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EF Bio Quiz

Total questions: 29

Worksheet time: 30mins

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1.

Wie bezeichnet man nach heutiger Auffassung das Modell, welches den Aufbau von (Bio-)Membranen beschreibt?

a)

Sandwich Modell

b)

Doppel-Mosaik-Modell

c)

Protein-Phosphat-Modell

d)

Fluid-Mosaik-Modell

2.

Aus welchen Komponenten besteht die Membran?

a)

Lipide und Cholesterin

b)

Proteine und Polypeptide

c)

Phosphat

d)

Fetten

3.

Was versteht man unter Osmose?

a)

Durchdringen einer semipermeablen Membran

b)

Durchdringen einer permeablen Membran

c)

Eindringen in den Zellkern

d)

Ausschleusen aus Zelle

4.

Was versteht man unter Diffusion?

a)

Transport von Stoffen mithilfe von Carriern

b)

aktiver Transport von Wasser

c)

passiver Transport von Stoffen entlang eines Konzentrationsgefälles

d)

aktiver Transport von Stoffen

5.

Funktionen von Biomembranen:

a)

räumliche Teilung in Kompartimente/Reaktionsräume

b)

Erkennen von Zellen, Zellkontakt, Kommunikation der Zellen

c)

Photosynthese

d)

Produktion von Sauerstoff

6.

Was ist richtig im Bezug zur Mitose:

a)

aus 23 Chromosomen werden 46

b)

aus einer Körperzelle werden 2 neue

c)

vorher wird das Erbmaterial identisch kopiert

d)

Chromosomen dienen als Art Transportform

e)

dort entstehen Keimzellen (Sperma- und Eizelle)

7.

Welche Aussagen treffen zu?

a)

dies ist die Prophase

b)

das Erbmaterial liegt kondensiert vor

c)

dies ist die Anaphase

d)

dies ist die Interphase (Ende)

e)

das Erbmaterial liegt zweifach vor

8.

Welche Aussagen treffen zu?

a)

dies ist der Beginn der Mitose

b)

die Kernhülle ist aufgelöst

c)

die Pole wandern zu den Zellenden

d)

die Spindelapparate wandern zu den Polen

e)

jedes Chromosom liegt zweifach vor

9.

Welche Aussagen treffen zu?

a)

die Pole ziehen die Chromosomen heran

b)

dies ist die Metaphase

c)

die Spindelfasern heften sich an die Centromere

d)

dies ist die Anaphase

e)

die homologen Chromosomen trennen sich

10.

Welche Aussagen treffen zu?

a)

dies ist die Anaphase

b)

die Zwei-Chromatid-Chromosomen trennen sich gleichmäßig

c)

zu den Polen werden jeweils 23 Chromosomen gezogen

d)

dies ist die Telophase

e)

die Schwesterchromatiden trennen sich

11.

Welche Aussagen treffen zu?

a)

dies ist die Telophase

b)

zwei identische Zellen entstehen

c)

dies ist die Prophase

d)

die Äquatorialebene ist sichtbar

e)

die Kernhülle formt sich neu

12.

Was ist das Ergebnis der Mitose?

a)

zwei erbgleiche Zellen

b)

zwei identische Zellen

c)

Keimzellen (Ei- und Spermazelle)

d)

identische Kopien der Mutterzelle

13.

In welche Phase ordnen sich die Chromosomen auf der Äquatorialebene an?

a)

Prophase

b)

Telophase

c)

Anaphase

d)

Metaphase

14.

Was sind Schwesterchromatiden?

a)

zwei Chromatiden eines Chromosoms

b)

homologe Chromosomen (eins Mutter, eins Vater)

c)

die sichtbaren Arme eines Chromosoms (4 Chromatiden)

d)

zwei identische Chromatiden

15.

Was trifft auf die Meiose zu?

a)

der Chromosomensatz halbiert sich

b)

auch Reduktionsteilung genannt

c)

der Chromosomensatz beträgt zu Beginn 23

d)

der Chromosomensatz beträgt zum Schluss 23

e)

die Schwesterchromatiden werden getrennt

16.

Wie werden die Chromosomen von Mutter und Vater genannt, die für die gleichen Merkmale Informationen enthalten?

a)

Chromosomenpaare

b)

Homologe Chromosomen

c)

Schwesterchromatiden

d)

diploide Chromosomen

17.

Wie nennt man den Austausch von Chromosomenabschnitten bei der Meiose?

a)

Rekombination

b)

Diploidie

c)

Crossing-over

d)

Verschmelzung

18.

Warum ist die Halbierung des Chromosomensatzes in der Meiose so wichtig?

a)

sonst würde es keine genetische Vielfalt geben

b)

sonst würden Geschwister immer gleich aussehen - Zwillinge sein

c)

sonst würde die Chromosomenanzahl exponentiell ansteigen

19.

Der erste Schritt der DNA-Replikation ist...

a)

das Kopieren der DNA-Abschnitte

b)

die Entwindung der Doppelhelix

c)

das Anlagern von DNA-Fragmenten

20.

Da die DNA nur in eine Richtung gelesen werden kann...

a)

entstehen am Folgestrang zunächst Fragmente, die später verknüpft werden

b)

setzen bestimme Proteine die DNA-Bausteine am Leitstrang in Leserichtung zusammen

c)

entstehen Okazaki-Fragmente

d)

sind die zwei Synthesewege sehr unterschiedlich im Ablauf

21.

Welches sind die übergeordneten Stoffklassen der Biologie?

a)

Nukleinsäuren

b)

Proteine

c)

Phospholipide

d)

Lipide

e)

Kohlenhydrate

22.

Lipide...

a)

- Cholesterin

b)

- Stärkemoleküle

c)

- Fette

d)

hydrophil

e)

hydrophob

23.

Kohlenhydrate...

a)

- Fructose

b)

es gibt Einfach-, Zweifach- und Mehrfachzucker

c)

Vielfaches von CH2O

d)

enthalten einen Aldehyd-Rest

e)

sind Isomere von Glucose

24.

Proteine...

a)

sind Mikromoleküle

b)

sind Makromoleküle

c)

enthalten Phospholipide

d)

enthalten eine Aminogruppe

e)

enthalten eine Rest-/Seitenkette, die ihnen die Eigenschaften verleihen

25.

Welche Aussagen über die Primärstruktur eine Proteins sind richtig?

a)

Wasserstoffbrückenbindungen halten die Aminosäuren zusammen

b)

die räumliche Struktur bestimmt die Funktion des Proteins

c)

die Anzahl und Reihenfolge der Aminosäuren ist bestimmend

d)

die Polypeptidketten können sich falten (Beta-Faltblatt/Alpha-Helix)

26.

Welche Aussagen über die Sekundärstruktur sind richtig?

a)

es können Faltstrukturen wie die Alpha-Helix und das Beta-Faltblatt entstehen

b)

Peptidbindungen halten die Faltstrukturen zusammen

c)

die räumliche Faltung bestimmt die Funktion des Proteins

d)

Wasserstoffbrückenbindungen halten die Faltstrukturen zusammen

27.

Welche Aussagen zur Tertiärstruktur der Proteine sind richtig?

a)

es findet eine unregelmäßige räumliche Anordnung statt

b)

chemische Bindungen stabilisieren die Polypeptidketten

c)

Disulfidbrücken stabilisieren die Tertiärstruktur

d)

die Faltung bestimmt die Funktion des Proteins

e)

Peptidbindungen stabilisieren die Tertiärstruktur

28.

Welche Aussagen über die Quartärstruktur sind richtig?

a)

die räumliche Faltung bestimmt die Funktion des Proteins

b)

chemische Bindungen stabilisieren die Struktur

c)

oft bilden sich bestimmte funktionelle Bereiche am Protein durch die Faltung

d)

ein Beispiel ist Kollagen

29.

Bei Frau Selker habe ich...

a)

vieles über Zellen gelernt

b)

die Mitose und Meiose genauer untersuchen dürfen

c)

mikroskopiert und experimentiert

d)

Proteine erforscht

e)

Transportvorgänge genau beobachtet