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LB 2 - Kostenanalyse

Total questions: 27

Worksheet time: 20mins

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1.

Was versteht man unter einer Kostenauflösung?

a)

Trennung der Gesamtkosten in fixe und variable Kosten

b)

Trennung der Gesamtkosten in Einzelkosten und Gemeinkosten

c)

Trennung der Gemeinkosten in primäre und sekundäre Gemeinkosten

d)

Trennung der Gemeinkosten in echte und unechte Gemeinkosten

2.

Im Break-Even-Point ...

a)

entsprechen die Gesamtkosten den Gesamterlösen.

b)

entsprechen die Fixkosten den Erlösen.

c)

entsprechen die variablen Kosten den Erlösen.

d)

entsprechen die Gemeinkosten dem Deckungsbeitrag.

3.

In der Kostenrechnung unterstellt man üblicher Weise ...

a)

einen progressiven Verlauf der variablen Kosten.

b)

einen degressiven Verlauf der variablen Kosten.

c)

einen proportionalen Verlauf der variablen Kosten.

d)

einen regressiven Verlauf der variablen Kosten.

4.

Welche Kostenarten unterscheidet die Kostenrechnung?

a)

fixe Kosten

b)

variable Kosten

c)

Einzelkosten

d)

Gemeinkosten

e)

Sondereinzelkosten

5.

Was sind variable Kosten?

a)

beschäftigungsabhängige Kosten

b)

beschäftigungsunabhängige Kosten

c)

Kosten, die nur anfallen, wenn produziert wird

d)

Kosten, die immer anfallen, auch wenn nicht produziert wird

e)

Material, Fertigungslöhne, Gehälter

6.

Welche der folgenden Kosten gehören in einer Pizzeria zu den Fixkosten?

a)

Mietkosten

b)

Mehl

c)

Tomatensoße

d)

Versicherungskosten

e)

Grundgebühr Strom und Telefon

7.

Welche der folgenden Gesamtkostenfunktionen ist korrekt?

a)

K = kv xK\ =\ k_v\ \cdot\ x

b)

K = Kf Kv K\ =\ K_f\ -K_v\

c)

K = Kv +kv xK\ =\ K_v\ +k_v\ \cdot\ x

d)

K = Kf +kv xK\ =\ K_f\ +k_v\ \cdot\ x

8.

Die Grafik zeigt den Kostenverlauf von ... an.

a)

variablen Stückkosten

b)

sprungfixen Kosten

c)

Fixkosten je Stück

d)

variable Gesamtkosten

9.

Was passt nicht zur Beschreibung von fixen Kosten?

a)

feste Kosten

b)

über einen längeren Zeitraum konstant

c)

unabhängig von der Produktionsmenge

d)

mehr Umsatz = höhere fixe Kosten

10.

Die Menge, bei welcher ein Unternehmen kostendeckend arbeitet, nennt man ...

a)

Nutzenschwelle

b)

Gewinnschwelle

c)

Deckungsbeitrag

d)

Break-even-point

11.

In der Kostenanalyse unterscheidet man 4 kritische Kostenpunkte. Dazu gehören ...

a)

Betriebsoptimum

b)

Gewinnmaximum

c)

Beschäftigungsgrad

d)

Nutzengrenze

e)

Nutzenschwelle

12.

Unter dem Beschäftigungsgrad versteht man in der Kostenanalyse ...

a)

die tatsächlich genutzte Kapazität in %.

b)

das Leistungsvermögen eines Betriebes innerhalb eines bestimmten Zeitraumes.

c)

die zur Verfügung stehenden Mitarbeiter.

d)

alle Erwerbstätigen einer Volkswirtschaft.

13.

"Mit steigendem Beschäftigungsgrad steigen die Stückkosten eines Produktes." Diese Aussage ist ...

a)

richtig

b)

falsch

14.

Das Gewinnmaximium und das Betriebsoptimum entsteht immer an der ...

(a)  

15.

Das Gesetz der Massenproduktion wird auch Fixkostendegression genannt, weil...

a)

die fixen Stückkosten (kf) und damit auch die Stückkosten (k) mit steigender Produktionsmenge sinken, weil sich die fixen Kosten (Kf) auf mehrere Produkte verteilen.

b)

die Stückkosten (k) mit steigender Produktionsmenge sinken, weil sich die variablen Kosten (Kv) auf mehrere Produkte verteilen.

c)

die variablen Stückkosten (kv) und auch die Stückkosten (k) mit steigender Produktionsmenge sinken, weil sich die fixen Kosten (Kf) auf mehrere Produkte verteilen.

16.

Welche Aussagen zu den fixen Stückosten (kf) sind richtig?

a)

Berechnung: Kfx\frac{K_f}{x}

b)

sind abhängig von der Produktionsmenge z.B. Fertigungsmaterial und Fertigungslöhne

c)

sinken mit steigender Produktionsmenge (= Gesetz der Massenproduktion)

d)

bleiben unverändert, egal ob die Produktionsmenge sinkt oder steigt

17.

Wobei handelt es sich nicht um fixe Kosten?

a)

Fertigungslöhne

b)

Fertigungsmaterial

c)

Mieten

d)

Abschreibung

e)

Gehälter der kaufmännischen Angestellten

18.

Wobei handelt es sich nicht um variable Kosten?

a)

Fertigungslöhne

b)

Fertigungsmaterial

c)

Abschreibung

d)

Gehälter

e)

Zinsen

19.

Kostenträgerstückrechnung - welche Rechnungen sind korrekt?

a)

MGK + FGK + VwGK + VtrGK

b)

HK + VwGK + VtGK = SK

c)

FM + MGK + FL + FGK + SEKF + VwGK + VtGK = SK

d)

MK + FK + VwGK + VtGK = SK

e)

FM + FL + HK = SK

20.

Der Begriff Rationalisierung umfasst alle Maßnahmen, die zur Leistungssteigerung bzw. Kostensenkung im Unternehmen beitragen. Die Maßnahmen können auf Erzeugnisse, auf den Einsatz von Maschinen oder auf eine Veränderung der Arbeitsabläufe gerichtet sein.

a)

richtig

b)

falsch

21.

Unter Arbeitsproduktivität versteht man ….

a)

die mengenmäßige Produktion von Waren pro Arbeitnehmer in einem Jahr.

b)

die mengenmäßige Erzeugung von Waren eines Landes im Laufe eines Jahres.

c)

den Gewinn aller Unternehmen eines Landes im Laufe eines Jahres

22.

Wodurch kann die Arbeitsproduktivität eines Unternehmens erhöht werden?

a)

durch zusätzliche Betriebsfilialen

b)

durch niedrigere Löhne und Gehälter

c)

durch stärkere Kontrollen der Arbeitsabläufe

d)

durch Verlängerung der Arbeitszeiten

23.

Die kritische Menge (xÜM) ist der Punkt, an dem die Gesamtkosten zweier Investitionsmöglichkeiten gleich hoch sind. Die fixen und variablen Kosten der Investitionsalternativen sind dabei unterschiedlich hoch.

a)

richtig

b)

falsch

24.

Nicht mehr genutzte Maschinen verursachen oft noch Fixkosten. Wie bezeichnet man diese Kosten?

(a)  

25.

Beim Vergleich zweier Maschinen berechnet das Unternehmen eine xÜM von 15.000 Stück. Die Anlage A verursacht 20.000 € fixe Kosten und die Anlage B 35.000 €. Geben Sie an, für welche Maschine sich das Unternehmen entscheiden sollte bei einer geplanten Produktionsmenge von 45.000 Stück.

(a)  

26.

Die Umsatzrentabilität beziffert denjenigen Anteil am Umsatz in Prozent, den ein Betrieb als Gewinn erwirtschaftet.

a)

richtig

b)

falsch

27.

Wenn ein Unternehmen seine Produktionsmenge erhöhen möchte, kann es seine Produktion auf verschiedene Weise anpassen. Nennen Sie kurzfristige Anpassungsmöglichkeiten.

a)

Erweiterung des Maschinenparks

b)

Überstundenregelung

c)

Veränderung der Maschinendrehzahl

d)

Neubau einer Produktionshalle