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WorksheetsHumanevolution 2: Homo neanderthalensis
Total questions: 12
Worksheet time: 12mins
Die fossilen Funde des Neandertalers reichen zurück bis etwa ...
20.000 Jahren
200.000 Jahre
1.500.000 Jahre
4.000.000 Jahre
11.600.000 Jahre
Neandertaler besaßen wahrscheinlich ein Erscheinungsbild, das der folgenden Rekonstruktion ähnelte:
H. neanderthalensis war in folgenden Regionen verbreitet:
Süd-Europa
Mitteleuropa
Ost-Europa
Naher Osten/östlicher Mittelmeerraum
Nord-Europa/Skandinavien
Das Gehirnvolumen der Neandertaler betrug etwa
600 - 800 ml
900 - 1.100 ml
1.200 - 1.400 ml
1.300 - 1.500 ml
1.700 - 1.900 ml
Neandertaler verfügten über folgenden Kulturtechniken:
Schmuckherstellung
Rituelle Bestattung mit Totenbeigaben
Musik
Sprache
Malerei
Heute lebende Menschen tragen auch spezifische Neandertaler-DNA in sich. Ihr Anteil an der Gesamt-DNA beträgt je nach geographischer Region etwa ...
1-4 %
9-16%
21-33%
48-57%
62-73%
Bei der Untersuchung der genetischen Verwandtschaft von H. sapiens und H. neanderthalensis wird auch mitochondriale DNA (mtDNA) untersucht, weil ...
... sie durch die Doppelmembran der Mitochondrien generell eine besonders geringe Mutationsrate besitzt.
... sie bei der Fortpflanzung nicht durch Rekombinationsvorgänge zufällig verändert wird.
... ihre Veränderungen der Basensequenz ausschließlich auf Mutationen zurückzuführen sind und daher eine zeitliche Einschätzung nach der "molekularen Uhr" erlauben.
... bei der Fortpflanzung ausschließlich in mütterlicher Linie über die Eizelle weitergegeben wird.
... einsträngig und daher besonders leicht zu sequenzieren ist.
DNA-Analysen zeigen, dass H. sapiens Gene von H. neanderthalensis in sich trägt, die ...
... die Anfälligkeit für psychische Erkrankungen, wie z.B. Depressionen, beeinflussen.
... die Neigung zur Niktonabhängigkeit verstärken.
... die Gerinnungsneigung des Blutes erhöhen.
... die Immunabwehr gegen Pilze, Bakterien und Parasiten verbessern.
... die Anfälligkeit für Allergien steigern.
Für die SANGER-Sequenzierung von Neandertaler-DNA müssen der Probe unter anderem die folgenden Bestandteile zugesetzt werden:
passende Primer
Taq-Polymerase
4 Stopp-Nukleotide mit individuellen Fluoreszenzfarbstoffen
Ligase
mRNA
Bei der SANGER-DNA-Sequenzierung führt die Verwendung von 4 Ansätzen mit jeweils einem anderen Stopp-Nukleotid nach der Zugabe einer DNA-Polymerase zu ...
... jeweils gleich langen neuen DNA-Fragmenten in jedem der 4 Ansätze.
... jeweils 4 unterschiedlich langen neuen DNA-Fragmenten in jedem der 4 Ansätze.
... in allen 4 Ansätzen zusammen zu einer Anzahl unterschiedlich langer neuer DNA-Fragmente, die der Basenanzahl der zu sequenzierenden DNA entspricht.
... in jedem der 4 Ansätze zu 4 unterschiedlich fluoreszierenden neuen DNA-Fragmenten.
... in allen 4 Ansätzen zusammen zu einer Anzahl unterschiedlich langer neuer DNA-Fragmente, die der doppelten Basenanzahl der zu sequenzierenden DNA entspricht.
Bei der SANGER-Sequenzierung werden die entstandenen Fragmente der Neandertaler-DNA schließlich mit folgender Technik aufgetrennt:
Polymerase-Chain-Reaction
Southern-Blotting
Gel-Elektrophorese
Gradienten-Ultrazentrifugation
Raster-Elektronenmikroskop
Nichtmitochondriale DNA von Homo sapiens und Homo neanderthalensis, die die Informationen für Strukturgene enthält, kann experimentell hybridisiert werden, um ...
... das Ausmaß von möglichen Sequenzhomologien abschätzen zu können.
... die Basenfolge in den untersuchten Genen ablesen zu können.
... das Vorliegen von strukturellen oder numerischen Chromosomendefekten erkennen zu können.
... an Hand der molekularen Uhr den Zeitpunkt der Abspaltung von Homo neanderthalensis von der Homo-Linie abschätzen zu können.
... überprüfen zu können, ob H. sapiens und H. neanderthalensis fruchtbare Nachkommen gezeugt haben könnten.
