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Kostenträgerrechnung/TK-Rechnung

Total questions: 20

Worksheet time: 15mins

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Class
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1.

Im Rahmen der Kostenträgerrechnung werden die Kosten einer bestimmten Periode

a)

unternehmerischen Teilbereichen zugerechnet

b)

Produkten zugerechnet

c)

Mitarbeitern zugerechnet

d)

Projekten zugerechnet

2.

Zur Anwendung einer einstufigen Divisionskalkulation müssen folgende Voraussetzungen vorliegen:

a)

Einproduktunternehmen

b)

nur variable Kosten

c)

proportionaler Gesamtkostenverlauf

d)

keine Bestandsveränderungen an Halb- und Fertigfabrikaten

3.

Welche Aussagen zur Äquivalenzziffernkalkulation sind richtig? Diese Kalkulationsform……

a)

ist eine spezielle Methode der Zuschlagskalkulation

b)

beruht darauf, dass die unterschiedlichen Kostenverhältnisse einzelner Sorten durch Äquivalenzziffern erfasst werden können

c)

kann nur angewendet werden, wenn alle Produkte in gleicher Menge produziert werden

d)

eignet sich auch gut für Unternehmen mit Einzelfertigung

4.

Die mehrstufige Äquivalenzziffernkalkulation ist anzuwenden bei:

a)

Einzelfertigung

b)

einheitlicher Massenfertigung

c)

Deckungsbeitragsrechnung

d)

Sortenfertigung mit Lagerbestandsveränderungen

5.

Welche der folgenden Behauptungen sind richtig?

a)

Im Einproduktunternehmen führt eine einstufige Divisionskalkulation immer zu Kalkulationsergebnissen, die dem Kostenverursachungsprinzip entspricht

b)

Die summarische Zuschlagskalkulation kann ohne BAB abgewickelt werden

c)

orientieren sich die Äquivalenzziffern am Materialverbrauch, führt nur eine zweistufige ÄQZ-Kalkulation zu kostenverursachungsgerechten Kalkulationsergebnissen

d)

Die Zuschlagskalkulation bietet das geeignete Kalkulationsverfahren für Einzel- und Serienfertigung

6.

Wodurch wird die Kostenträgerstückrechnung (auf Istkostenbasis) besonders erschwert?

a)

Vielzahl der Produkte

b)

Zwischenlager

c)

Schwankungen des Beschäftigungsgrades

d)

Hoher Anteil der Gemeinkosten an den Gesamtkosten

7.

Die Deckungsbeitragsrechnung bietet gegenüber der Vollkostenrechnung den Vorteil…

a)

die effektiven Selbstkosten pro Stück zu ermitteln

b)

die fixen Kosten verursachungsgerecht zu verrechnen

c)

Deckungsbeiträge für die einzelnen Produkte zu ermitteln

d)

das Verursachungsprinzip einzuhalten und auf die Einbeziehung fixer Kosten zu verzichten

8.

Der Deckungsgrad ermittelt sich…..

a)

Deckungsbeitrag : Bruttoumsatz

b)

Deckungsbeitrag : fixe Kosten

c)

Deckungsbeitrag: Nettoumsatz

d)

Deckungsbeitrag: variable Kosten

9.

beim gewinnoptimalen Produktionsprogramm ist im Falle eines Engpasses der ……... die relevante Größe

a)

der Umsatz

b)

der DB/Stk

c)

der relative DB

d)

der absolute DB

10.

Der Deckungsbeitragsbegriff ist definiert

a)

als Erlös plus varibale Kosten plus Nutzungkosten

b)

als Erlös plus variable Kosten

c)

als die Summe aller Erlöse

d)

keine der genannten Optionen ist richtig

11.
Alle Verfahren der Zuschlagskalkulation basieren auf deinem BAB
a)
wahr
b)
falsch
12.

Die zweistufige Äquivalenzziffernkalkulation ist anzuwenden bei Sortenfertigung mit Lagerbestandsveränderungen

a)

wahr

b)

falsch

13.

Mit der Kostenträgerzeitrechnung werden die Selbstkosten je Leistungseinheit ermittelt

a)

wahr

b)

falsch

14.
Um den Verkaufspreis zu kalkulieren, wird nach den Selbstkosten unmittelbar der Kundenskonto dazu geschlagen
a)
wahr
b)
falsch
15.
Das Gesamtkostenverfahren und das Umsatzkostenverfahren führen immer zum gleichen Ergebnis
a)
wahr
b)
falsch
16.
Die Herstellkosten ergeben sich aus den Materialkosten und den Fertigungskosten
a)
wahr
b)
falsch
17.
Das Umsatzkostenverfahren wird auch als Absatzerfolgsrechnung bezeichnet
a)
wahr
b)
falsch
18.

Der Break-Even Point ist jener Punkt, der bereits in der Gewinnzone liegt

a)

wahr

b)

falsch

19.

Die einstufige DB-Rechnung unterscheidet sich im Vergleich zur mehrstufigen DB-Rechnung durch die Aufspaltung der Fixkosten

a)

wahr

b)

falsch

20.
Beim Umsatzkostenverfahren werden im Vergleich zum Gesamtkostenverfahren die Bestandsveränderungen berücksichtigt
a)
wahr
b)
falsch