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Begriffe aus der Ökologie kennen

Total questions: 13

Worksheet time: 20mins

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1.

Ein Ökosystem beinhaltet...

a)

Biotop und Biozönose zusammen.

b)

Nur Faktoren der unbelebten Umwelt.

c)

Faktoren der belebten und unbelebten Umwelt.

d)

Biotische und Abiotische Faktoren.

2.

Die Summe aller abiotischen Umweltfaktoren in einem bestimmten Gebiet nennt man...

a)

Ökosystem.

b)

Biozönose.

c)

Biotop.

d)

Ökozönose.

3.

Alle Lebewesen in und direkt um den See bezeichnet man allgemein als...

a)

Ökosystem.

b)

Biozönose.

c)

Lebensgemeinschaft.

d)

Synökologie.

4.

Eine Toleranzkurve stellt...

a)

die Intensität der Lebensvorgänge eines Lebewesens in Abhängigkeit der Intensität eines Umweltfaktors dar.

b)

die Intensität eines Umweltfaktors in Abhängigkeit von der Intensität der Lebensvorgänge eines Lebewesens dar.

c)

die Intensität der Lebensvorgänge eines Lebewesens in Abhängigkeit von der Intensität mehrerer Umweltfaktoren dar.

d)

die Intensität mehrerer Umweltfaktoren in Abhängigkeit von der Intensität der Lebensvorgänge eines Lebewesens dar.

5.

Einen relativ großen Toleranzbereich bezüglich eines Umweltfaktors besitzen...

a)

stenöke Arten.

b)

konduktive Arten.

c)

evaporative Arten.

d)

euryöke Arten.

6.

Zu den interspezifischen Wechselwirkungen gehören u.a. ...

a)

Formen von Konkurrenz.

b)

intraspezifische Konkurrenz.

c)

Räuber-Beute-Beziehungen.

d)

Parasitismus.

7.

Das Optimum beschreibt...

a)

einen Bereich der Toleranzkurve, für den die Intensitäten des Umweltfaktors eine optimale Entwicklung des Lebewesens bedeuten.

b)

die Intensität des Umweltfaktors, unterhalb derer die Art nicht mehr lebensfähig ist.

c)

alle Intensitäten des Umweltfaktors, die Tiere aktiv aufsuchen oder bei denen Pflanzen gut gedeihen (Vorzugsbereich).

d)

einen Punkt der Toleranzkurve, für den die Intensität des Umweltfaktors eine optimale Entwicklung des Lebewesens bedeutet.

8.

Die Osmolarität beschreibt die Gesamtkonzentration der im Wasser gelösten und damit osmotisch wirksamen Teilchen. Osmoregulierer...

a)

sind Lebewesen, die die Osmolarität ihres Körpers unabhängig von ihrer Umgebung nahezu konstant halten.

b)

sind Lebewesen, die ihre Körpertemperatur trotz schwankender Umgebungstemperatur konstant halten können.

c)

sind Lebewesen, die die Osmolarität ihres Körpers nicht aktiv regulieren, sondern der Umgebung anpassen.

d)

sind unter anderem poikilotherm.

9.

Die physiologische Potenz beschreibt...

a)

das Vorkommen einer Art ausschließlich aufgrund ihrer physiologischen Bedürfnisse.

b)

einen meist kleineren Intensitätsbereiche eines Umweltfaktors, als die ökologische Potenz.

c)

das Vorkommen einer Art ohne Konkurrenz.

d)

das Vorkommen einer Art mit Konkurrenz.

10.

Die ökologische Potenz beschreibt...

a)

einen meist kleineren Intensitätsbereich eines Umweltfaktors, als die physiologische Potenz.

b)

das Vorkommen einer Art ausschließlich aufgrund seiner physiologischen Bedürfnisse.

c)

das Vorkommen einer Art, durch Konkurrenz eingeschränkt.

d)

das Vorkommen einer Art unter natürlichen Bedingungen.

11.

Die Gesamtheit aller existentiellen Ansprüche einer Art an ihre Umwelt ...

a)

betreffen lediglich biotische Faktoren.

b)

betreffen biotische und abiotische Faktoren.

c)

können vollständig durch ein dreidimensionales Diagramm dargestellt werden.

d)

werden als ökologische Nische bezeichnet.

12.

Werden von einer Buche die Samen der Pflanze (Bucheneckern) durch Abwurf dicht nebeneinander auf einem Waldboden zum Keimen gebracht,...

a)

dann konkurrieren diese auf Dauer um Licht und Nahrung.

b)

dann spricht man von intraspezifischer Konkurrenz.

c)

dann spricht man von interspezifischer Konkurrenz.

d)

dann werden sie nicht so schnell wachsen und gedeihen, wie ein einzelner Samen der Buche auf einem Waldbodenstück ohne weitere Keimlinge der selben Art.

13.

Das Zusammenleben von zwei unterschiedlichen Arten im selben Lebensraum...

a)

ist bei intraspezifischer Konkurrenz nicht möglich, wenn diese die gleichen Umweltansprüche haben, also nur eine Art überlebt (Konkurrenzausschlussprinzip).

b)

ist unmöglich, wenn die Arten sich in ihren ökologischen Ansprüchen unterscheiden (Konkurrenzvermeidung).

c)

ist bei interspezifischer Konkurrenz nicht möglich, wenn diese die gleichen Umweltansprüche haben, also nur eine Art überlebt (Konkurrenzausschlussprinzip).

d)

ist möglich, wenn die Arten sich in ihren ökologischen Ansprüchen unterscheiden (Konkurrenzvermeidung).