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Makroökonomik VWL UzK Woche 4

Total questions: 16

Worksheet time: 16mins

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1.

Wählen Sie bitte ZWEI Antworten aus.


Ein temporäres Gleichgewicht ...

a)

... ist ein System von geplanten Mengen und Preisen aller in Periode t geöffneten Märkte.

b)

... ist ein Gleichgewicht der geplanten Mengen auf den betrachteten Märkten in den Perioden t und t+1.

c)

... beachtet alle Erwartungen der für Haushalt und Unternehmen relevanten Größen.

d)

... entsteht durch die Beeinflussung der Preise durch die Konsumentscheidung der Haushalte.

e)

... führt zu einem langfristigen Gleichgewicht, wenn die Unternehmen dauerhaft Nullgewinne erwirtschaften.

2.

Nehmen Sie an der Maschinenmietmarkt sei geräumt, während auf dem Gütermarkt ein Angebotsüberschuss herrscht. Welche Aussage über den Arbeitsmarkt kann mittels der Walras-Identität getroffen werden?

a)

Auf dem Arbeitsmarkt herrscht ein Nachfrageüberschuss.

b)

Auf dem Arbeitsmarkt herrscht ein Angebotsüberschuss.

c)

Der Arbeitsmarkt ist geräumt.

d)

Auf dem Arbeitsmarkt kann entweder ein Nachfrageüberschuss oder ein Angebotsüberschuss herrschen.

e)

Da sich die Wirtschaft nicht in einem temporären Gleichgewicht befindet, kann keine Aussage über den Arbeitsmarkt getroffen werden.

3.

Der Walrasianische Tâtonnement Prozess funktioniert auf dem Gütermarkt folgendermaßen: Falls auf dem Gütermarkt ein Angebotsüberschuss herrscht ( Yts>YtdY_t^s>Y_t^d ), 𝑠 𝑑 fällt der Preis, wodurch  YtsY_t^s  fällt und  YtdY_t^d  steigt, bis  Ytd=YtsY_t^d=Y_t^s  gilt.

a)

richtig

b)

falsch

4.

Welchen der folgenden Märkte gibt es in dem Modell der Realwirtschaft?

a)

Maschinenmietmarkt

b)

Aktienmarkt

c)

Bondmarkt

d)

Geldmarkt

e)

Finanzmarkt

5.

   

Nehmen Sie an, dass das Arbeitsangebot mit dem Reallohn steigt und nicht vom Mietsatz für Maschinen abhängt.

Welchen Effekt hat eine Reduzierung des Anfangskapitalbestandes auf die gleichgewichtigen realen Faktorpreise?

a)

 (wtpt)⋅\left(\frac{w_t}{p_t}\right)\cdot  steigt, wohingegen  (rtpt)⋅\left(\frac{r_t}{p_t}\right)\cdot   fällt.

b)

 (wtpt)⋅\left(\frac{w_t}{p_t}\right)\cdot  fällt, wohingegen  (rtpt)⋅\left(\frac{r_t}{p_t}\right)\cdot   steigt.

c)

 (wtpt)⋅\left(\frac{w_t}{p_t}\right)\cdot  und (rtpt)⋅\left(\frac{r_t}{p_t}\right)\cdot   fallen.

d)

 (wtpt)⋅\left(\frac{w_t}{p_t}\right)\cdot  und  (rtpt)⋅\left(\frac{r_t}{p_t}\right)\cdot   steigen.

e)

Es kann keine eindeutige Aussage getroffen werden.

6.

Unter welchen Umständen kann eine Erhöhung des Anfangskapitalbestandes der Haushalte ( KtK_t  ) dazu führen, dass die Lohnquote im temporären Gleichgewicht  (wtNtptYt)\left(\frac{w_tN_t}{p_tY_t}\right)  steigt?

a)

Falls die beiden Faktoreinsätze der Produktionsfunktion (Arbeit und Kapital) schlechte Substitute sind.

b)

Falls die beiden Faktoreinsätze der Produktionsfunktion (Arbeit und Kapital) gute Substitute sind.

c)

Falls die Unternehmen mit der Cobb-Douglas Produktionsfunktion produzieren.

d)

Eine Erhöhung des Anfangskapitalbestandes (𝐾 𝑡 ) der Haushalte reduziert immer die gleichgewichtige Lohnquote.

e)

Eine Erhöhung des Anfangskapitalbestandes (𝐾 𝑡 ) der Haushalte erhöht immer die gleichgewichtige Lohnquote.

7.

Die Verwendung und Verteilung der Ressourcen ist Pareto-optimal, wenn es keine alternative durchführbare Verwendung und Verteilung der Ressourcen gibt, die mindestens eine Person besser stellt, ohne eine andere Person schlechter zu stellen.

a)

richtig

b)

falsch

8.

Wenn die Erwartungsbildung der privaten Akteure mangelhaft ist, sind die Erwartungen des Staates den Erwartungen der privaten Akteure überlegen.

a)

richtig

b)

falsch

9.

Eine der drei Geldfunktionen ist die Wertaufbewahrungsfunktion.

a)

richtig

b)

falsch

10.

Nehmen Sie an es gilt p(t+1)e=2ptp_{\left(t+1\right)}^e=2p_t . Wie lautet die in Periode 𝑡 für 𝑡 + 1 erwartete Nettorealrendite auf Geld?

a)

 −12-\frac{1}{2}  

b)

 12\frac{1}{2}  

c)

 11  

d)

 −1-1  

e)

2

11.

Welche der folgenden Märkte gibt es in dem Modell der Realwirtschaft nicht?

Wählen Sie bitte ZWEI Antworten aus.

a)

Kreditmarkt

b)

Aktienmarkt

c)

Arbeitsmarkt

d)

Maschinenmarkt

e)

Gütermarkt

12.

  Nehmen Sie an, dass das Arbeitsangebot mit dem Reallohn steigt und nicht vom Mietsatz für Maschinen abhängt.

Welchen Effekt hat ein Rückgan des Arbeitsangebots auf die gleichgewichtigen realen Faktorpreise?

a)

 (wtpt)⋅\left(\frac{w_t}{p_t}\right)\cdot  steigt, wohingegen  (rtpt)⋅\left(\frac{r_t}{p_t}\right)\cdot   fällt.

b)

 (wtpt)⋅\left(\frac{w_t}{p_t}\right)\cdot  fällt, wohingegen  (rtpt)⋅\left(\frac{r_t}{p_t}\right)\cdot   steigt.

c)

 (wtpt)⋅\left(\frac{w_t}{p_t}\right)\cdot  und (rtpt)⋅\left(\frac{r_t}{p_t}\right)\cdot   fallen.

d)

 (wtpt)⋅\left(\frac{w_t}{p_t}\right)\cdot  und  (rtpt)⋅\left(\frac{r_t}{p_t}\right)\cdot   steigen.

e)

Es kann keine eindeutige Aussage getroffen werden.

13.

Unter welchen Umständen kann eine Erhöhung des

Arbeitsangebots ( NtN_t  ) dazu führen, dass die Lohnquote im temporären Gleichgewicht  (wtNtptYt)\left(\frac{w_tN_t}{p_tY_t}\right)  steigt?

a)

Falls die beiden Faktoreinsätze der Produktionsfunktion (Arbeit und Kapital) schlechte Substitute sind.

b)

Falls die beiden Faktoreinsätze der Produktionsfunktion (Arbeit und Kapital) gute Substitute sind.

c)

Falls die Unternehmen mit der Cobb-Douglas Produktionsfunktion produzieren.

d)

Eine Erhöhung des Anfangskapitalbestandes (𝐾 𝑡 ) der Haushalte reduziert immer die gleichgewichtige Lohnquote.

e)

Eine Erhöhung des Anfangskapitalbestandes (𝐾 𝑡 ) der Haushalte erhöht immer die gleichgewichtige Lohnquote.

14.

Die Verwendung und Verteilung der Ressourcen ist Pareto-optimal, wenn es keine alternative durchführbare Verwendung und Verteilung der Ressourcen gibt, die gerechter ist als der Status Quo.

a)

richtig

b)

falsch

15.

Externe Effekte können ein Grund dafür sein, dass die Marktallokation nicht pareto-optimal ist.

a)

richtig

b)

falsch

16.

Eine der drei Geldfunktionen ist die Spekulationsfunktion.

a)

richtig

b)

falsch