wayground logo

Free Printable Worksheets

Font size

S
M
L
XL
Worksheets

Sicher C1.1.

Total questions: 26

Worksheet time: 30mins

Name
Class
Date
1.

Was sind die Aufgaben einer Erziehungsanstalt?

a)

Durch sinnvolle Aufgaben zurück in die Spur finden

b)

Die straffälligen Jugendlichen quälen

c)

Den Insassen beibringen, wie man sich um andere Lebewesen kümmert

d)

Die Verbrecher geschlossen und ohne Freiraum halten

2.

Was gehört zu Kategorie "Verbrechen" oder "Delikt"?

a)

das Abziehen

b)

das Erziehen

c)

die Vergewaltigung

d)

der Diebstahl

3.

Moderne Zeiten:

Beschleinigung des Lebens bedeutet...

a)

dass die Menschen immer konsumieren.

b)

dass die Leute immer mehr Freunde und Bekannte haben.

c)

dass die heutige Gesellschaft immer dümmer wird.

d)

dass die Menschen immer schneller Leben und weniger Zeit für Ruhe und Enstappnung haben.

4.

Welche subjektive Bedeutung hat dieses Verb?:

Wann haben Sie zuletzt das Handy benutzt? Ich weiß nicht genau. Es könnte vor zwei Stunden gewesen sein.

a)

möglich

b)

fast sicher

c)

absolut sicher

d)

sehr wahrscheinlich

5.

Mit welchem Modalverb würden Sie diese Aussage ergänzen?

Peter sagt: "Als Kind haben ich 10 Stunden am Computer gesessen". Er (a)   süchtig gewesen sein. Meiner Meinung nach, hatte er einfach zu viel Zeit!

6.

Welche Tipps gibt Dr. Eckart von Hirschhausen in seinem Buch über Glück?

a)

Wir sollen Steuern besser verwenden, z.B. für Gesundheit, Bildung oder Musik.

b)

Man soll die Glücksmomente nicht zerreden.

c)

Wir sollen andere Menschen um ihr Glück beneiden.

d)

Man soll den Mitmenschen alles missgönnen

7.

Eine Orange kann man...

a)

entspannen

b)

entsaften

c)

entzaubern

d)

entmutigen

8.

Eine Peron, die Touristen im Urlaub amüsiert und die Freizeit für sie organisiert heißt...

a)

Animatuer / Animatuerin

b)

Hotelfachfrau / Hotelfachmann

c)

Hotelkauffrau / Hotelkaufmann

d)

Erzieher / Erzieherin

9.

Mit welchem restriktiven Konnektoren könnte man den Satz sinnvoll ergänzen?

Marco wandert sehr gern in den Bergen, (a)   es regnet.

10.

Robby ist ein sehr alter Affe. Er ist fast 50 Jahre alt. Wir können also sagen, Robby ist ein:

a)

Affenjunge

b)

Affenalter

c)

Affengreis

d)

Affenoldtimer

11.

Ausbildung als Hotelfachfrau/mann:

Wie reizvoll das klingen mag, studieren ist nichts für mich.

Das bedeutert:

a)

Das klingt zwar reizvoll, aber Studieren ist nichts für mich.

b)

Das klingt reizvoll. Deshalb ist Stdueren etwas für mich.

c)

Studium ist nichts für mich, trotzdem würde ich gern studieren.

12.

Welche Reiseform bevorzugst du?

a)

Pauschalreisen

b)

Aktivurlaub

c)

Individualreisen

d)

Kulturreisen

13.

Welche feste Nomen-Verb-Verbindung passt?

Im Hoten stehen den Gästen Sportgeräte und eine Sauna...

a)

zur Verfügung.

b)

in Kauf.

c)

in Anspruch.

d)

infrage.

14.

Ergänzen Sie den Satz mit einer passenden Nomen-Verb-Verbindung:

Wer in den Aktivurlaub fährt, muss manchmal einfache und unbequeme Unterkünfte...

(a)  

15.

Ideen für eine touristische Region. Was passt nicht?

a)

lokale Erzeuger anbauen.

b)

nachhaltige Entwicklung fördern.

c)

alternative Produkte anbieten.

d)

nachhaltigen Nahverkehr ausbauen.

16.

Was waren die meisten Menschen in der Steinzeit "von Beruf"?

a)

Siedler und Bauern

b)

Jäger und Sammler

c)

Ritter und Krieger

d)

Pferdezüchter

17.

Mit welchem Modalverb könnte man den Satz umschreiben?

"Laut einem US-Forscher seien unsere Vorfahren intelligenter gewesen als wir, weil sie gezwungen waren, ihr Gehirn anzustrengen, um zu überleben."

a)

können

b)

sollen

c)

wollen

d)

müssen

18.

Formulieren Sie ein Argument für und ein Argument gegen die Frühförderung. Nutzen Sie dabei passende Redemittel.

4 lines
19.

Formulieren Sie den Satz mit " zu..., als dass..." um:

Ohne ausreichenden Schlaf ist man so müde, dass man keine körperlichen oder geistigen Leistungen mehr erbringen kann.

(a)  

20.

Fabelwesen: Welche Eigenschaft wird dem Raaben zugeschrieben?

a)

eitel

b)

listig

c)

ängstlich

d)

gemein

21.

Die Arbeit eines Verkäufers. Schreiben Sie den Satz mit korrekten Endungen!:

Ich laufe durch all... vorhanden... Räume und fordere einig... verspätet... Kunden auf, den Laden zu verlassen.

(a)  

22.

Welche Abgabe ist in der polnischen Gehaltsabrechnung nicht enthalten?

a)

Kirchensteuer

b)

Krankenversicherung

c)

Rentenversicherung

d)

Lohnsteuer

23.

Manchmal bin ich selber...

a)

ein Blender / eine Blenderin

b)

die Büro-Mutti / der Büro-Vati

c)

ein Karrierist / eine Karrieristin

d)

eine Quasselstrippe

e)

ein Pedant / eine Pedantin

24.

Schreiben Sie 3-5 Sätze: Was ist Ihnen in Ihrem Job wichtig? Was macht eine gute Atmosphäre im Betrieb aus?

4 lines
25.

Wolfgang Beltracchi ist ein:

a)

Kunstsammler

b)

Kunstgenießer

c)

Kunstkritiker

d)

Kunstfälscher

26.

Lesen C1. Lesen Sie den Text und entscheiden Sie:

Die meisten Berufswähler in Deutschland mögen keine „verenglischten“ Berufsbezeichnungen wie z.B. „Sales Manager“ anstelle von „Verkaufsleiter“. Dies ist das erste Ergebnis einer aktuellen Befragung von rund 2.400 Jugendlichen. Alle Befragten waren im Jahr 2004 bei der Bundesagentur für Arbeit als Ausbildungsplatzbewerber gemeldet. Nur 18 % der weiblichen und 9 % der männlichen Jugendlichen finden englischsprachige Berufsbezeichnungen oft attraktiver als die deutschen Namen. Die jungen Männer zeigen sich in ihrer ablehnenden Haltung also noch kritischer als die Frauen. Den Jugendlichen ist es aber wichtig zu betonen, dass ihre Ablehnung englischsprachiger Namen nichts mit Deutschtümelei oder gar überzogenem Nationalismus zu tun hat. Die Jugendlichen führen gegen den Gebrauch englischer Namen einerseits an, dass englischsprachige Bezeichnungen verwirren und zur Verunsicherung beitragen; andererseits kritisieren sie, dass in Englisch formulierte Bezeichnungen oft wichtigtuerisch und anbiedernd wirken und sie sie deshalb oft als platt und albern empfinden.

In diesem Abschnitt:

a)

weisen die Autoren darauf hin, dass englische Berufsbezeichnungen bei Jugendlichen oft nicht gut ankommen.

b)

bringen die Autoren ein Beispiel dafür, dass sich noch immer sehr viele Jugendliche um Stellen in bekannten Berufen bemühen.

c)

zeigen die Autoren Verständnis dafür, dass Jugendliche sich nicht informieren, wenn ihnen eine Berufsbezeichnung nichts sagt.

d)

bedauern die Autoren, dass so viele Berufsbezeichnungen Jugendlichen nichts sagen.