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WorksheetsBWL
Total questions: 44
Worksheet time: 34mins
In einer Bilanz zeigt/zeigen sich in den Aktiva...
die Mittelverwendung im Unternehmen
das Eigen- und Fremdkapital des Unternehmens
die Finanzierungsseite des Unternehmens
die Mittelherkunft im U.
das Anlage- und Umlaufvermögen des U
In einer Bilanz zeigt/zeigen sich in den Passiva...
die Investitionsseite der Bilanz
die Mittelherkunft im U
die Mittelverwendung im U
die Kapitalstruktur des U
das Anlage- und Umlaufvermögen des U
Auszahlungen sind...
Geldabflüsse im U
Veränderungen des Geldvermögens bei gleichem Zahlungsmitttelbestand
Veränderung der Verbindlichkeit
Veränderung des Zahlungsmittelbestands
Abflüsse des Reinvermögens bei gleichem Geldvermögen
Erträge sind...
Zuflüsse des Betriebs- bzw. Reinvermögens
eingeteilt in neutrale Erträge und Betriebserträge
Geldzuflüsse im U, die zu einer Erhöhung des Zahlungsmittelbestands führen
ausschließlich eine Erhöhung des Geldvermögens
eingeteilt in Betriebserträge und kalkulatorische Leistungen
Leistung ist...
aufgeteilt in Betriebsleistung und kalkulatorische Leistung
Wertschöpfung im betrieblichen Leistungsprozess
niemals gleichzeitig Ertrag
ein Zufluss des Reinvermögens
eine relevante Größe für die Bilanzierung
Gemeinkosten...
reagieren unmittelbar auf Änderungen des Beschäftigungsgrades
können einem Kostenträger nicht direkt zugerechnet werden
sind ausschließlich Materilakosten
können direkt einem Kostenträger zugerechnet werden
werden anteilig und verursachungsgerecht Kostenstellen zugeordnet und von dort aus auf Kostenträger umgerechnet
Der Deckungsbeitrag
sagt aus, welcher Teil des Erlöses zur Deckung der fixen Kosten beiträgt
ist die Differenz aus Erlösen und fixen Kosten
sagt aus, welcher Teil des Erlöses zur Deckung der variablen Kosten beiträgt
ist die Differenz aus Erlösen und variablen Kosten
kann nicht negativ sein
Wie unterscheiden sich variable und fixe Kosten
Bei rein Fixen Kosten sind die Durchschnittskosten bei steigender Menge Konstant
Bei steigenden variablen Kosten steigen auch die Grenzkosten
Bei rein variablen Kosten sind die Gesamtkosten bei steigender Menge konstant
Bei rein fixen Kosten sinken die Durchschnittskosten mit der Menge
Bei rein variablen Kosten sinken die Durchschnittskosten mit der Menge
Kennzahlen zur Vermögensstruktur
Kennzahlen zur Vermögensstruktur bezieht sich ausschließlich auf die Passiva der Bilanz
Die Umlaufintensität berechnet sich als Quotient aus Umlaufvermögen zu Gesamtvermögen
Die Anlageintensität berechnet sich als Quotient aus Anlagevermögen zu Fremdkapital
Das Investitionsverhältnis zählt zur Vermögensstruktur
Der Deckungsbeitrag 1 bezieht sich auf das Anlagevermögen und zählt somit zur Vermögensstruktur
Gewinn oder Verlust in der Kostenrechnung ist...
der wertmäßige Output bzw. Absatz
immer gleich dem Break-Even-Punkt
die Differenz aus Erlös und Kosten
gleich Umsatz minus Kosten
die Absatzmenge multipliziert mit dem Preis
Einzahlungen sind...
deckungsgleich mit Erträgen, wenn z.B. eine Einlage von Eigenkapital stattfindet
Geldzuflüsse im U
eine Erhöhung des Geldvermögens ohne Veränderung des Zahlunsmittelbestands
eine Erhöhung des Zahlunsmittelbestands
Geldabflüsse im U
Umsatz bzw. Erlös ist...
der wertmäßige Output bzw. Absatz
immer gleich mit dem Break-even-Point
die Differenz aus Erlös und Kosten
gleich Umsatz minus Erlös
die Absatzmenge multipliziert mit dem Preis
Bei der ABC-Analyse...
werden Artikel nach Vorhersagegenauigkeit unterteilt
beträgt der mengenmäßige Anteil an A-Artikeln etwa 50%
werden Artikel nach wirtschaftlicher Bedeutung unterteilt
werden die Variationskoeffizienten der Artikel gebildet
wird der Wert verschiedener Artikel kumuliert
Das Losgrößenmodell nach Andler in der Beschaffung bestimmt
die Bestellmenge am Schnittpunkt von Lagerkosten und Bestellkosten
die Bestellmenge bei der die Summe aus Lagerkosten und Bestellkosten ein Minimum aufweist
die Bestellmenge bei der das U einen max. Gewinn erwirtschaftet
die minimale Bestellmenge eines Artikels
die Bestellmenge, bei der das U einen max. Umsatz erzielt
Welche Achsen besitzt das Beschaffungsgüter-Portfolio
Beschaffungsort
Beschaffungsgut
Beschaffungsvolumen
Versorgungrisiko
Entfernung des Zulieferers
Die "goldene Finanzierungsregel" besagt, dass...
ein U fähig sein sollte, sich jederzeit an seine schwankenden Kapitalbedürfnisse sowie an die sich dauernd ändernden Bedingungen des Kapitalmarktes anpassen zu können
Anlagevermögen und "eiserner Bestand" dem vorhanden Eigenkapital und langfristigem Fremdkapital entsprechen sollte
zwischen der Dauer der Bindung der Vermögensteile und der Dauer, während der des Kapital zur Verfügung steht, Übereinstimmung herrschen muss
das Umlaufvermögen dem vorhanden Eigenkapital und langfristigem Fremdkapital entsprechen sollte
eine hohe Liquiditätsreserve durch hohe Kreditwürdigkeit erreicht werden kann
Die Liquidität eine Unternehmens ist...
die Eigenschaft eine Unternehmens, potenzielle Gläubiger begründet davon zu überzeugen, seine Schuldtitel zu akzeptieren
die Überlassung von Anlagegegenständen zum Gebrauch oder zur Nutzung gegen ein periodisch zu entrichtendes fixes Entgelt
die akute Zahlungsfähigkeit (Überschuldung) eines U
die Zahlungsbereitschaft eines U
die Fähigkeit eines U, zwingend fällige Verbindlichkeiten jederzeit uneingeschränkt erfüllen zu können
Working Capital ist definiert als...
die Differenz aus Umlaufvermögen und kurzfristigem Fremdkapital
die Differenz aus Anlagevermögen und Eigenkapital
das Nettoumlaufvermögen eines U
die Differenz aus Anlagevermögen und langfristiges Fremdkapital
die Differenz aus liquiden Mitteln und kurzfristigem Fremdkapital
Bei der Amortisationsrechnung...
wird die effektive Nutzungsdauer berücksichtigt
wird der durchschnittliche Jahresgewinn durch das Kapital dividiert (Durchschnittsmethode)
wird die Zeit ermittelt, die bis zur Rückzahlung eines Investitionsbetrages verstreicht
wird der Investitionsbetrag durch die Einzahlungsüberschüsse geteilt (Durchschnittsmethode)
wird ein Vorhaben auf das Erreichen einer Mindestrendite überprüft
Welche der folgenden Verfahren sind statische Verfahren der Investitionsrechnung
Kapitalwertmethode
Rentabilitätsrechnung
Innovationsmethode
Annuitätenmethode
Kostenvergleichsrechnung
Der Kapitalwert (Net Present Value) ist...
die Ermittlung der Zeitdauer, die bis zur Rückzahlung des Investitionsbetrages durch die Einzahlungsüberschüsse verstreicht
als statische Methode der Investitionsrechnung geeignet für kleine Investitionsvorhaben und grobe Einschätzung
die Differenz aus auf das Ende der Laufzeit aufgezinsten Einzahlungen und Auszahlungen
die Differenz aus auf das Beginn der Laufzeit abgezinsten Einzahlungen und Auszahlungen
als dynamische Methode der Investitionsrechnung geeignet für große Investitionsvorhaben und Grenzfälle (genauere Ergebnisse)
Was ist Bruttopersonalbedarf
Personalinfluktuation
Ist-Personalbestand
Soll-Personalbestand zu einem bestimmten Zeitpunkt
gesamter Personalbedarf zu einem bestimmten Zeitpunkt
die zusätzliche (zum vorhanden Personalbestand) notwenigen Mitarbeiter unter Berücksichtigung Personalfluktuation
Was sind Maßnahmen zur Erweiterung des Handlungsspielraums von Mitarbeitern
Job Description
Job Enlargement (Aufgabenerweiterung)
Raumgestaltung
Job Enrichment (Aufgabenbereicherung)
Arbeitszeitflexibilität
Welche Bedürfnisse sind Bestandteil der Bedürfnispyramide nach Maslow
Liebe und Zugehörigkeit
Macht
Hygienefaktoren
Spaß
Physiologische Bedürfnisse
Unter Normalleistung versteht man...
die persönliche Leistung jedes Mitarbeiters
die Leistung, die von jedem geeigneten, geübten und eingearbeiteten Mitarbeiter über eine längere Zeitperiode erbracht wird
in der Produktion in der Regel die Herstellung der Normalmenge
die Leistung, die von jedem geeigneten, geübten und eingearbeiteten Mitarbeiter über eine kürzere Zeitperiode erbracht wird
die durchschnittliche Leistung, die vom besten Mitarbeiter erbracht werden kann
Die Konditionenpolitik befasst sich unter anderem mit...
direktem und indirektem Absatzwegen
Geschäftsbedingungen
Transportbedingungen
Verkaufsförderung
Rabatten/ Preisnachlässen
Bei Absatzkanälen unterscheidet man...
zwischen progressivem und konstantem Absatzwachstum
zwischen strategischen und operativen Absatzplänen
zwischen zentraler und dezentraler Absatzlogistik
zwischen direkten und indirekten Absatzwegen
zwischen unternehmenseigenen und unternehmensfremden Absatzorganen
Im elastischen Bereich gilt bei der Preiselastizität folgendes:
Eine Preisreduzierung führt zu Umsatzrückgang
Eine Preisreduzierung führt zu Umsatzsteigerung
Eine Preiserhöhung führt zu Umsatzrückgang
Eine Preiserhöhung führt zu Umsatzsteigerung
Eine Preisänderung hat keinen Einfluss auf den Umsatz
Das Produktionsprogramm...
ist immer gleich dem Absatzprogramm eines U
ist die Gesamtheit aller von einem U zu erstellenden Leistungen
kann kleiner sein als das Absatzprogramm, wenn das U einen Teil seines Produktionsprogramms für den Eigenverbrauch herstellt
kann kleiner sein als das Absatzprogramm, wenn das U neben Eigenfertigung auch Fremdfertigung durchführt oder Handel betreibt
ist die Gesamtheit aller von einem U angebotenen Leistungen
Bei der Gliederung der Auftragszeit gilt folgendes:
die Ausführungszeit ist eine mengenunabhängige Zeit
Die Rüstzeit setzt sich aus Grundzeit, Erholungszeit und Ausführungszeit zusammen
Die Auftragszeit ist gleich der Summe aus Rüstzeit und Ausführungszeit
die Rüstzeit ist die mengenabhängige Arbeitszeit zur Bearbeitung des Auftrags
Rüstzeiten sind Zeiten, die für die Vorbereitung der eigentlichen Ausführung aufgewendet werden muss
Womit befasst sich die PPS?
Mit der Planung des Absatzprogrammes
Mit der zeitgerechten Bereitstellung von Materialien und dem Einsatz der verfügbaren Ressourcen
Mit der Festlegung von Produktpreisen
Mit der Planung der Anordnung von Produktionsanlagen
Mit der Steuerung von Produktionsaufträgen und überprüfen des Produktionsfortschritte
Das Marktpotenzial...
ist eine statische Größe
ist der prozentuale Anteil eines U am Marktvolumen
ist die max. Aufnahmefähigkeit des Marktes für ein bestimmtes Gut
kann sich verändern, z.B. durch veränderte Verwender Gewohnheiten
kann durch Marktanalyse erhöht werden
Eine Erhöhung des Marktpotenzials kann durch folgende Sachinhalte erreicht werden:
eine Kaufkraftsteigerung (bei Verbrauchsgütern)
eine Kaufkraftsteigerung (bei Gebrauchsgütern)
eine Umsatzsteigerung des U
eine Erhöhung des Marktanteils des U
eine Zunahme der Bevölkerung
Bei einem Nachfragemonopol gibt es...
einen Großen Nachfrager
einen großen Anbieter
viele kleine Anbieter
wenige mittelgroße Anbieter
weniger mittelgroße Nachfrager
Primärmarktforschung...
erhebt Infos für eine bestimmte Problemdarstellung mit einer eigens dafür konzipierten Erhebung
basiert auf bereits vorhanden internen Infos
basiert auf bereits vorhanden externen Infos
wird auch Desk Research genannt
wird auch Field Research genannt
Welche Marketinginstrumente zählen zu den 4P des Marketing
Distributionspolitik
Prozesspolitik
Kooperationspolitik
Konditionenpolitik
Koordinationspolitik
Die Distributionspolitik...
befasst sich mit der Beschaffung, Auftragsabwicklung und Lager- und transportwesen
befasst sich mit der Gestaltung und Steuerung der Überführung eines Produktes vom Produzenten zum Käufer
befasst sich mit der Gestaltung und Steuerung der Überführung eines Produktes vom Lieferanten zum Produzenten
befasst sich mit dem Absatzkanal und der Distributionslogistik
befasst sich mit dem Einkauf und der Beschaffungslogistik
Die Preiselastizität...
trifft eine Aussage über die Auswirkung von Preisänderungen auf die Liquidität
trifft eine Aussage über die Auswirkung von Preisänderungen auf die Kundenzufriedenheit
trifft eine Aussage über die Auswirkung von Preisänderungen auf den Erlös
misst die Reaktion der Anbieter auf Preisänderungen
misst die Reaktion der Nachfrager auf Preisänderungen
Das Marktvolumen...
ist das maximale Volumen eines Gutes, das der Markt aufnehmen kann
ist eine statische Größe
kann das Marktpotenzial nicht übersteigen
ist das von einem U realisierte Absatzvolumen
ist das effektiv realisierte oder geschätzte Absatzvolumen eines bestimmten Gutes
Welches sind Methoden der Sekundärmarktforschung?
Befragung
Beobachtung
Test
Auswertung innerbetrieblicher Quellen
Auswertung außerbetrieblicher Quellen
Bei atomistischer Konkurrenz gibt es...
einen großen Anbieter
wenige mittelgroße Anbieter
eine großen Nachfrager
viele kleine Anbieter
viele kleine Nachfrager
Was besagt das ökonomische Prinzip
Termingerechtes Begleichen aller Zahlungsverpflichtungen
Alle natürlichen Ressourcen der Welt
Ein vorgegebener Output soll mit einem möglichst kleinen Input an Produktionsfaktoren realisiert werden
weltweite Formalisierung und Standardisierung von Strukturen, System, Prozess und Ressourcen
Mit einem gegebenen Input an Produktionsfaktoren soll ein möglichst hoher Output erzielt werden
Produktivität ist...
das wertmäßige Verhältnis zwischen Ertrag und Aufwand
das Arbeitsergebnis geteilt durch Einsatzmenge an Produktionsfaktoren
die Relation zwischen Gewinn und dem zur Erwirtschaftung dieses Gewinns eingesetzten Kapitals
das mengenmäßige Verhältnis zwischen Output und Input des Produktionsprozesses
der Gewinn geteilt durch das eingesetzte Kapital, das zu Erwirtschaftung des Gewinns eingesetzt wurde
Formalziele eines Unternehmens
stellen übergeordnete Ziele dar, in denen der Erfolg unternehmerischen Handelns zum Ausdruck kommt und leiten sich aus dem ökonomischen Prinzip ab
sind z.B. Leistungsziele, Finanzziele, Führungsziele sowie soziale und ökologische Ziele
beziehen sich auf das konkrete Handeln bei der verschiedenen betrieblichen Funktionen und somit auf die Steuerung des güter- und finanzwirtschaftlichen Umsatzprozesses
sind Produktivität, Wirtschaftlichkeit und Rentabilität
Ziele, die eine Person im ihrem Alltag verfolgt und in Zukunft realisieren möchte
