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Gegenfurtner Wahrnehmungspsychologie Vl 1 Einführung

Total questions: 5

Worksheet time: 3mins

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1.

Der Beuchet-Stuhl ist ein Beispiel dafür, dass...

a)

Unser Gehirn schlecht darin ist Stühle wahrzunehmen, wenn diese aus ungewohnten Blickwinkeln betrachtet werden.

b)

Licht in der Regel immer von oben kommt.

c)

Weit entfernte Personen aufgrund des kleineren retinalen Abbildes kleiner erscheinen als Personen im Vordergrund.

d)

Das Gehirn aus dem 2-D Abbild auf der Retina auf die 3-D Umwelt schließt - das führt unter Umständen zu Illusionen.

2.

Welche der folgenden Aussagen ist FALSCH?

a)

Wir haben verschiedene Sensoren, um alle Umweltreize wahrzunehmen.

b)

Was wir wahrnehmen, dient als Grundlage unseres Verhaltens.

c)

Was wir wissen, kann unsere Wahrnehmung beeinflussen.

d)

Was wir wahrnehmen, wird davon beeinflusst, was wir Aufmerksamkeit schenken.

3.

Die rotierende Hohlmaske ist ein Beispiel dafür, dass...

a)

...unser Gehirn bei der Interpretation der visuellen Information Vorannahmen macht.

b)

...unser Gehirn keine konkaven Formen wahrnehmen kann.

c)

...Licht in der Regel immer von oben kommt.

d)

jedes Abbild auf der Netzhaut eindeutig interpretiert werden kann.

4.

Top-Down-Prozesse sind:

a)

Verarbeitungsprozesse, bei denen ausschließlich die eingehenden sensorischen Informationen als Basis für die Interpretation dienen.

b)

Verarbeitungsprozesse, bei denen vorhandenes Wissen die Verarbeitung eingehender Informationen beeinflusst.

c)

Verarbeitungsprozesse bei denen zuerst die obere und dann die untere Hälfte des Gesichtsfeldes analysiert werden.

d)

Verarbeitungsprozesse bei denen zufällige Erregungsmuster in kortikalen Arealen auftreten, die die Wahrnehmung beeinflussen.

5.

Welche Ausschnitte der Welt können wir wahrnehmen?

a)

Die, für die wir Sensoren haben

b)

Alle physischen Signale, die die Umwelt bereitstellt

c)

Nur besonders helle oder laute Reize

d)

Alle