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WorksheetsSBF Binnen Fragebogen 4
Total questions: 23
Worksheet time: 13mins
1. Was beinhaltet die allgemeine Sorgfaltspflicht?
Es ist alles zu tun, was zur Vermeidung der Gefährdung von Menschenleben, Behinderung der Schifffahrt und Beeinträchtigung der Umwelt nötig ist.
Es ist alles zu tun, was zur Vermeidung von Beschädigungen an Fahrzeugen, Anlagen oder Ufern, Behinderung der Schifffahrt und Beeinträchtigung der Umwelt nötig ist.
Vermeidung der Gefährdung von Menschenleben, von Beschädigungen an Fahrzeugen, Anlagen oder Ufern, Behinderung der Schifffahrt und Beeinträchtigung der Umwelt.
Gefährdung von Menschenleben, Beschädigungen an Fahrzeugen, Anlagen oder Ufern und Beeinträchtigung der Umwelt.
2. Wozu muss der Rudergänger eines Sportbootes zur sicheren Steuerung in der Lage sein?
Alle Schallzeichen wahrnehmen zu können und nach allen Seiten genügend freie Sicht zu haben.
Alle Informationen und Weisungen zu empfangen und zu geben, alle Schallzeichen wahrzunehmen und nach allen Seiten genügend freie Sicht zu haben.
Alle Informationen und Weisungen zu empfangen und zu geben und nach allen Seiten genügend freie Sicht zu haben.
Alle Informationen und Weisungen zu empfangen und zu geben.
3. Welche Zeichen begrenzen die Fahrrinne zum rechten Ufer?
Grüne Spierentonnen oder Schwimmstangen.
Grüne Spitztonnen oder Schwimmstangen.
Rote Spierentonnen oder Schwimmstangen.
Rote Stumpftonnen oder Schwimmstangen.
4. Was ist in Kanälen verboten?
Begegnen.
Wenden.
Überholen.
Ankern.
5. Was bedeutet dieses Tafelzeichen an Brücken?
Empfohlene Durchfahrt nur in eine Richtung.
Empfohlene Durchfahrt ohne Gegenverkehr.
Durchfahrt nur neben der Tafel erlaubt.
Empfohlene Durchfahrt mit Gegenverkehr.
6. Welche Bedeutung haben vor einer Schleuse ein rotes oder ein rotes und ein grünes Licht?
Ausfahrt verboten, schließen der Schleuse wird vorbereitet.
Einfahrt verboten, Öffnen der Schleuse wird vorbereitet.
Einfahrt verboten, schließen der Schleuse wird vorbereitet.
Ausfahrt verboten, Öffnen der Schleuse wird vorbereitet.
7. Was bedeuten diese Lichter?
Fahrzeug ohne Maschinenantrieb länger als 110 m.
Schubverband länger als 110 m.
Fahrzeug mit Maschinenantrieb länger als 110 m.
Schubverband kürzer als 110 m.
8. Was bedeutet dieses Sichtzeichen?
Fahrzeug hat gesundheitsschädliche Stoffe geladen, Abstand beim Stillliegen 50 m.
Fahrzeug der Überwachungsbehörden im Einsatz.
Fahrzeug hat explosive Stoffe geladen, Abstand beim Stillliegen 100 m.
Fahrzeug hat brennbare Stoffe geladen, Abstand beim Stillliegen 10 m.
9. Ein Kleinfahrzeug unter Segel fährt nachts auf einer Binnenschifffahrtsstraße und führt ein weißes Rundumlicht im Topp. Wie wird zweckmäßigerweise die weiße Handlampe, die bei Annäherung anderer Fahrzeuge gezeigt werden muss, benutzt?
Die Handlampe nach oben halten.
Das Wasser anleuchten.
Das heranfahrende Fahrzeug anleuchten.
Die eigenen Segel anleuchten.
10. Welche Lichter muss ein geschlepptes Kleinfahrzeug führen?
Zwei weiße Lichter übereinander.
Weißes Funkellicht.
Lichter eines Kleinfahrzeugs mit Maschinenantrieb.
Weißes Rundumlicht.
11. Wie lautet eine der drei Grundregeln der Binnenschifffahrtsstraßen- Ordnung, nach denen Kleinfahrzeuge unter Segel einander ausweichen?
Wenn sie den Wind nicht von derselben Seite haben, muss das Segelfahrzeug mit Wind von Backbord dem Segelfahrzeug mit Wind von Steuerbord ausweichen.
Wenn sie den Wind nicht von derselben Seite haben, muss das Segelfahrzeug mit Wind von Steuerbord dem Segelfahrzeug mit Wind von Backbord ausweichen.
Wenn sie den Wind von derselben Seite haben, müssen beide Fahrzeuge ausweichen.
Wenn sie den Wind von derselben Seite haben, muss das leeseitige dem luvseitigen ausweichen.
12. Was bedeutet ein langer Ton?
Überholen nicht möglich.
Maschine geht rückwärts.
Achtung!
Fahrzeug ist manövrierunfähig.
13. Was bedeutet dieses Schallsignal? (— — •)
Überholen an der Steuerbordseite des Vorausfahrenden.
Hafen oder Nebenwasserstraße; Ein- oder Ausfahrt mit Kursänderung nach Backbord.
Überholen an der Backbordseite des Vorausfahrenden.
Hafen oder Nebenwasserstraße; Ein- oder Ausfahrt mit Kursänderung nach Steuerbord.
14. Wie ist ein Überholmanöver durchzuführen?
Zügig überholen. Dicht am Ufer entlang fahren, eventuelle Schallzeichen müssen von Kleinfahrzeugen beachtet werden.
Zügig überholen; überholen nur auf der Steuerbordseite erlaubt, ausreichend Abstand halten.
Zügig überholen. Beteiligte Fahrzeuge nicht behindern. Verkehrslage und eventuelle Schallzeichen beachten. Ausreichend Abstand halten.
Zügig überholen. Gegebenenfalls das Fahrzeug stark beschleunigen, um schnell passieren zu können.
15. Der seitliche Abstand zwischen den Booten A, B und C verringert sich ständig. Welches Boot kann seinen Kurs beibehalten?
Boot C, weil leeseitig.
Boot A, weil luvseitig.
Boot A, weil leeseitig.
Boot B, weil leeseitig.
16. Was bedeutet dieses Tafelzeichen?
Sicherheitstor.
Hubbrücke.
Schleuse.
Wehr.
17. Mit welcher Wetterentwicklung ist bei schnellem und stetig fallendem Luftdruck zu rechnen?
Besseres Wetter, Sonne.
Besseres Wetter, steigende Temperatur.
Schlechtes Wetter, Starkwind oder Sturm.
Schlechtes Wetter ist nicht zu erwarten.
18. Wie hat sich der Führer eines Wassermotorrades außerhalb der ausgewiesenen Strecken/Wasserflächen zu verhalten?
Am Rande der Fahrrinne fahren.
Im Abstand von 10 m zum Ufer fahren.
Klaren Geradeauskurs fahren.
Im Abstand von 10 m außerhalb des Tonnenstrichs fahren.
19. Weshalb muss sich der Schiffsführer vor dem Befahren fremder Gewässer über die dort geltenden Vorschriften informieren?
Weil die jeweils geltenden Vorschriften wichtige Informationen über die Brückendurchfahrtshöhen enthalten.
Um die jeweils geltenden Vorschriften einhalten zu können.
Da diese auf Bundesgewässern grundsätzlich inhaltlich abweichen.
Da diese auf Landesgewässern grundsätzlich inhaltlich abweichen.
20. Welcher Befähigungsnachweis berechtigt zum Führen eines Sportbootes bis zu einer Länge von 25 m auf dem Rhein?
Das Sportpatent.
Der Sportbootführerschein mit dem Geltungsbereich Seeschifffahrtsstraßen.
Der Sportbootführerschein mit dem Geltungsbereich Binnenschifffahrtsstraßen.
Das Sportschifferzeugnis.
21. Woraus bestehen die amtlich anerkannten Kennzeichen?
Die europäische Schiffsnummer, gefolgt vom Kennbuchstaben für die ausstellende Organisation.
Nummer des Internationalen Bootsscheins, gefolgt vom Kennbuchstaben für die ausstellende Organisation.
Nummer des Seeschiffsregisters, gefolgt vom Kennbuchstaben für die ausstellende Organisation.
Nummer des Binnenschiffsregisters, gefolgt vom Kennbuchstaben für die ausstellende Organisation.
22. Wie hat sich ein Schiffsführer bei Erreichen der Hochwassermarke II zu verhalten?
Er hat das Verbot der Schifffahrt bei Nacht zu beachten.
Er hat die Geschwindigkeit anzupassen.
Er hat die Fahrt unverzüglich einzustellen.
Er hat das Fahrverbot für Fahrzeuge ohne Sprechfunk zu beachten.
23. Welche Lichter führt ein Schubverband?
Drei weiße Topplichter senkrecht untereinander angebracht, die Seitenlichter und drei weiße Hecklichter waagerecht nebeneinander.
Drei weiße Topplichter in einem Dreieck angebracht, die Seitenlichter und drei weiße Hecklichter waagerecht nebeneinander.
Drei weiße Topplichter waagerecht nebeneinander, die Seitenlichter und drei weiße Hecklichter waagerecht nebeneinander.
Drei weiße Topplichter in einem Dreieck angebracht, die Seitenlichter und zwei weiße Hecklichter waagerecht nebeneinander.
