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4. Marketing-Mix: Place & Promotion 1

Total questions: 7

Worksheet time: 4mins

Name
Class
Date
1.

Welche Aussage zum Franchising ist richtig?

a)

Franchising zeichnet sich durch eine kooperative, kurzfristige Beziehung zwischen Franchisegeber und –nehmer aus.

b)

Der Franchisenehmer verkauft die Produkte im eigenen Namen und auf eigene Rechnung.

c)

Franchising hat in den letzten Jahren an Bedeutung verloren.

d)

Der Franchisegeber kann u.a. Gebietsschutzrechte gewähren.

e)

Franchising gibt es nur auf Einzelhandelsstufe.

2.

Welches Charakteristikum trifft auf Fachmärkte zu?

a)

Sie bieten ein schmales Sortiment.

b)

Man findet eine kompetente Fachberatung.

c)

Sie sind in der Innenstadt zu finden.

d)

Der Raumkosten-Anteil ist gering.

e)

Es handelt sich um einen Großhändler.

3.

Bitte sehen Sie sich die Abbildung an und geben Sie anschließend an, welche der unten stehenden Aussagen FALSCH ist.

a)

Es handelt sich um Plakatwerbung.

b)

Es handelt sich um Out-of-Home-Medien.

c)

Es handelt sich um Ambient Medien.

d)

Es handelt sich um klassische Werbung.

4.

Bei welchem (welchen) der folgenden Markteintrittsformen erfolgt die Leistungserstellung mit Sicherheit im Inland?

a)

Franchising

b)

Indirekte Exporte

c)

Lizenzvereinbarung

d)

Direktinvestition

e)

Joint Venture

5.

Welche Aussage trifft auf den indirekten bzw. direkten Vertrieb zu?

a)

Im Vergleich zum direkten Vertrieb lassen sich die indirekten Vertriebswege besser durch das Unternehmen kontrollieren.

b)

Wenn das Unternehmen einen eigenen Online-Shop führt, handelt es sich um indirekten Vertrieb.

c)

Beim direkten Vertrieb verzichtet das Unternehmen grundsätzlich ganz auf Absatzhelfer.

d)

Ein paralleler Einsatz von direkten und indirekten Vertriebsformen ist nicht möglich.

e)

Beim indirekten Vertrieb ist unter anderem die Auswahl der passenden Einzelhändler eine wichtige Entscheidung.

6.

Welche(s) der folgenden Instrumente zählt (zählen) nach Meffert et al. (2019) NICHT zur Direktkommunikation?

a)

Kundenclubs

b)

Plakat mit Responseelement

c)

Fernsehspots

d)

Postwurfsendung

e)

Direct-Mailing

7.

Welche der folgenden Aussagen zum Mehrkanalvertrieb ist (sind) richtig?

a)

Die veränderten Konsumgewohnheiten der NachfragerInnen sprechen gegen den Mehrkanalvertrieb.

b)

Eine Abstimmung der unterschiedlichen Vertriebswege ist nicht notwendig.

c)

Die Mehrkanal-Ansprache ermöglicht eine stärkere Individualisierung und damit auch eine stärkere Nachfragerorientierung.

d)

Beim Mehrkanalvertrieb erfolgt immer eine Kombination aus Online- und Offline-Vertriebssystemen.