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Verbraucherschutz

Total questions: 9

Worksheet time: 6mins

Name
Class
Date
1.

Welche Aussage über den Abschluss von Ratenzahlungsverträgen stimmt? (eine richtige Antwort)

a)

Eine Belehrung über das Widerrufsrecht muss erfolgen.

b)

Verträge können mündlich abgeschlossen werden.

c)

Die Anzahl und Fälligkeit der individuellen Teilzahlungen muss nicht angegeben werden.

d)

Eine Volljährigkeit muss für den Abschluss eines Vertrages nicht erreicht sein.

2.

Was ist durch das UWG (das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb) den Marktteilnehmern verboten?

(eine richtige Antwort)

a)

Gute Sitten müssen unter bestimmten Bedingungen nicht eingehalten werden.

b)

Verstoß gegen die Guten Sitten und irreführende Angaben.

c)

Irreführende Angaben dürfen zu Werbezwecken genutzt werden.

d)

Man darf gegen die guten Sitten verstoßen, irreführende Angaben sind jedoch verboten.

3.

Welche Aussagen über die PAngV sind inkorrekt? (mehrere korrekte Antworten)

a)

Die Verordnung schützt den Endverbraucher

b)

Preise können auf Preisschildern ohne MwSt. angegeben werden, solange diese irgendwo vermerkt ist.

c)

Bei Werbung müssen die Preise nicht angegeben werden.

d)

Die Preisangabenverordnung gilt nur für Angebote von Waren- und Dienstleistungen gegenüber Endverbrauchern.

e)

Alle angegebenen Preise müssem dem Endpreis entsprechen.

4.

Unter welchen Bedingungen ist ein Vertrag mit Ratenzahlung möglich? (eine korrekte Antwort)

a)

Es wurde ein mündlicher Vertrag zwischen Unternehmer und Verbraucher abgeschlossen, zudem wurde über das Widerrufsrecht informiert.

b)

Es wurde ein schriftlicher Vertrag zwischen Unternehmer und Verbraucher abgeschlossen, über das Widerrufsrecht wurde nicht informiert.

c)

Es wurde ein schriftlicher Vertrag zwischen Unternehmer und Verbraucher abgeschlossen, es wurde darüber informiert, wie hoch die Ratenzahlung monatlich ausfällt, jedoch sind keine Informationen über das Widerrufsrecht vorhanden.

d)

Es wurde ein mündlicher vertrag zwischen Unternehmer und Verbraucher abgeschlossen, es wurde darüber informiert, wie hoch die Ratenzahlung monatlich ausfällt. Zudem wurde der Verbraucher über das Widerrufsrecht informiert.

e)

Es wurde ein schriftlicher Vertrag zwischen Unternehmer und Verbraucher abgeschlossen, es wurde darüber informiert, wie hoch die Ratenzahlung monatlich ausfällt, zudem wurde der Verbraucher über das Widerrufsrecht informiert.

5.

Was gilt als Verstoß gegen die guten Sitten? (mehrere korrekte Antworten)

a)

Haustürbesuche und damit verbundene Angebote

b)

Vergleichende Werbung, bei welcher die einzelnen Angebote nicht oder nur schwer nachprüfbar sind

c)

Das Nichteinhalten des Widerrufsrechts

d)

Belästigende Werbung

e)

Lockvogelwerbung

6.

Bei welchem dieser Fälle handelt es sich um Irreführung? (mehrere korrekte Antworten)

a)

Es sind keine falschen Angaben über die Beschaffenheit des zu verkaufenden Gegenstands gemacht, jedoch ist nicht über die mengenmäßigen Beschränkungen informiert worden

b)

Der Preis wird richtig angegeben, jedoch wurde nicht darüber informiert, dass es eine mengenmäßige Beschränkung gibt

c)

Es wird über die mengenmäßige Beschränkung informiert, jedoch nicht darüber, in welchem Qualitätszustand sich der zu verkaufende Gegenstand befindet

7.

Ab welchem Zeitpunkt gilt bei einem Fernabsatzvertrag die Zahlungspflicht? (mehrere korrekte Antworten)

a)

Nach Ablauf der Widerrufsfrist von 14 Tagen

b)

Bei Dienstleistungen mit Abschluss des Vertrages

c)

Bei Warenlieferungen ab Abschluss des Vertrages

d)

Bei Warenlieferung ab Erhalt der Ware

8.

Ab welchem Zeitpunkt tritt das ProdHaftG in Kraft? (mehrere korrekte Antworten)

a)

Bei Personenschäden bis hin zu einem Betrag von 100 Mio. Euro, entstanden durch fehlerhafte Produkte

b)

Bei Sachschäden ab 500 Euro, welche durch das fehlerhafte Produkt entstanden sind

c)

Bei etwaiger geldlicher Rückerstattung

d)

Wenn das Produkt nicht die erwartete Sicherheit bietet oder geboten hat

9.

Unter welchen Bedingungen ist ein Vertrag mit Ratenzahlung möglich? (eine korrekte Antwort)

a)

Es wurde ein mündlicher Vertrag zwischen Unternehmer und Verbraucher abgeschlossen, zudem wurde über das Widerrufsrecht informiert.

b)

Es wurde ein schriftlicher Vertrag zwischen Unternehmer und Verbraucher abgeschlossen, über das Widerrufsrecht wurde nicht informiert.

c)

Es wurde ein schriftlicher Vertrag zwischen Unternehmer und Verbraucher abgeschlossen, es wurde darüber informiert, wie hoch die Ratenzahlung monatlich ausfällt, jedoch sind keine Informationen über das Widerrufsrecht vorhanden.

d)

Es wurde ein mündlicher vertrag zwischen Unternehmer und Verbraucher abgeschlossen, es wurde darüber informiert, wie hoch die Ratenzahlung monatlich ausfällt. Zudem wurde der Verbraucher über das Widerrufsrecht informiert.

e)

Es wurde ein schriftlicher Vertrag zwischen Unternehmer und Verbraucher abgeschlossen, es wurde darüber informiert, wie hoch die Ratenzahlung monatlich ausfällt, zudem wurde der Verbraucher über das Widerrufsrecht informiert.