wayground logo

Free Printable Worksheets

Font size

S
M
L
XL
Worksheets

BWL

Total questions: 44

Worksheet time: 34mins

Name
Class
Date
1.

In einer Bilanz zeigt/zeigen sich in den Aktiva...

a)

die Mittelverwendung im Unternehmen

b)

das Eigen- und Fremdkapital des Unternehmens

c)

die Finanzierungsseite des Unternehmens

d)

die Mittelherkunft im U.

e)

das Anlage- und Umlaufvermögen des U

2.

In einer Bilanz zeigt/zeigen sich in den Passiva...

a)

die Investitionsseite der Bilanz

b)

die Mittelherkunft im U

c)

die Mittelverwendung im U

d)

die Kapitalstruktur des U

e)

das Anlage- und Umlaufvermögen des U

3.

Auszahlungen sind...

a)

Geldabflüsse im U

b)

Veränderungen des Geldvermögens bei gleichem Zahlungsmitttelbestand

c)

Veränderung der Verbindlichkeit

d)

Veränderung des Zahlungsmittelbestands

e)

Abflüsse des Reinvermögens bei gleichem Geldvermögen

4.

Erträge sind...

a)

Zuflüsse des Betriebs- bzw. Reinvermögens

b)

eingeteilt in neutrale Erträge und Betriebserträge

c)

Geldzuflüsse im U, die zu einer Erhöhung des Zahlungsmittelbestands führen

d)

ausschließlich eine Erhöhung des Geldvermögens

e)

eingeteilt in Betriebserträge und kalkulatorische Leistungen

5.

Leistung ist...

a)

aufgeteilt in Betriebsleistung und kalkulatorische Leistung

b)

Wertschöpfung im betrieblichen Leistungsprozess

c)

niemals gleichzeitig Ertrag

d)

ein Zufluss des Reinvermögens

e)

eine relevante Größe für die Bilanzierung

6.

Gemeinkosten...

a)

reagieren unmittelbar auf Änderungen des Beschäftigungsgrades

b)

können einem Kostenträger nicht direkt zugerechnet werden

c)

sind ausschließlich Materilakosten

d)

können direkt einem Kostenträger zugerechnet werden

e)

werden anteilig und verursachungsgerecht Kostenstellen zugeordnet und von dort aus auf Kostenträger umgerechnet

7.

Der Deckungsbeitrag

a)

sagt aus, welcher Teil des Erlöses zur Deckung der fixen Kosten beiträgt

b)

ist die Differenz aus Erlösen und fixen Kosten

c)

sagt aus, welcher Teil des Erlöses zur Deckung der variablen Kosten beiträgt

d)

ist die Differenz aus Erlösen und variablen Kosten

e)

kann nicht negativ sein

8.

Wie unterscheiden sich variable und fixe Kosten

a)

Bei rein Fixen Kosten sind die Durchschnittskosten bei steigender Menge Konstant

b)

Bei steigenden variablen Kosten steigen auch die Grenzkosten

c)

Bei rein variablen Kosten sind die Gesamtkosten bei steigender Menge konstant

d)

Bei rein fixen Kosten sinken die Durchschnittskosten mit der Menge

e)

Bei rein variablen Kosten sinken die Durchschnittskosten mit der Menge

9.

Kennzahlen zur Vermögensstruktur

a)

Kennzahlen zur Vermögensstruktur bezieht sich ausschließlich auf die Passiva der Bilanz

b)

Die Umlaufintensität berechnet sich als Quotient aus Umlaufvermögen zu Gesamtvermögen

c)

Die Anlageintensität berechnet sich als Quotient aus Anlagevermögen zu Fremdkapital

d)

Das Investitionsverhältnis zählt zur Vermögensstruktur

e)

Der Deckungsbeitrag 1 bezieht sich auf das Anlagevermögen und zählt somit zur Vermögensstruktur

10.

Gewinn oder Verlust in der Kostenrechnung ist...

a)

der wertmäßige Output bzw. Absatz

b)

immer gleich dem Break-Even-Punkt

c)

die Differenz aus Erlös und Kosten

d)

gleich Umsatz minus Kosten

e)

die Absatzmenge multipliziert mit dem Preis

11.

Einzahlungen sind...

a)

deckungsgleich mit Erträgen, wenn z.B. eine Einlage von Eigenkapital stattfindet

b)

Geldzuflüsse im U

c)

eine Erhöhung des Geldvermögens ohne Veränderung des Zahlunsmittelbestands

d)

eine Erhöhung des Zahlunsmittelbestands

e)

Geldabflüsse im U

12.

Umsatz bzw. Erlös ist...

a)

der wertmäßige Output bzw. Absatz

b)

immer gleich mit dem Break-even-Point

c)

die Differenz aus Erlös und Kosten

d)

gleich Umsatz minus Erlös

e)

die Absatzmenge multipliziert mit dem Preis

13.

Bei der ABC-Analyse...

a)

werden Artikel nach Vorhersagegenauigkeit unterteilt

b)

beträgt der mengenmäßige Anteil an A-Artikeln etwa 50%

c)

werden Artikel nach wirtschaftlicher Bedeutung unterteilt

d)

werden die Variationskoeffizienten der Artikel gebildet

e)

wird der Wert verschiedener Artikel kumuliert

14.

Das Losgrößenmodell nach Andler in der Beschaffung bestimmt

a)

die Bestellmenge am Schnittpunkt von Lagerkosten und Bestellkosten

b)

die Bestellmenge bei der die Summe aus Lagerkosten und Bestellkosten ein Minimum aufweist

c)

die Bestellmenge bei der das U einen max. Gewinn erwirtschaftet

d)

die minimale Bestellmenge eines Artikels

e)

die Bestellmenge, bei der das U einen max. Umsatz erzielt

15.

Welche Achsen besitzt das Beschaffungsgüter-Portfolio

a)

Beschaffungsort

b)

Beschaffungsgut

c)

Beschaffungsvolumen

d)

Versorgungrisiko

e)

Entfernung des Zulieferers

16.

Die "goldene Finanzierungsregel" besagt, dass...

a)

ein U fähig sein sollte, sich jederzeit an seine schwankenden Kapitalbedürfnisse sowie an die sich dauernd ändernden Bedingungen des Kapitalmarktes anpassen zu können

b)

Anlagevermögen und "eiserner Bestand" dem vorhanden Eigenkapital und langfristigem Fremdkapital entsprechen sollte

c)

zwischen der Dauer der Bindung der Vermögensteile und der Dauer, während der des Kapital zur Verfügung steht, Übereinstimmung herrschen muss

d)

das Umlaufvermögen dem vorhanden Eigenkapital und langfristigem Fremdkapital entsprechen sollte

e)

eine hohe Liquiditätsreserve durch hohe Kreditwürdigkeit erreicht werden kann

17.

Die Liquidität eine Unternehmens ist...

a)

die Eigenschaft eine Unternehmens, potenzielle Gläubiger begründet davon zu überzeugen, seine Schuldtitel zu akzeptieren

b)

die Überlassung von Anlagegegenständen zum Gebrauch oder zur Nutzung gegen ein periodisch zu entrichtendes fixes Entgelt

c)

die akute Zahlungsfähigkeit (Überschuldung) eines U

d)

die Zahlungsbereitschaft eines U

e)

die Fähigkeit eines U, zwingend fällige Verbindlichkeiten jederzeit uneingeschränkt erfüllen zu können

18.

Working Capital ist definiert als...

a)

die Differenz aus Umlaufvermögen und kurzfristigem Fremdkapital

b)

die Differenz aus Anlagevermögen und Eigenkapital

c)

das Nettoumlaufvermögen eines U

d)

die Differenz aus Anlagevermögen und langfristiges Fremdkapital

e)

die Differenz aus liquiden Mitteln und kurzfristigem Fremdkapital

19.

Bei der Amortisationsrechnung...

a)

wird die effektive Nutzungsdauer berücksichtigt

b)

wird der durchschnittliche Jahresgewinn durch das Kapital dividiert (Durchschnittsmethode)

c)

wird die Zeit ermittelt, die bis zur Rückzahlung eines Investitionsbetrages verstreicht

d)

wird der Investitionsbetrag durch die Einzahlungsüberschüsse geteilt (Durchschnittsmethode)

e)

wird ein Vorhaben auf das Erreichen einer Mindestrendite überprüft

20.

Welche der folgenden Verfahren sind statische Verfahren der Investitionsrechnung

a)

Kapitalwertmethode

b)

Rentabilitätsrechnung

c)

Innovationsmethode

d)

Annuitätenmethode

e)

Kostenvergleichsrechnung

21.

Der Kapitalwert (Net Present Value) ist...

a)

die Ermittlung der Zeitdauer, die bis zur Rückzahlung des Investitionsbetrages durch die Einzahlungsüberschüsse verstreicht

b)

als statische Methode der Investitionsrechnung geeignet für kleine Investitionsvorhaben und grobe Einschätzung

c)

die Differenz aus auf das Ende der Laufzeit aufgezinsten Einzahlungen und Auszahlungen

d)

die Differenz aus auf das Beginn der Laufzeit abgezinsten Einzahlungen und Auszahlungen

e)

als dynamische Methode der Investitionsrechnung geeignet für große Investitionsvorhaben und Grenzfälle (genauere Ergebnisse)

22.

Was ist Bruttopersonalbedarf

a)

Personalinfluktuation

b)

Ist-Personalbestand

c)

Soll-Personalbestand zu einem bestimmten Zeitpunkt

d)

gesamter Personalbedarf zu einem bestimmten Zeitpunkt

e)

die zusätzliche (zum vorhanden Personalbestand) notwenigen Mitarbeiter unter Berücksichtigung Personalfluktuation

23.

Was sind Maßnahmen zur Erweiterung des Handlungsspielraums von Mitarbeitern

a)

Job Description

b)

Job Enlargement (Aufgabenerweiterung)

c)

Raumgestaltung

d)

Job Enrichment (Aufgabenbereicherung)

e)

Arbeitszeitflexibilität

24.

Welche Bedürfnisse sind Bestandteil der Bedürfnispyramide nach Maslow

a)

Liebe und Zugehörigkeit

b)

Macht

c)

Hygienefaktoren

d)

Spaß

e)

Physiologische Bedürfnisse

25.

Unter Normalleistung versteht man...

a)

die persönliche Leistung jedes Mitarbeiters

b)

die Leistung, die von jedem geeigneten, geübten und eingearbeiteten Mitarbeiter über eine längere Zeitperiode erbracht wird

c)

in der Produktion in der Regel die Herstellung der Normalmenge

d)

die Leistung, die von jedem geeigneten, geübten und eingearbeiteten Mitarbeiter über eine kürzere Zeitperiode erbracht wird

e)

die durchschnittliche Leistung, die vom besten Mitarbeiter erbracht werden kann

26.

Die Konditionenpolitik befasst sich unter anderem mit...

a)

direktem und indirektem Absatzwegen

b)

Geschäftsbedingungen

c)

Transportbedingungen

d)

Verkaufsförderung

e)

Rabatten/ Preisnachlässen

27.

Bei Absatzkanälen unterscheidet man...

a)

zwischen progressivem und konstantem Absatzwachstum

b)

zwischen strategischen und operativen Absatzplänen

c)

zwischen zentraler und dezentraler Absatzlogistik

d)

zwischen direkten und indirekten Absatzwegen

e)

zwischen unternehmenseigenen und unternehmensfremden Absatzorganen

28.

Im elastischen Bereich gilt bei der Preiselastizität folgendes:

a)

Eine Preisreduzierung führt zu Umsatzrückgang

b)

Eine Preisreduzierung führt zu Umsatzsteigerung

c)

Eine Preiserhöhung führt zu Umsatzrückgang

d)

Eine Preiserhöhung führt zu Umsatzsteigerung

e)

Eine Preisänderung hat keinen Einfluss auf den Umsatz

29.

Das Produktionsprogramm...

a)

ist immer gleich dem Absatzprogramm eines U

b)

ist die Gesamtheit aller von einem U zu erstellenden Leistungen

c)

kann kleiner sein als das Absatzprogramm, wenn das U einen Teil seines Produktionsprogramms für den Eigenverbrauch herstellt

d)

kann kleiner sein als das Absatzprogramm, wenn das U neben Eigenfertigung auch Fremdfertigung durchführt oder Handel betreibt

e)

ist die Gesamtheit aller von einem U angebotenen Leistungen

30.

Bei der Gliederung der Auftragszeit gilt folgendes:

a)

die Ausführungszeit ist eine mengenunabhängige Zeit

b)

Die Rüstzeit setzt sich aus Grundzeit, Erholungszeit und Ausführungszeit zusammen

c)

Die Auftragszeit ist gleich der Summe aus Rüstzeit und Ausführungszeit

d)

die Rüstzeit ist die mengenabhängige Arbeitszeit zur Bearbeitung des Auftrags

e)

Rüstzeiten sind Zeiten, die für die Vorbereitung der eigentlichen Ausführung aufgewendet werden muss

31.

Womit befasst sich die PPS?

a)

Mit der Planung des Absatzprogrammes

b)

Mit der zeitgerechten Bereitstellung von Materialien und dem Einsatz der verfügbaren Ressourcen

c)

Mit der Festlegung von Produktpreisen

d)

Mit der Planung der Anordnung von Produktionsanlagen

e)

Mit der Steuerung von Produktionsaufträgen und überprüfen des Produktionsfortschritte

32.

Das Marktpotenzial...

a)

ist eine statische Größe

b)

ist der prozentuale Anteil eines U am Marktvolumen

c)

ist die max. Aufnahmefähigkeit des Marktes für ein bestimmtes Gut

d)

kann sich verändern, z.B. durch veränderte Verwender Gewohnheiten

e)

kann durch Marktanalyse erhöht werden

33.

Eine Erhöhung des Marktpotenzials kann durch folgende Sachinhalte erreicht werden:

a)

eine Kaufkraftsteigerung (bei Verbrauchsgütern)

b)

eine Kaufkraftsteigerung (bei Gebrauchsgütern)

c)

eine Umsatzsteigerung des U

d)

eine Erhöhung des Marktanteils des U

e)

eine Zunahme der Bevölkerung

34.

Bei einem Nachfragemonopol gibt es...

a)

einen Großen Nachfrager

b)

einen großen Anbieter

c)

viele kleine Anbieter

d)

wenige mittelgroße Anbieter

e)

weniger mittelgroße Nachfrager

35.

Primärmarktforschung...

a)

erhebt Infos für eine bestimmte Problemdarstellung mit einer eigens dafür konzipierten Erhebung

b)

basiert auf bereits vorhanden internen Infos

c)

basiert auf bereits vorhanden externen Infos

d)

wird auch Desk Research genannt

e)

wird auch Field Research genannt

36.

Welche Marketinginstrumente zählen zu den 4P des Marketing

a)

Distributionspolitik

b)

Prozesspolitik

c)

Kooperationspolitik

d)

Konditionenpolitik

e)

Koordinationspolitik

37.

Die Distributionspolitik...

a)

befasst sich mit der Beschaffung, Auftragsabwicklung und Lager- und transportwesen

b)

befasst sich mit der Gestaltung und Steuerung der Überführung eines Produktes vom Produzenten zum Käufer

c)

befasst sich mit der Gestaltung und Steuerung der Überführung eines Produktes vom Lieferanten zum Produzenten

d)

befasst sich mit dem Absatzkanal und der Distributionslogistik

e)

befasst sich mit dem Einkauf und der Beschaffungslogistik

38.

Die Preiselastizität...

a)

trifft eine Aussage über die Auswirkung von Preisänderungen auf die Liquidität

b)

trifft eine Aussage über die Auswirkung von Preisänderungen auf die Kundenzufriedenheit

c)

trifft eine Aussage über die Auswirkung von Preisänderungen auf den Erlös

d)

misst die Reaktion der Anbieter auf Preisänderungen

e)

misst die Reaktion der Nachfrager auf Preisänderungen

39.

Das Marktvolumen...

a)

ist das maximale Volumen eines Gutes, das der Markt aufnehmen kann

b)

ist eine statische Größe

c)

kann das Marktpotenzial nicht übersteigen

d)

ist das von einem U realisierte Absatzvolumen

e)

ist das effektiv realisierte oder geschätzte Absatzvolumen eines bestimmten Gutes

40.

Welches sind Methoden der Sekundärmarktforschung?

a)

Befragung

b)

Beobachtung

c)

Test

d)

Auswertung innerbetrieblicher Quellen

e)

Auswertung außerbetrieblicher Quellen

41.

Bei atomistischer Konkurrenz gibt es...

a)

einen großen Anbieter

b)

wenige mittelgroße Anbieter

c)

eine großen Nachfrager

d)

viele kleine Anbieter

e)

viele kleine Nachfrager

42.

Was besagt das ökonomische Prinzip

a)

Termingerechtes Begleichen aller Zahlungsverpflichtungen

b)

Alle natürlichen Ressourcen der Welt

c)

Ein vorgegebener Output soll mit einem möglichst kleinen Input an Produktionsfaktoren realisiert werden

d)

weltweite Formalisierung und Standardisierung von Strukturen, System, Prozess und Ressourcen

e)

Mit einem gegebenen Input an Produktionsfaktoren soll ein möglichst hoher Output erzielt werden

43.

Produktivität ist...

a)

das wertmäßige Verhältnis zwischen Ertrag und Aufwand

b)

das Arbeitsergebnis geteilt durch Einsatzmenge an Produktionsfaktoren

c)

die Relation zwischen Gewinn und dem zur Erwirtschaftung dieses Gewinns eingesetzten Kapitals

d)

das mengenmäßige Verhältnis zwischen Output und Input des Produktionsprozesses

e)

der Gewinn geteilt durch das eingesetzte Kapital, das zu Erwirtschaftung des Gewinns eingesetzt wurde

44.

Formalziele eines Unternehmens

a)

stellen übergeordnete Ziele dar, in denen der Erfolg unternehmerischen Handelns zum Ausdruck kommt und leiten sich aus dem ökonomischen Prinzip ab

b)

sind z.B. Leistungsziele, Finanzziele, Führungsziele sowie soziale und ökologische Ziele

c)

beziehen sich auf das konkrete Handeln bei der verschiedenen betrieblichen Funktionen und somit auf die Steuerung des güter- und finanzwirtschaftlichen Umsatzprozesses

d)

sind Produktivität, Wirtschaftlichkeit und Rentabilität

e)

Ziele, die eine Person im ihrem Alltag verfolgt und in Zukunft realisieren möchte