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Marketing

Total questions: 25

Worksheet time: 6mins

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Class
Date
1.

Mit welcher Phase beginnt der Marketingprozess?

a)

Prognosephase

b)

Zielfestsetzung

c)

Marketingplanung

d)

Analysephase

2.

Was ist marktorientiertes Denken?

a)

Wenn der Kunde im Mittelpunkt steht.

b)

Wenn sich der Betrieb an den Börsenkurs hält.

c)

Wenn das Produkt im Mittelpunkt steht.

d)

Wenn der Betrieb so billig wie möglich produziert.

3.

Zu welcher Marketingphase gehört folgende Frage: Wohin geht die Entwicklung am Markt?

a)

Zielfestsetzung

b)

Marketingumsetzung

c)

Marketingplanung

d)

Prognosephase

4.

Welche Aussage trifft auf die Marktprognose zu?

a)

Sie ist sehr günstig und einfach umzusetzen.

b)

Sie liefert genaue Ergebnisse, die der Realität entsprechen.

c)

Sie kann ganz einfach durchgeführt werden.

d)

Sie ist sehr kostenintensiv und nimmt viel Zeit in Anspruch.

5.

Selbstkosten =

a)

fixe Kosten + variable Kosten

b)

fixe Kosten - variable Kosten

c)

fixe Kosten + Gewinnzuschlag

d)

variable Kosten + Rabatte

6.

Was ist keine Voraussetzung für die Entstehung von "guter Werbung"?

a)

Sie muss überraschen

b)

Sie muss sich an den Bedürfnissen der Zielgruppe orientieren

c)

Sie muss im Internet Aufmerksamkeit erregen

d)

Sie muss EINE eindeutige Aussage tätigen

7.

Eine hohe Kundenzufriedenheit zahlt sich aus, weil Kunden...

a)

dann netter zu Ihnen als Verkäufer sind

b)

sich nicht immer beschweren

c)

oft wichtig für das Unternehmen sind

d)

Loyaler sind, weiteremfehlen, bereit sind mehr zu zahlen

8.

Der Hauptgrund warum Kunden ein Produkt nicht mehr kaufen liegt:

a)

Am zu hohen Preis

b)

An einem schlechten Produkt

c)

An einem schlechten Service

d)

Am Kunden selbst. Soll er doch woanders einkaufen

9.

Warum ist Kundenbindung so wichtig?

a)

Das Unternehmen hat Umsatzvorteile

b)

Das Unternehmen hat Umsatz- und Kostenvorteile

c)

Das Unternehmen hat Kostenvorteile

d)

Neu-Kundengewinnung ist teurer als Kundenbindung

10.

Eine Parfümerie-Kette bietet ihren Kunden verschiedene Duftproben an.

a)

Distributionspolitik

b)

Kommunikationspolitik

c)

Preispolitik

d)

Produktpolitik

11.

Ein Smartphone wird neben dem Verkauf im Shop nun auch im Internet angeboten.

a)

Distributionspolitik

b)

Kommunikationspolitik

c)

Preispolitik

d)

Produktpolitik

12.

Ein bekanntes Modeunternehmen bietet seinen Kunden bei einem Kauf im Wert ab 100 Euro 5 % Rabatt an.

a)

Distributionspolitik

b)

Kommunikationspolitik

c)

Preispolitik

d)

Produktpolitik

13.

Ein Staubsaugerhersteller vertreibt seine Produkte v.a. durch Handelsvertreter, die im Außendienst tätig sind.

a)

Distributionspolitik

b)

Kommunikationspolitik

c)

Preispolitik

d)

Produktpolitik

14.

Das neue Tablet eines Technikherstellers erhält eine 16 Megapixel Kamera.

a)

Distributionspolitik

b)

Kommunikationspolitik

c)

Preispolitik

d)

Produktpolitik

15.

Ein Mobilfunkanbieter bieten eine Autogrammstunde der Nationalmannschaft an.

a)

Distributionspolitik

b)

Kommunikationspolitik

c)

Preispolitik

d)

Produktpolitik

16.

Eine bekannte Kaufhäuser-Kette veranstalten einen „Tag der offenen Tür“.

a)

Distributionspolitik

b)

Kommunikationspolitik

c)

Preispolitik

d)

Produktpolitik

17.

Ein Sportartikelher-steller bietet neben Schuhen nun auch Parfüm an.

a)

Distributionspolitik

b)

Kommunikationspolitik

c)

Preispolitik

d)

Produktpolitik

18.

Anbieter sind...

a)

Konsumenten

b)

Handelsvertreter

c)

Produzenten

d)

Wiederverkäufer

19.

Wenige mittlere Anbieter und viele kleine Nachfrager beschreiben welche Marktform?

a)

Monopol

b)

Monopson

c)

Oligopol

d)

Polypol

20.

Kunden haben unterschiedliche ...................

a)

Bedürfnisse

b)

Produkte

c)

Reaktionen

21.

Qualität -> Kundenzufriedenheit -> ________ -> Gewinn

a)

Marketing-

strategien

b)

Unternehmens-führung

c)

Kundenbindung

d)

Deckungsbeitrag

22.

Wie berechnet sich unser Marktanteil?

a)

Umsatz des Leaders * 100 /Marktvolumen

b)

Unser Umsatz * 100 / Marktvolumen

c)

Unser Umsatz * 100 / Marktpotential

d)

Marktvolumen * 100 / Marktpotential

23.
Im Schaufenster ist eine modische Hose ausgestellt. Der Kunde geht in den Laden und kauft die Hose.
Um welche Kaufentscheidung handelt es sich?
a)
echte Kaufentscheidung
b)
habituelle Kaufentscheidung
c)
impulsive Kaufentscheidung
d)
limitierte Kaufentscheidung
24.

Ein Nachteil mündlicher Befragung ist...

a)

die geringe Antwortquote

b)

das mögliche Beeinflussen des Befragers

c)

dass die Stichprobe nur schriftlich geschieht

d)

dass keine weitere Beobachtung möglich ist

25.

Primärforschung bezeichnet die

a)

Erhebung von Daten im Ausland

b)

Kombination aus alten und neuen Daten

c)

Auswertung bereits vorhandener Daten

d)

Neuerhebung der Daten