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Strategische Unternehmensführung I

Total questions: 23

Worksheet time: 12mins

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1.

Das St.- Galler-Managementmodell unterscheidet drei Managementebenen. Welche gehört nicht dazu?

a)

normative Ebene

b)

strategische Ebene

c)

destruktive Ebene

d)

operative Ebene

2.

Welche dieser Begriffskategorien enthält das St. Galler Management Modell?

a)

Umweltsphären

b)

Forschungskonzepte

c)

Störfaktoren

d)

Kommunikationswege

3.

Jedes Unternehmen hat einen Einfluss auf seine Umwelt und wird durch Einflüsse der Umwelt selbst geprägt. Welche Art von Umweltsphäre gibt es im St. Galler Management Modell nicht?

a)

Gesellschaft

b)

Natur

c)

Technologie

d)

Politik

4.

Nach Mintzberg kann ein Manager verschiedene Rollen einnehmen. Hier führt er die Gruppe der Interpersonellen Rollen auf, hierzu gehören;

Der Führer, der Koordinator und…

a)

der Manager

b)

der Kalkulator

c)

der Repräsentant

d)

der Organisator

5.

Welche der folgenden Rollengruppe gibt es nach Mintzberg nicht?

a)

Interpersonelle Rollen

b)

Entscheidungsrollen

c)

Strukturelle Rollen

d)

Informationelle Rollen

6.

Welche Aufgabe hat der Disseminator nach Mintzberg?

a)

Verteilen von Informationen

b)

Einholen von Bewertungen

c)

Erfassen von Aufgaben

d)

Führen von Verhandlungen

7.

In welchem Jahrzehnt wurde die Entscheidungstheorie maßgeblich von von Heinen geprägt?

a)

60er

b)

70er

c)

80er

d)

90er

8.

Was stellt von Heinen in den Mittelpunkt der Entscheidungstheorie?

a)

den Mensch

b)

das Management

c)

die Motivation des Menschen

d)

die betrieblichen Produktionsfaktoren

9.

Welchen Bereich der Führungsprozesse gibt es nicht?

a)

Planung

b)

Entwicklung

c)

Steuerung

d)

Kontrolle

10.

Welches Ziel verfolgt der Taylorismus?

a)

Steigerung des Marktanteils

b)

Umsatzmaximierung

c)

Möglichst wirtschaftlichen Betriebsablauf

d)

Zufriedene Mitarbeiter

11.

Auf welchem Prinzip basiert der Taylorismus?

a)

Einer für alle, alle für einen

b)

Arbeitsteilung in geistige und einfache Arbeit

c)

Arbeitsbereitschaft steigern

d)

Nur die schnellsten sind die Besten

12.

Welchen Anreiz sollten Arbeiter nach Taylor bekommen, wenn sie gute Arbeit leisten=

a)

Reduzierung der Arbeitsstunden

b)

Sonderurlaub

c)

Beförderung

d)

Entlohnung

13.

Welche Maßnahme ist nicht auf den Taylorismus zurückzuführen?

a)

Die Festlegung eines individuellen Arbeitspensums für jeden Mitarbeiter mit Belohnungssystem

b)

Die Humanisierung der Arbeit

c)

Die Spezialisierung von Arbeitsbereichen

d)

Täglich die gleiche Arbeit verrichten

14.

Welche weitere Planung außer Top-Down & Bottom-up gibt es noch?

a)

Gegenstromplanung

b)

Laufrichtungsplanung

c)

Mixed Management Planung

d)

Vertical Planning

15.

Die Minimax & Maximal Regeln kommen im Management-Kreislauf zum Tragen. Wo werden diese angewendet?

a)

Führung von Angestellten

b)

Entscheidungsfindung

c)

Kostenkalkulation

d)

Auswahl eines neuen Vorstandsmitglieds

16.

Für welche Abkürzung steht das AKV-Prinzip?

a)

Arbeitsrechtliche Krisen Vereinbarung

b)

Arbeitskündigungsvorlage

c)

Aufgaben-Kompetenz-Verantwortung

d)

Arbeitskleidungs-Vorgabe

17.

Welcher Begriff gehört nicht zum Veränderungsprozess nach Lewin?

a)

Auftauen

b)

Einfrieren

c)

Anheizen

d)

Ändern

18.

Was ist der Sailing-Ship Effekt?

a)

Metapher für die Dynamik in Veränderungsprozessen

b)

Kalkulatorische Daumenregel für das Management

c)

Grundlage von optimistischen Entscheidungsprozessen

d)

Bezeichnung für verpassten Chancen in der Unternehmensführung

19.

Wer ist der Gründervater der X-Y-Theorie?

a)

Johannes Rüegg-Stürm

b)

Douglas McGregor

c)

Herny Mintzberg

d)

Adam Smith

20.

Laut Theorie X ist der Mensch von Natur aus

a)

motiviert

b)

unwillig

c)

erfolgsorientiert

d)

ehrgeizig

21.

Zu welcher Theorie gehört das postheroische Management?

a)

Theorie X

b)

Mitzberg

c)

Theorie Y

d)

Taylorismus

22.

Welches ist die Eigenschaft der Person Y laut der X-Y-Theorie?

a)

lustlos

b)

passiv

c)

ehrgeizig

d)

sprachlich begabt

23.

Wie wird eine Führungskraft Mitarbeiter leiten, wenn sie davon ausgeht, dass alle nach Theorie Y agieren?

a)

direkte Führung

b)

starke Kontrolle

c)

kooperative Führung

d)

gar nicht (selbstorganisiert)