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Übung - Buchführung/Bilanz

Total questions: 30

Worksheet time: 6mins

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1.

Geben Sie an, wie alle Aufzeichnungen in der Buchführung sein müssen.

a)

wahr

b)

bunt

c)

übersichtlich

d)

klar

2.

Bewerten Sie folgende Aussage: "Für nicht alle Buchungen müssen Belege vorhanden sein.".

a)

wahr

b)

falsch

3.

Wie lange müssen Handelsbücher, Inventare und Bilanzen aufbewahrt werden?

a)

10 Jahre

b)

6 Monate

c)

6 Jahre

d)

10 Wochen

4.

Unter einer handelsrechtlichen Buchführungspflicht versteht man,

a)

dass jeder Kaufmann verpflichtet ist, seine Bücher zu führen.

b)

dass Bücher nur von Buchhaltern geführt werden müssen.

c)

dass jeder Beamte verpflichtet ist, Bücher zu führen.

5.

Welcher dieser Grundsätze gehört nicht zu einer ordnungsgemäßen Buchführung?

a)

Richtigkeit und Wahrheit

b)

Aufzeichnung einiger Geschäftsfälle

c)

Klarheit und Übersichtlichkeit

d)

Zeitgerechtigkeit und Ordnung

6.

Welche Gesetze regeln Fragen zur Buchführung?

a)

AO (Abgabenordnung)

b)

NachwG (Nachweisgesetz)

c)

HGB (Handelsgesetzbuch)

d)

BGB (Bürgerliches Gesetzbuch)

7.

Nach der Abgabenordnung sind gewerbliche Unternehmer von der Buchführungspflicht befreit, wenn

a)

die Schulden höher als 80.000 € betragen.

b)

das Vermögen weniger als 250.000 € beträgt.

c)

der Jahresumsatz nicht höher als 800.000 € und/oder der Jahresgewinn nicht höher als 80.000 € beträgt.

8.

Welche der folgenden Geschäftsfälle stellen einen Aktivtausch dar?

a)

Bezahlung offene Lieferantenrechnung per Bank

b)

Kunde bezahlt seine Rechnung per Überweisung

c)

neuer Pkw wird auf Ziel gekauft

d)

Verkauf einer gebrauchten Maschine auf Ziel

9.

Fertige Erzeugnisse werden in der Bilanz dem ... zugeordnet.

a)

Anlagevermögen

b)

Umlaufvermögen

c)

Eigenkapital

d)

Fremdkapital

10.

Darlehen werden in der Bilanz eingeordnet in das ...

a)

Anlagevermögen

b)

Umlaufvermögen

c)

Eigenkapital

d)

Fremdkapital

11.

Fuhrpark wird in der Bilanz dem ... zugepordnet.

a)

Anlagevermögen

b)

Umlaufvermögen

c)

Eigenkapital

d)

Fremdkapital

12.

Forderungen a. LL gehören in der Bilanz zum ...

a)

Anlagevermögen

b)

Umlaufvermögen

c)

Eigenkapital

d)

Fremdkapital

13.

Bewerten Sie folgende Aussage: Aktivseite = Gesamtkapital

a)

richtig

b)

falsch

14.

Ergänzen Sie sinnvoll.

Aktivseite - EK = ....

a)

GV

b)

UV

c)

AV

d)

FK

e)

GK

15.

Aus der Bilanz lässt sich die Mittelherkunft ableiten. Geben Sie die Bilanzseite dazu an.

a)

Aktivseite

b)

Passivseite

16.

Die Bilanz ist ...

a)

...die Kurzfassung des Inventars in Kontenform

b)

...die Auflistung aller Einzelwerte im Unternehmen.

c)

...ein Teilbereich der Inventur.

17.

Eine Forderung a. LL ist...

a)

... eine Rechnung, die ein Kunde von uns bekommen und noch nicht beglichen hat.

b)

... eine Rechnung, die wir von einem Lieferanten bekommen und noch nicht beglichen haben.

c)

... ein Antrag zu einer Bankabhebung.

18.

Der Wert der Aktivseite ist genau so groß wie ...

a)

EK + GK

b)

EK + FK

c)

UV + EK

d)

FK - EK

19.

Bewerten Sie die Aussage:

Gesamtvermögen = Gesamtkapital

a)

richtig

b)

falsch

20.

Welche Aussage ist FALSCH?

a)

Die Bilanz ist die kurzgefasste Version des Inventars in Kontenform.

b)

Die Bilanz ist die kurzgefasste Version des Inventars in Staffelform.

c)

Das Inventar besteht aus 3 Teilen.

d)

Das Reinvermögen aus dem Inventar entspricht der Position EK in der Bilanz.

21.

Die wichtigste gesetzliche Grundlage für die Erstellung der Bilanz ist das ...

(a)  

22.

Eine Eingangsrechnung vom Rohstofflieferanten gehört in der Bilanz zur Position (a)  

23.

Werden als fertige Teile bezogen

und gehen in das zu fertigende

Produkt ein, z. B. Reifen bei der

Produktion eines Autos:

a)

Hilfsstoffe

b)

Rohstoffe

c)

Betriebsstoffe

d)

Fremdbauteile

24.

Gehen als Nebenbestandteil in das Produkt ein:

a)

Hilfsstoffe

b)

Rohstoffe

c)

Betriebsstoffe

d)

Fremdbauteile

25.

Alle Vermögensteile, die langfristig im

Unternehmen gebunden sind gehören zum ...

a)

Anlagevermögen

b)

Umlaufvermögen

c)

Verbindlichkeiten

d)

Eigenkapital

26.

Die Inventur ist...

a)

...das Zählen des Kassenbestandes.

b)

...die wertmäßige Erfassung aller Vermögens- und Schuldenwerte eines Unternehmens.

c)

...die Liste aller Vermögenswerte eines Unternehmens.

d)

...wenn der Unternehmer im Urlaub ist.

27.

Das Inventar ist...

a)

...eine Schätzung aller Vermögenswerte eines Unternehmens.

b)

...eine geordnete Auflistung aller Vermögens- und Schuldenwerte eines Unternehmens.

c)

...der Inhalt des Schreibtisches.

d)

...eine Liste mit notwendigen Betriebsmitteln.

28.

Geben Sie richtige Antworten zum "Reinvermögen" an.

a)

...das Kapital, das vom Unternehmer selber ins Unternehmen gesteckt wurde.

b)

...das Eigenkapital des Unternehmens.

c)

...das Ergebnis, wenn man die gesamten Schulden vom gesamten Vermögen abzieht.

d)

...das Vermögen auf dem Bankkonto.

29.

Welches Kriterium zählt nicht bei der Aufstellung des Inventars?

a)

Art

b)

Typ

c)

Menge

d)

Wert

30.

Die Gliederung des Anlage- und Umlaufvermögens im Inventar erfolgt nach:

a)

der Höhe der Vermögenswerte

b)

der Liquidität

c)

dem Datum des Erwerbs