorhandenen Wirtschaftsgütern sparsam

umzugehen.

e)

... mit den knappen Wirtschaftsgütern verschwenderisch

umzugehen.

3.

Mit den knappen Wirtschaftsgütern sparsam

umgehen, d. h. zu wirtschaften, nennt man ...

a)

... das ökonomische (wirtschaftliche) Prinzip.

b)

... das ökologische Prinzip

c)

... das Umweltschutz-Prinzip

d)

... das Spar-Prinzip

e)

... das onkologische Prinzip

4.

Das ökonomische (wirtschaftliche) Prinzip zeigt sich in zwei Erscheinungsformen:

a)

Minimalprinzip

b)

Minimaxprinzip

c)

Minionprinzip

d)

Maxprinzip

e)

Maximalprinzip

5.

Beim Minimalprinzip wird versucht, ...

a)

... ein gegebenes Ziel mit möglichst wenig (minimalen) Mitteln zu erreichen.

b)

... ein gegebenes Ziel mit möglichst viel (minimalen) Mitteln zu erreichen.

c)

... ein möglichst hohes Ziel mit möglichst wenig (minimalen) Mitteln zu erreichen.

d)

... mit gegebenen Mitteln einen größtmöglichen (maximalen) Erfolg zu erreichen.

6.

Belm Maximalprinzip wird versucht,

a)

mit gegebenen Mitteln einen größtmöglichen (maximalen) Erfolg zu erreichen.

b)

mit gegebenen Mitteln einen kleinstmöglichen (maximalen) Erfolg zu erreichen.

c)

ein gegebenes Ziel mit möglichst wenig (minimalen) Mitteln zu erreichen.

d)

ein gegebenes Ziel mit möglichst viel (maximalen) Mit

teln zu erreichen.

7.

In den Unternehmen wird i, d. R. (in der Regel) ...

a)

... das Minimalprinzip angewandt.

b)

... das Maximalprinzip angewandt.

c)

... das ökonomische Prinzip angewandt.

d)

... das wirtschaftliche Prinzip angewandt.

e)

... das Minimaxprinzip angewandt.

8.

Das Maximalprinzip wird i. d. R. (in der Regel) ...

a)

... in den Haushalten angewandt.

b)

... in den Unternehmen angewandt.

c)

... in der Marktwirtschaft angewandt.

d)

... im Kapitalismus angewandt.

9.

Das Minimalprinzip wird i. d. R. (in der Regel) ...

a)

in den Haushalten angewandt.

b)

in den Unternehmen angewandt.

c)

in der Marktwirtschaft angewandt.

d)

im Kapitalismus angewandt.

10.

In den Haushalten wird i. d. R. (in der Regel) ...

a)

... das Minimalprinzip angewandt.

b)

... das Maximalprinzip angewandt.

c)

... das ökonomische Prinzip angewandt.

d)

... das wirtschaftliche Prinzip angewandt.

e)

... das Minimaxprinzip angewandt.

11.

Ein Beispiel für das Minimalprinzip ist ...

a)

Herr Kaya, Abteilungsleiter Beschaffung der Bürodesign GmbH, versucht, Lacke für die Produktion so preiswert wie möglich einzukaufen.

b)

Familie Menne versucht sich mit dem Familieneinkommen möglichst viele Wünsche zu erfüllen.

c)

Herr Kaya, Abteilungsleiter Beschaffung der Bürodesign GmbH, versucht, Lacke für die Produktion so teuer wie möglich zu verkaufen.

12.

Ein Beispiel für das Maximalprinzip ist ...

a)

Herr Kaya, Abteilungsleiter Beschaffung der Bürodesign GmbH, versucht, Lacke für die Produktion so preiswert wie möglich einzukaufen.

b)

Familie Menne versucht sich mit dem Familieneinkommen möglichst viele Wünsche zu erfüllen.

c)

Herr Kaya, Abteilungsleiter Beschaffung der Bürodesign GmbH, versucht, Lacke für die Produktion so teuer wie möglich zu verkaufen.

13.

Wenn private Haushalte wie Unternehmen bei allen wirtschaftlichen Tätigkeiten so handeln, dass die Umwelt so wenig wie möglich belastet wird, handeln sie nach dem ...

a)

... ökologischen Prinzip.

b)

... ökonomischen Prinzip.

c)

... Minimalprinzip

d)

... Maximalprinzip

14.

Beim Handeln nach dem ökologischen Prinzip sind folgende Möglichkeiten denkbar:

a)

Sparsamer Verbrauch von Rohstoffen und Energie

b)

Aufarbeitung gebrauchter Rohstoffe (Recycling)

c)

Herstellung umweltfreundlicher Produkte

d)

Anwendung umweltfreundlicher Produktionstechniken

e)

Erschließung neuer Rohstoffvorkommen

15.

Ein Beispiel für den sparsamen Verbrauch von Rohstoffen und Energie ist ...

a)

Frau Friedrich, Geschäftsführerin der Bürodesign GmbH, denkt über den Bau einer Windenergieanlage nach. Sie weiß aus dem Jahresbericht der Industrie- und Handelskammer, dass im Kammerbezirk rund 175 Megawatt aus Windenergie erzeugt werden. Das sind knapp 150 % des regionales Stromverbrauchs.

b)

Die Bürodesign GmbH gibt eine Rücknahmegarantie für von ihr gelieferte Verpackungen. Die so zurückgewonnenen Rohstoffe werden bei der Herstellung neuer Verpackungen verwendet.

c)

Die Bürodesign GmbH bietet mit dem Arbeitssessel „Ergo-design-natur" einen Bürostuhl an, der ausschließlich aus umweltvertröglichen Rohstoffen gefertigt ist.

d)

Die Lackiererei der Bürodesign GmbH wurde auf wasserlösliche Lacke umgestellt, die keine umweltschädlichen Lösungsmittel enthalten.

16.

Ein Beispiel für die Anwendung umweltfreundlicher Produktionstechniken ist ...

a)

Frau Friedrich, Geschäftsführerin der Bürodesign GmbH, denkt über den Bau einer Windenergieanlage nach. Sie weiß aus dem Jahresbericht der Industrie- und Handelskammer, dass im Kammerbezirk rund 175 Megawatt aus Windenergie erzeugt werden. Das sind knapp 150 % des regionales Stromverbrauchs.

b)

Die Bürodesign GmbH gibt eine Rücknahmegarantie für von ihr gelieferte Verpackungen. Die so zurückgewonnenen Rohstoffe werden bei der Herstellung neuer Verpackungen verwendet.

c)

Die Bürodesign GmbH bietet mit dem Arbeitssessel „Ergo-design-natur" einen Bürostuhl an, der ausschließlich aus umweltvertröglichen Rohstoffen gefertigt ist.

d)

Die Lackiererei der Bürodesign GmbH wurde auf wasserlösliche Lacke umgestellt, die keine umweltschädlichen Lösungsmittel enthalten.

17.

Ein Beispiel für die Herstellung umweltfreundlicher Produkte ist ...

a)

Frau Friedrich, Geschäftsführerin der Bürodesign GmbH, denkt über den Bau einer Windenergieanlage nach. Sie weiß aus dem Jahresbericht der Industrie- und Handelskammer, dass im Kammerbezirk rund 175 Megawatt aus Windenergie erzeugt werden. Das sind knapp 150 % des regionales Stromverbrauchs.

b)

Die Bürodesign GmbH gibt eine Rücknahmegarantie für von ihr gelieferte Verpackungen. Die so zurückgewonnenen Rohstoffe werden bei der Herstellung neuer Verpackungen verwendet.

c)

Die Bürodesign GmbH bietet mit dem Arbeitssessel „Ergo-design-natur" einen Bürostuhl an, der ausschließlich aus umweltvertröglichen Rohstoffen gefertigt ist.

d)

Die Lackiererei der Bürodesign GmbH wurde auf wasserlösliche Lacke umgestellt, die keine umweltschädlichen Lösungsmittel enthalten.

18.

Ein Beispiel für die Aufarbeitung gebrauchter Rohstoffe (Recycling) ist ...

a)

Frau Friedrich, Geschäftsführerin der Bürodesign GmbH, denkt über den Bau einer Windenergieanlage nach. Sie weiß aus dem Jahresbericht der Industrie- und Handelskammer, dass im Kammerbezirk rund 175 Megawatt aus Windenergie erzeugt werden. Das sind knapp 150 % des regionales Stromverbrauchs.

b)

Die Bürodesign GmbH gibt eine Rücknahmegarantie für von ihr gelieferte Verpackungen. Die so zurückgewonnenen Rohstoffe werden bei der Herstellung neuer Verpackungen verwendet.

c)

Die Bürodesign GmbH bietet mit dem Arbeitssessel „Ergo-design-natur" einen Bürostuhl an, der ausschließlich aus umweltvertröglichen Rohstoffen gefertigt ist.

d)

Die Lackiererei der Bürodesign GmbH wurde auf wasserlösliche Lacke umgestellt, die keine umweltschädlichen Lösungsmittel enthalten.

19.

Als Volkswirtschaft bezeichnet man ...

a)

die Wirtschaft eines Staates, die eine bestimmte rechtliche Ordnung hat

b)

das Wirtschaftswesen der einzelnen Unternehmung (Betriebswirtschaft) und das Wirtschaftswesen der einzelnen Haushalte (Hauswirtschaft)

c)

den Außenhandel der einzelnen Staaten.

d)

alle Tätigkeiten und Einrichtungen, die sich auf die Produktion

und den Konsum knapper Güter beziehen.

20.

Als Einzelwirtschaft bezeichnet man ...

a)

die Wirtschaft eines Staates, die eine bestimmte rechtliche Ordnung hat

b)

das Wirtschaftswesen der einzelnen Unternehmung (Betriebswirtschaft) und das Wirtschaftswesen der einzelnen Haushalte (Hauswirtschaft)

c)

den Außenhandel der einzelnen Staaten.

d)

alle Tätigkeiten und Einrichtungen, die sich auf die Produktion

und den Konsum knapper Güter beziehen.

21.

Als Weltwirtschaft bezeichnet man ...

a)

die Wirtschaft eines Staates, die eine bestimmte rechtliche Ordnung hat

b)

das Wirtschaftswesen der einzelnen Unternehmung (Betriebswirtschaft) und das Wirtschaftswesen der einzelnen Haushalte (Hauswirtschaft)

c)

alle Tätigkeiten und Einrichtungen, die sich auf die Produktion

und den Konsum knapper Güter beziehen.

d)

die außenwirtschaftlichen Beziehungen der Volkswirtschaften der einzelnen Staaten, die durch den Außenhandel, durch Import und Export entstehen.

22.

Als Wirtschaft bezeichnet man ...

a)

die Wirtschaft eines Staates, die eine bestimmte rechtliche Ordnung hat

b)

das Wirtschaftswesen der einzelnen Unternehmung (Betriebswirtschaft) und das Wirtschaftswesen der einzelnen Haushalte (Hauswirtschaft)

c)

alle Tätigkeiten und Einrichtungen, die sich auf die Produktion

und den Konsum knapper Güter beziehen.

d)

die außenwirtschaftlichen Beziehungen der Volkswirtschaften der einzelnen Staaten, die durch den Außenhandel, durch Import und Export entstehen.

23.

Erwerbswirtschaftliche Betriebe ...

a)

... investieren Kapital, um Gewinn zu erwirtschaften.

b)

... stellen nicht die Gewinnerzielung, sondern die bestmögliche Versorgung der Bevölkerung mit Waren und Dienstleistungen in den Vordergrund.

c)

werden in Kostendeckungs- und Zuschussbetriebe unterschieden.

d)

Die Aussicht auf Gewinn veranlasst den Unternehmer, sein Kapital in dem Bereich einzusetzen, in dem er die höchste Verzinsung (Rentabilität) erwartet.

24.

Gemeinwirtschaftliche Betriebe ...

a)

... investieren Kapital, um Gewinn zu erwirtschaften.

b)

... stellen nicht die Gewinnerzielung, sondern die bestmögliche Versorgung der Bevölkerung mit Waren und Dienstleistungen in den Vordergrund.

c)

werden in Kostendeckungs- und Zuschussbetriebe unterschieden.

d)

Die Aussicht auf Gewinn veranlasst den Unternehmer, sein Kapital in dem Bereich einzusetzen, in dem er die höchste Verzinsung (Rentabilität) erwartet.

25.

Beispiel für einen erwerbswirtschaftlichen Betrieb

a)

Die Bürodesign GmbH investiert in eine neue Produktionsanlage für die Herstellung des Bürostuhls

„Ergo-design-natur", da sie durch den Absatz eines ökologisch vertretbaren Produktes maximale Gewinne erwartet.

b)

Städtischer Kindergarten, Stadtwerke, kommunale Krankenhäuser, Theater

26.

Beispiel für einen gemeinwirtschaftlichen Betrieb

a)

Die Bürodesign GmbH investiert in eine neue Produktionsanlage für die Herstellung des Bürostuhls

„Ergo-design-natur", da sie durch den Absatz eines ökologisch vertretbaren Produktes maximale Gewinne erwartet.

b)

Städtischer Kindergarten, Stadtwerke, kommunale Krankenhäuser, Theater

27.

Folgende staatliche Maßnahmen im Sinne der Umweltpolitik sind denkbar:

a)

Beeinflussung der öffentlichen Meinung durch Aufklärung und Erziehung

b)

Gewährung von Subventionen

c)

Erhebung von Steuern und Abgaben

d)

Gesetze und Verordnungen zum Umweltschutz

e)

Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs

28.

Ein Beispiel für die Beeinflussung der öffentlichen Meinung durch Aufklärung und Erziehung:

a)

Frau Friedrich erfährt, dass der Bund im Rahmen des Windenergie-Förderprogramms selbst erzeugten

Strom mit 0,03 € je kW/h fördert.

b)

Der Bundesumweltminister gibt eine Broschüre zum Thema „Windenergie" heraus.

c)

Einige Gemeinden erheben eine Steuer auf Einweggeschirr.

d)

Bundes-Immissionsschutzgesetz

e)

Die Stadt Aurich schafft ein Schadstoffmobil an, das kostenlos Sondermüll der privaten Haushalte abholt.

29.

Ein Beispiel für die Gewährung von Subventionen für ökologisch sinnvolle Maßnahmen:

a)

Frau Friedrich erfährt, dass der Bund im Rahmen des Windenergie-Förderprogramms selbst erzeugten

Strom mit 0,03 € je kW/h fördert.

b)

Der Bundesumweltminister gibt eine Broschüre zum Thema „Windenergie" heraus.

c)

Einige Gemeinden erheben eine Steuer auf Einweggeschirr.

d)

Das Land Niedersachsen zahlt beim Einbau isolierverglaster Fenster einen Zuschuss.

e)

Die Stadt Aurich schafft ein Schadstoffmobil an, das kostenlos Sondermüll der privaten Haushalte abholt.

30.

Ein Beispiel für die Erhebung von Steuern und Abgaben für die Verursacher von Umweltbelastungen:

a)

Frau Friedrich erfährt, dass der Bund im Rahmen des Windenergie-Förderprogramms selbst erzeugten

Strom mit 0,03 € je kW/h fördert.

b)

Der Bundesumweltminister gibt eine Broschüre zum Thema „Windenergie" heraus.

c)

Einige Gemeinden erheben eine Steuer auf Einweggeschirr.

d)

Das Land Niedersachsen zahlt beim Einbau isolierverglaster Fenster einen Zuschuss.

e)

Die Stadt Aurich schafft ein Schadstoffmobil an, das kostenlos Sondermüll der privaten Haushalte abholt.

31.

Ein Beispiel für die Gesetze und Verordnungen zum Umweltschutz:

a)

Bundes-Immissionsschutzgesetz

b)

Der Bundesumweltminister gibt eine Broschüre zum Thema „Windenergie" heraus.

c)

Einige Gemeinden erheben eine Steuer auf Einweggeschirr.

d)

Das Land Niedersachsen zahlt beim Einbau isolierverglaster Fenster einen Zuschuss.

e)

Die Stadt Aurich schafft ein Schadstoffmobil an, das kostenlos Sondermüll der privaten Haushalte abholt.