wayground logo

Free Printable Worksheets

Font size

S
M
L
XL
Worksheets

Paul Watzlawick und die Axiome

Total questions: 16

Worksheet time: 15mins

Name
Class
Date
1.

Jedes Verhalten ist...

a)

eine Unterhaltung

b)

Kommunikation

c)

wichtig

d)

zeigt den Inhalt der Nachricht

2.

Was gehört nicht zur nonverbalen Kommunikation?

a)

Die Position der Mundwinkel

b)

das Hochziehen der Augenbrauen

c)

das Nicken

d)

die Lautstärke

3.

Kommunikationsabläufe strukturiert Watzlawick durch ...

a)

die Satzzeichen

b)

die Sprechpausen

c)

die Interpunktion

d)

die Interdependenz

4.

Analoge und (a)   Kommunikation ergänzen sich gegenseitig.

5.

Symmetrische Kommunikation ist geprägt durch ...

a)

die Kommunikation ungleicher Partner

b)

die Kommunikation auf Augenhöhe

c)

den Inhalt

d)

das Streben nach Abgrenzung

6.

Laut Watzlawick ist die Beziehung zwischen Lehrern und Schülern ...

a)

... asymmetrisch zueinander ausgerichtet

b)

... bilingual zueinander ausgerichtet

c)

... komplementär zueinander ausgerichtet

d)

... symmetrisch zueinander ausgerichtet

7.

Die Kommunikation kann nur dann erfolgreich sein, wenn...

a)

der Inhalt die Beziehung bedingt.

b)

beide Gesprächspartner die Inhalts- und Beziehungsebene voneinander kennen.

c)

die Botschaften auf der Beziehungseben interpretiert werden.

d)

beide Gesprächspartner die Inhalts- und Beziehungsebene klar voneinander trennen.

8.

Ein Kommunikationsprozess unterliegt einer gewissen Struktur. Er verläuft immer...

a)

wie ein Ping-Pong-Spiel.

b)

kreisförmig.

c)

diametral.

d)

analog.

9.

Man kann auch ohne den Beziehungsaspekt kommunizieren.

a)

wahr

b)

falsch

10.

Das erste Axiom lautet:

a)

Alles, was Gesagt wird, ist Kommunikation.

b)

Kommunikation ist immer Ursache und Wirkung.

c)

Man kann nicht nicht kommunizieren.

11.

Was ist ein Axiom?

a)

Eine Unterstellung

b)

Ein bewiesener Grundsatz

c)

Grundlegender Lehrsatz, der ohne Beweis einleuchtet

d)

Eine belegte wissenschaftliche Erkenntnis

12.

Paul Watzlawick war...

a)

ein österreichischer Kommunikationswissenschaftler

b)

ein Psychologe

c)

ein Führungskräftecoach

d)

Hobby-Eiskunstläufer

13.

Komplementäre zueinander ausgerichtete Kommunikation meint...

a)

dass die Hierarchieebene den Inhalt bestimmt

b)

dass sich die beiden Partner nicht auf Augenhöhe befinden

c)

dass Verhaltensweisen der Partner in einer Rangordnung zu einem Ergänzungsverhältnis stehen

d)

dass man sich nicht klar verständigen kann

14.

Die Beziehung zwischen Sender und Empfänger in der Kommunikation ist ...

a)

einseitig.

b)

wechselseitig.

c)

unbedeutend.

d)

irrelevant.

15.

Watzlawick beschreibt Kommunikation als ...

a)

ein einfaches Gespräch.

b)

ein komplexes System von Signalen.

c)

eine Form der Unterhaltung.

d)

eine Kunstform.

16.

Was ist ein Beispiel für verbale Kommunikation?

a)

Gesten.

b)

Schriftliche Texte.

c)

Augenkontakt.

d)

Tonfall.