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Schulung: PV + Assist

Total questions: 15

Worksheet time: 11mins

Name
Class
Date
1.

Wie viel Schritte wurden mit der WATT App bereits gegangen?

a)

250 Millionen

b)

25 Milliarden

c)

1 Milliarde

2.

Welche Werte stehen in Niks Leben im Vordergrund?

a)

Kunst, Spaß, Kreativität

b)

Macht, Status, Ruhm

c)

Heimat, Familie, Natur

d)

Tradition, Sicherheit, Sparsamkeit

3.

Welchen grundsätzlichen Entscheidungsstil zeigt Susanne?

a)

Entscheidet schnell und gern allein

b)

Wägt länger Für und Wider ab

c)

Entscheidet spontan, ändert aber häufig wieder die Meinung

d)

Entscheidet nicht so gern; holt sich eher Rat

4.

Welches Rabattverhalten ist typisch für Herbert?

a)

Verhandelt ungern und ist mit relativ niedrigen Rabatten zufrieden

b)

Rabatt als Spiel, nicht, um sich durchzusetzen

c)

Rabattgespräch ist „Machtkampf“

d)

Diskutiert, geht aber nicht bis an die Grenzen

5.

Wie ist das Geschäftsverhalten von Susanne einzuordnen?

a)

Erwartet ständig neue Anregungen von ihrem Dienstleister. Hohe Wechselbereitschaft.

b)

Effizienter Service ist wichtig. Harte Preisverhandler. Dienstleistertreue, solange nützlich.

c)

Bevorzugt „Gesamt(-Service)-Pakete“. Kein harter Verhandler. Hat enge und dauerhafte Bindung zum Dienstleister. Möchte keinen zusätzlichen Stress.

d)

Planen, prüfen, kontrollieren. Sehr zuverlässig und hohe Dienstleistertreue. Verhandeln stets über Konditionen & Preise.

6.

Anhand welcher Körpersprache ist Herbert zu erkennen?

a)

Stets kontrollierte und zurückhaltende Körperhaltung. Zuverlässigkeit und Sicherheit im Auftritt von hoher Bedeutung.

b)

Weiche und einladende Körperhaltung. Veranschaulichende „emotionale“ Bilder.

c)

Intensive Körpersprache. Sehr lebhafte Gestik und Mimik.

d)

Selbstsichere und dominante Körperhaltung. Wahrt gerne die Distanz.

7.

Welche Art von Small-Talk ist bei Nik zu wählen?

a)

Small-Talk über „private“ Themen, z.B. Familie, Haus, Urlaub

b)

Small-Talk über allgemeine Fakten, z.B. Marktentwicklungen

c)

Small-Talk nicht gewünscht. Ausnahmen: Sport & Geschäft

d)

Small-Talk nicht gewünscht. Ausnahmen: Trends & Interessante Neuigkeiten

8.

Wie sollte Susanne das Unternehmen energis nähergebracht werden?

a)

energis als heimatverbundenes Unternehmen

b)

energis als Unternehmen mit langer Geschichte und viel Erfahrung

c)

energis als bedeutsamen regionalen Anbieter, der die individuellen Bedürfnisse kennt

d)

energis als Unternehmen, das innovativ immer wieder neue Inhalte & Themen vorantreibt

9.

energis assist...

a)

Funktioniert wie ein normaler Notfallknopf.

b)

Verlangt von dem Bewohner, dass er täglich durch Drücken einer Rückmeldetaste signalisiert, dass es ihm gut geht.

c)

Hat Sensortechnik, die automatisch erkennt, ob alles ok ist oder eine alarmierende Situation vorliegt.

10.

Das Basisset besteht aus...

a)

einer Basisstation, einem Notrufknopf und 2 Bewegungsmeldern.

b)

einer Basisstation, einem Notrufknopf, einem Bewegungsmelder und einem Türsensor.

c)

einer Basisstation, einem Notrufknopf, 2 Türsensoren, einem Bewegungsmelder.

11.

energis assist funktioniert via...

a)

Wlan.

b)

Sim-Karte.

c)

Telefonanschluss.

12.

Wie lange braucht im Durchschnitt eine PV-Anlage bei einer Mindestlaufzeit von 20 Jahren, um sich selbst zu finanzieren?

a)

Zwischen 10 und 12 Jahren

b)

Zwischen 15 und 18 Jahren

c)

20 Jahre

13.

Was ist das Besondere an Photovoltaik von energis?

a)

Kostenlose SmartHome-Grundausstattung

b)

Umfangreiches Versicherungspaket und Extra-Bonus für Stromkunden

c)

Sonder-Stromtarif

14.

Was zahlt ein Kunde für einen Vor-Ort-Analysetermin PV, der von einem energis-Experten durchgeführt wird?

a)

Kostenlos

b)

50 Euro

c)

100 Euro

15.

Wie lang vermarktet die energis bereits Photovoltaik-Anlagen (auch bekannt als Solarsparpaket)?

a)

Seit 1 Jahr

b)

Seit 3 Jahre

c)

Seit 5 Jahren