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VB - Teste Dein bisheriges Wissen

Total questions: 23

Worksheet time: 12mins

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1.

Welcher dieser Grundsätze gehört nicht zu einer ordnungsgemäßen Buchführung?

a)

Richtigkeit und Wahrheit

b)

Aufzeichnung einiger Geschäftsfälle

c)

Klarheit und Übersichtlichkeit

d)

Zeitgerechtigkeit und Ordnung

2.

Welche Gesetze regeln Fragen zur Buchführung?

a)

AO (Abgabenordnung)

b)

NachwG (Nachweisgesetz)

c)

HGB (Handelsgesetzbuch)

d)

BGB (Bürgerliches Gesetzbuch)

3.

Nach der Abgabenordnung sind gewerbliche Unternehmer von der Buchführungspflicht befreit, wenn

a)

die Schulden höher als 60.000 € betragen.

b)

das Vermögen weniger als 250.000 € beträgt.

c)

der Jahresumsatz nicht höher als 600.000 € und/oder der Jahresgewinn nicht höher als 60.000 € beträgt.

4.

Was bedeutet Erfolg im Rechnungswesen?

a)

Umsatz

b)

Umsatzerlöse

c)

Gewinn oder Verlust

5.

Welche der folgenden Geschäftsfälle stellen einen Aktivtausch dar?

a)

Bezahlung offene Lieferantenrechnung per Bank

b)

Kunde bezahlt seine Rechnung per Überweisung

c)

neuer Pkw wird auf Ziel gekauft

d)

Verkauf einer gebrauchten Maschine auf Ziel

6.

Welche Geschäftsfälle werden auf Erfolgskonten gebucht?

a)

Kauf von Büromaterial

b)

Rückzahlung/Tilgung eines Darlehens

c)

Lohnzahlung an die Mitarbeiter

d)

Verkauf von Produkten

e)

Kunde begleicht offene Rechnung

7.

Wenn die linke Seite im GuV-Konto größer ist als die rechte Seite, ergibt sich...?

a)

Aktivmehrung

b)

Unternehmensgewinn

c)

Betriebsgewinn

d)

Unternehmensverlust

e)

Passivmehrung

8.

Das GuV-Konto wird über welches Bilanzkonto abgeschlossen?

(a)  

9.

Welche Konten werden über die Schlussbilanz abgeschlossen?

a)

Verbindlichkeiten

b)

Bank

c)

Gehälter

d)

Zinserträge

10.

Die Vorsteuer ...

a)

muss das Unternehmen im Einkauf zahlen.

b)

erhält das Unternehmen im Verkauf.

c)

ist eine Verbindlichkeit gegenüber dem Finanzamt.

d)

ist eine Forderung gegenüber dem Finanzamt.

11.

Die Umsatzsteuer ...

a)

muss das Unternehmen im Einkauf zahlen.

b)

erhält das Unternehmen im Verkauf.

c)

ist eine Verbindlichkeit gegenüber dem Finanzamt.

d)

Ist eine Forderung gegenüber dem Finanzamt.

12.

Wer wird im System der Umsatzsteuer als Steuerträger bezeichnet?

a)

Unternehmen

b)

Endverbraucher

c)

Finanzamt

13.

Welche der folgenden Umsätze unterliegen dem ermäßigten Steuersatz von 7 %?

a)

Kauf einer Zeitschrift

b)

Essen im Restaurant

c)

öffentliche Verkehrsmittel bis 50 Km

d)

Grundnahrungsmittel

e)

Kaffee zum Mitnehmen

14.

Warum wird die Umsatzsteuer in Unternehmen als durchlaufender Posten bezeichnet?

a)

Sie wird vom Endverbraucher eingenommen und ans Finanzamt weitergereicht.

b)

Sie durchläuft eine intensive Prüfung.

c)

Sie wird von dem Endverbraucher eingenommen und an den Hersteller weitergereicht.

15.

Zu welcher Kontenart zählt das Umsatzsteuerkonto?

a)

Aufwandskonto

b)

Passivkonto

c)

Aktivkonto

d)

Ertragskonto

16.

Was versteht man unter Vorsteuerüberhang?

a)

Vorsteuer < Umsatzsteuer

b)

Mehrwertsteuer < Umsatzsteuer

c)

Vorsteuer > Umsatzsteuer

17.

Wo wird der Anfangsbestand von Erfolgskonten eingetragen?

a)

Im Haben.

b)

Je nachdem, ob Ertrags- oder Aufwandskonto.

c)

Es gibt keinen Anfangsbestand.

d)

Im Soll.

18.

Erfolgskonten sind Unterkonten des Kontos (a)   .

19.

Bestandskonten sind nie in einem Geschäftsfall mit Erfolgskonten zu buchen.

a)

Richtig.

b)

Falsch.

20.

Wo werden Mehrungen der Ertragskonten gebucht.

a)

Im Haben.

b)

Im Soll.

21.

Ziel eines jeden wirtschaftlich tätigen Unternehmens ist die Reduzierung des Eigenkapitals!

a)

Nein, im Gegenteil.

b)

Ja, genau.

22.

Bis wann muss ein Unternehmen seine Umsatzsteuervorausmeldung für Februar abgeben?

(a)  

23.

Ein Unternehmer entnimmt für eigene Zwecke ein fertiges Erzeugnis aus dem Lager. Wie lautet der Buchungssatz?

a)

Umsatzerlöse an Privat

b)

Privat an Umsatzerlöse

c)

Privat an Entnahme von Gegenständen und sonstigen Leistungen + Umsatzsteuer

d)

Privat an Umsatzerlöse + Umsatzsteuer