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Lernfeld 2: Die Kontaktaufnahme und Bedarfsermittlung

Total questions: 17

Worksheet time: 13mins

Name
Class
Date
1.

"Für den ersten Eindruck...

a)

hat man mehr Versuche."

b)

kann man eh nichts machen."

c)

gibt es keine zweite Chance!"

d)

sollte man auf Glück hoffen."

2.

Die Grundlage für eine erfolgreiche Kundenbindung...

a)

sind Freundlichkeit, Höflichkeit und Ehrlichkeit.

b)

ist ein tolles Produkt.

c)

ist vor allem ein günstiger Preis.

d)

ist ein nicht zu lüftendes Geheimnis.

3.

Wenn der Kunde dein Geschäft betritt, während du gerade Regale einräumst solltest du...

a)

fertig einräumen.

b)

trotzdem den Kunden freundlich begrüßen.

c)

den Kunden ignorieren.

d)

dem Kunden signalisieren, dass du gleich für ihn da bist.

4.

Die Kontaktaufnahme...

a)

ist immer gleich.

b)

hängt vom Bedienungssystem ab.

c)

wird überbewertet.

d)

sollte vermieden werden, wenn man müde ist.

5.

Bei der Kontaktaufnahme im Bedienungssystem solltest du...

a)

den Kunden mit Namen ansprechen, wenn dir dieser bekannt ist.

b)

auf die korrekte Verwendung der Tageszeit achten.

c)

keinerlei Kontaktaufnahme durchführen.

d)

den Kunden ansprechen, wenn dieser fragend und suchend blickt.

6.

Bei welchen Aussagen handelt es sich um unpersönliche Floskeln, die du nicht benutzen solltest?

a)

Was darf es sein?

b)

Womit kann ich dienen?

c)

Ja, bitte?

d)

Wie kann ich Ihnen behilflich sein?

7.

Welche Aussagen kannst du zur Einleitung der Bedarfsermittlung nutzen?

a)

Was darf es sein?

b)

Was kann ich für Sie tun?

c)

Ja, bitte?

d)

Wie kann ich Ihnen behilflich sein?

8.

Wenn der Kunde dir sagt "Nein danke, ich sehe mich nur um.", dann...

a)

hast du bereits alles getan, was du tun konntest.

b)

kannst du den Kunden darauf hinweisen, dass du jederzeit für Fragen zur Verfügung stehst.

c)

solltest du weiterhin aufmerksam sein, falls der Kunde doch noch eine Beratung braucht.

d)

freust du dich, weil du nicht beraten musst und die Regale einräumen kannst.

9.

Im Vorauswahlsystem beginnt die Beratung...

a)

sofort mit Betreten des Kunden in das Geschäft.

b)

wenn der Kunde den Verkäufer anspricht.

c)

wenn der Kunden fragend und suchend blickt.

d)

wenn der Kunde sich längere Zeit mit demselben Produkt beschäftigt.

10.

Im Selbstbedienungssystem...

a)

erwartet der Kunde eine freundliche Begrüßung.

b)

erwartet der Kunde keinerlei Kontaktaufnahme.

c)

gibt es die Möglichkeit, dass der Kunde das Verkaufspersonal anspricht.

d)

wird der Kunde immer mit seinem Namen angesprochen.

11.

Wieso ist eine gründliche Bedarfsermittlung so wichtig?

a)

Ich kann erfahren, was der Kunde wirklich möchte.

b)

Das Verkaufsgespräch wird dadurch wirksamer.

c)

Ich kann durch meine Fragen Zeit gewinnen.

d)

Ich zeige dem Kunden, dass ich Interesse an ihm habe.

12.

Ein Bedürfnis...

a)

ist ein Mangelempfinden an Dingen mit dem Wunsch, diesen Mangel zu beseitigen.

b)

ist ein Wunsch, welchen man nicht befriedigen kann.

c)

ist eine Sache die man immer kaufen kann.

d)

kann durch Produkte im Einzelhandel befriedigt werden.

13.

Kundenbedürfnisse kann ich in einem Beratungsgespräch...

a)

durch Schlüsselwörter erkennen.

b)

zur Argumentation nutzen.

c)

nicht erkennen, weil ich nicht weiß, wie der Kunde tickt.

d)

nicht zur Argumentation gebrauchen.

14.

Ein Kaufmotiv ist...

a)

der Grund der einen Käufer zum Kauf bewegt.

b)

der Grund der einen Verkäufer zum Verkauf bewegt.

c)

immer der niedrige Preis.

d)

für mich als Verkäufer wichtig zu wissen, weil ich so den Kunden leichter überzeugen kann.

15.

Die Phase der Bedarfsermittlung...

a)

kann kurz sein, wenn der Kunde genau weiß, was er möchte.

b)

ist wichtig, um Informationen über den Kunden zu sammeln.

c)

benötigt sehr viele geschlossene Fragen für die indirekte Bedarfsermittlung.

d)

benötigt bei der direkten Bedarfsermittlung offene Fragen.

16.

Bei der sogenannten direkten Bedarfsermittlung...

a)

ermittelst du aus offenen Fragen den Bedarf.

b)

wird dem Kunden nach wenigen Fragen eine Ware vorgelegt.

c)

wählst du durch die Reaktion des Kunden die gewünschte Ware aus.

d)

denkt der Kunde über seinen Bedarf nach.

17.

Bei der sogenannten indirekten Bedarfsermittlung...

a)

legst du dem Kunden schnell Ware vor.

b)

stellst du weniger Fragen

c)

kannst du zur Bestätigung des vermuteten Bedarfs weitere Fragen stellen.

d)

kannst du den Kunden in Verlegenheit bringen.