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Strategisches Management

Total questions: 12

Worksheet time: 6mins

Name
Class
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1.

Die PESTEL-Analyse untersucht

a)

das Mikroumfeld

b)

die Branchenstruktur

c)

das Makroumfeld

d)

die Konkurrenz

2.

Das politische Element der PESTEL-Analyse untersucht

a)

ob der Staat ein direkter ökonomischer Akteur , z. B Kunde ist.

b)

inwieweit sich die Zivilgesellschaft mit politischen Themen auseinandersetzt.

c)

die Auswirkungen von Wechselkursschwankungen auf Unternehmen.

d)

das Ausmaß von Lobbyismus in einem Land.

3.

Zu den Grenzen der PESTEL-Analyse zählt

a)

der fehlende systematische Blick auf die Rahmenbedingungen wirtschaftlichen Handelns.

b)

der hohe Aufwand bei der Durchführung der Analyse.

c)

die zu breit angelegte Analyse, die zu einer Informationsflut führen kann.

d)

die Unabhängigkeit von subjektiver Wahrnehmung,

4.

Im Rahmen der Five-Forces-Analyse gehören zu den Markteintrittsbarrieren

a)

Größenvorteile, z.B. große Produktionskapazitäten

b)

rechtliche Einschränkungen

c)

Zugänge zu Vertriebskanälen

d)

Zugänge zu Zulieferern

5.

Der Begriff "Substitute" bezeichnet

a)

Produkte, die einen unterschiedlichen Nutzen bringen, obwohl sie durch ähnliche Prozesse entstehen.

b)

nur Produkte der eigenen Branche. Substitute können nicht von außerhalb der Branche stammen.

c)

ähnliche Produkte, die sich nicht im Preis unterscheiden dürfen

d)

Produkte, die ähnlichen Nutzen liefern.

6.

Zu den Grenzen der Five-Forces-Analyse zählt

a)

das Ausblenden von kooperativen Verhalten, vor allem über die Branchengrenzen hinweg.

b)

das Ignorieren von Branchenstrukturen, wie z.B. Oligopol.

c)

die Vernachlässigung der Dynamik einer Branchenstruktur.

d)

die Nichteinbeziehung von Wettbewerbsrivalität.

7.

Das Stakeholder-Mapping

a)

setzt voraus, dass die Position des Stakeholders unveränderbar ist.

b)

hat das Ziel die wichtigsten Blockierer oder Unterstützer einer Strategie zu identifizieren.

c)

berücksichtigt die Macht von Interessensgruppen.

d)

zieht in Betracht, ob ein Thema für die Interessensgruppe wichtig ist.

8.

Zu den Kriterien der VRIO-Analyse gehört, ob die Ressource

a)

wertvoll ist.

b)

nachhaltig ist.

c)

selten ist.

d)

nicht imitierbar ist.

9.

Die No-Frills-Geschäftsstrategie zeichnet sich dadurch aus, dass

a)

sie sich auf einen preisempfindlichen Markt konzentriert.

b)

das Unternehmen ein besonders leistungsstark wahrgenommenes Produkt anbietet.

c)

Niedrigpreisangebote gesetzt werden.

d)

sie als Markteintrittsstrategie genutzt werden kann.

10.

Im Rahmen der Unternehmensstrategie stellt sich die Frage in welchen Bereichen das Unternehmen wachsen soll. Dabei wird betrachtet, ob

a)

neue Produkte auf neuen Märkten eingeführt werden können.

b)

neue Märkte mit bestehenden Produkten erschlossen werden können.

c)

ein bestehender Markt mit bestehenden Produkten weiter durchdrungen werden kann.

d)

neue Produkte auf bestehenden Märkten eingeführt werden können.

11.

Bezüglich der Wahl der Markteintrittsform muss bedacht werden, dass

a)

der Ressourcenbedarf bei Lizenzvergabe im Gegensatz zu anderen Markteintrittsformen hoch ist.

b)

der Ressourcenbedarf bei der Gründung einer Tochtergesellschaft im Ausland hoch ist.

c)

die Eintrittsgeschwindigkeit in einen neuen Markt bei Exporten im Gegensatz zu anderen Markteintrittsformen gering ist.

d)

die Kontrolle bei Marketing und Verkauf bei einem Franchise im Gegensatz zu andern Markteintrittsformen sehr hoch ist.

12.

Zu den Motiven für M&A zählt

a)

die Konsolidierung von Wettbewerbern, um z.B. das Produktionsvolumen zu steigern.

b)

die Übernahme von Technologien.

c)

der Steuervorteil.

d)

kein persönliches Interesse von Managern