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Wirbelsäule funktionelle Anatomie

Total questions: 25

Worksheet time: 26mins

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Class
Date
1.

Welche Funktion hat die Wirbelsäule?

a)

Stützfunktion: für den Rumpf

b)

Schutzfunktion: für das zentrale Nervensystem

c)

Federungsfunktion: für Gehirn und Oberkörper

d)

Bewegungsfunktion: für den Oberkörper und Unterstützung der inneren Organe z.B. Lunge

e)

Ansatzfunktion: für Bänder und Muskeln

2.

Wie viele Wirbel hat ein Mensch?

a)

24 - 25

b)

33 - 34

c)

34 - 35

d)

31 -32

3.

Wie viele Halswirbel hat der Mensch?

a)

7

b)

12

c)

5

d)

4-5

4.

Wie viele Lendenwirbel hat der Mensch?

a)

7

b)

12

c)

5

d)

4-5

5.

Aus wie vielen Wirbeln besteht das Kreuzbein?

a)

7

b)

12

c)

5

d)

4-5

6.

Aus wie vielen Wirbeln besteht das Steißbein?

a)

7

b)

12

c)

5

d)

4-5

7.

In welchem Bereich der Wirbelsäule ist eine Lordose vorhanden?

a)

Halswirbelsäule

b)

Brustwirbelsäule

c)

Lendenwirbelsäule

d)

Kreuzbein

8.

In welchem Bereich der Wirbelsäule ist eine Kyphose vorhanden?

a)

Halswirbelsäule

b)

Brustwirbelsäule

c)

Lendenwirbelsäule

d)

Kreuzbein

9.

Was trifft auf den Atlas nicht zu?

a)

ringförmig

b)

trägt den Schädel

c)

ermöglich das Nicken

d)

ermöglicht Drehbewegungen

10.

Was trifft auf den Axis nicht zu?

a)

zahnförmige Ausstülpung nach oben

b)

ragt in Atlas hinein

c)

Funktion: Nicken

d)

Funktion: Drehbewegung

11.

was trifft auf C3 bis C7 zu?

a)

Querfortsätze mit Loch für Arterie, ansonsten „typischer Wirbelaufbau“

b)

Funktion: Bewegungen in allen drei Ebenen

c)

werden bei schwacher Rumpfmuskulatur stark belastet

d)

sind mit den Rippen über Gelenke verbunden

12.

Was trifft auf Th1 - Th12 nicht zu?

a)

Wirbelkörper werden immer größer (Zunahme des Gewichts)

b)

Wirbelkanal wird immer enger (Rückenmark wird dünner)

c)

typischer Aufbau, zusätzlich Gelenkflächen für Rippen

d)

Bilden eine Lordose

13.

Was trifft auf L1 bis L5 nicht zu?

a)

typischer Aufbau eines Wirbel

b)

Wirbelkörper werden immer größer (Zunahme des Gewichts)

c)

Dornfortsetze: fast horizontal, dadurch wenig Rotationsmöglichkeit

d)

Starke Inklination / Reklination (Vor -/ Zurückneigen) und Seitneigung

e)

bilden eine Kyphose

14.

Was trifft auf S1 bis S5 zu?

a)

5 durch Synostose (knöcherne Verbindung) verbundene Wirbel bilden das Kreuzbein

b)

unbeweglicher Teil der Wirbelsäule

c)

keine Trennung durch Bandscheiben

d)

Bindeglied zwischen Wirbelsäule und Becken

15.

A?

a)

Normalrücken

b)

Hohlrundrücken

c)

Hohlrücken

d)

Flachrücken

16.

c?

a)

Normalrücken

b)

Hohlrundrücken

c)

Hohlrücken

d)

Flachrücken

17.

d?

a)

Normalrücken

b)

Hohlrundrücken

c)

Hohlrücken

d)

Flachrücken

18.

Was trifft auf Bandscheiben nicht zu?

a)

liegen zwischen den Wirbelkörpern

b)

außen: straffer bindegewebiger Ring

c)

innen: gallertartiger Kern, speichert Wasser

d)

sind durch Implantate einfach zu ersetzen

19.

Was trifft auf Bandscheiben zu?

a)

wirken als Puffer

b)

keine Blutgefäße, Versorgung über Belastungs -/Entlastungszyklus

c)

Degeneration führt zur Höhenminderung

d)

es gibt 23 Stück in der menschlichen Wirbelsäule

20.

Was ist keine mögliche Ursachen für einen Bandscheibenvorfall?

a)

dauerhafte Fehlbelastung der WS

b)

Degeneration führt zur Höhenminderung

c)

Instabilität des Bewegungssegmentes

d)

Abnutzung der Facettengelenke

e)

genetische Veranlagung

21.

Was stimmt im Bezug auf einen Bandscheibenvorfall nicht?

a)

Einrisse im fibrösen Ring

b)

gallertartiger Kern quillt nach außen, möglicher Druck auf Spinalnerv

c)

Symptome: Rückenschmerz, ausstrahlender Schmerz, evtl. Taubheitsgefühl oder reduzierte Reflexe

d)

95% betreffen die HWS

22.

Was stimmt im Bezug auf den langen Rückenstrecker (erector spinae)?

a)

liegt der WS direkt auf und ist durch Faszie fest an WS befestigt

b)

geht vom Hinterhaupt bis zum Beckenkamm

c)

ist besonders im LWS-Bereich sichtbar und neben der WS gut tastbar

d)

ist ein einzelner Muskel

23.

Welche Aussagen sind korrekt?

a)

Die Funktion des erector spinae ist die Aufrichtung, Bewegung und Stabilisation der WS.

b)

Eine Kräftigung des erector spinae bewirkt eine Dehnung der Bauchmuskulatur.

c)

Im geraden Stand fungiert die Bauchmuskulatur zur Rückenmuskulatur als Synergist und bei einer Seitwärtsbeugung als Antagonist.

d)

Ein Hexenschuss ist meist eibe reflexartige Verkrampfung des Anteils zwischen 2 Wirbeln auf Höhe der LWS.

24.

Der latissimus dorsi (breite Rückenmuskel)...

a)

prägt das Rückenrelief und sorgt bei trainierten Sportlern für daie v-förmige Kontur des Rückens.

b)

ist an fast allen sportlichen Aktivitäten beteiligt.

c)

fungiert als Atemhilfsmuskulatur und unterstütz z.B. das Husten.

d)

hat seinen Ursprung im unteren Bereich des Schulterblatts.

25.

Welche Aussage ist über den Ursprung und den Ansatz des latissimus dorsi korrekt?

a)

Ursprung:

breite Sehnenplatte von Dornfortsätze untere Hälfte BWS, LWS und Kreuzbein untere Rippen, hinterer Beckenkamm

b)

Ansatz:

Innenseite Oberarm unterhalb des Schultergelenks. Aus dünner Muskelplatte wird kräftiger, dicker Muskelstrang

c)

Ursprung:

Innenseite Oberarm unterhalb des Schultergelenks. Aus dünner Muskelplatte wird kräftiger, dicker Muskelstrang

d)

Ansatz:

breite Sehnenplatte von Dornfortsätze untere Hälfte BWS, LWS und Kreuzbein untere Rippen, hinterer Beckenkamm