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Ökologie 1. Jg. - Teil 1

Total questions: 20

Worksheet time: 15mins

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1.

Definiere den Begriff "Ökologie"

(a)  

2.

Was sind abiotische Faktoren?

a)

Licht

b)

Wasser

c)

Fressfeinde

d)

Luftfeuchtigkeit

e)

Festigkeit des Bodens

3.

Was sind biotische Faktoren?

a)

Fressfeinde

b)

Temperatur

c)

Räuber

d)

Parasiten

e)

Sauerstoffgehalt

4.

Wer prägte den Begriff "Ökologie" erstmals 1866?

a)

Charles Darwin

b)

Louis Pasteur

c)

Ernst Haeckel

d)

Sigmund Freud

5.

Was ist hiermit gemeint?

"Gesamtheit aller in einem bestimmten abgrenzbaren Raum bzw. Gebiet vorkommenden Organismen"

a)

Biotop

b)

Biozönose

c)

Ökosystem

d)

Biosphäre

6.

Definiere den Begriff "Population".

(a)  

7.

Erkläre den Begriff Symbiose?

(a)  

8.

Richtig oder Falsch?!

Pflanzen sind heterotroph. Das heißt: sie stellen die für sie notwendigen organischen Nährstoffe aus anorganischen Stoffen selbst her.

a)

Richtig

b)

Falsch

9.

Was ist hier gemeint?

"Der räumlich abgrenzbare Lebensbereich einer Lebensgemeinschaft; gekennzeichnet durch charakteristische Umweltbedingungen, (=abiotische Faktoren)"

a)

Biozönose

b)

Ökosystem

c)

Biosphäre

d)

Biotop

10.

Was trifft auf "Parasiten" zu?

a)

Organismen leben zusammen - beide profitieren voneinander

b)

können innerhalb oder außerhalb eines anderen Organismus (Wirts) leben.

c)

sind Organismen unterschiedlicher Art, wobei einer den anderen ausnutzt.

d)

Beispiele: Stechmücken, Viren, Bandwürmer

11.

Was ist hier gemeint?

"Zwei Lebewesen unterschiedlicher Art interagieren miteinander; dies ist für den einen positiv und für den anderen neutral. Z.B. Aasfresser in der Steppe folgen größeren Jägern.

z.B. Aasgeier die Löwen folgen und ihrer Reste aufessen.

a)

Parasitismus

b)

Symbiose

c)

Amensalismus

d)

Kommensalismus

12.

Der Kuckuck legt seine Eier in fremde Nester. Seine Jungvögel schlüpfen deutlich schneller als die Jungvögel anderer Arten und werfen die anderen Eier aus dem Nest.

Um welche Form des Zusammenlebens handelt es sich hierbei?

a)

Kommensalismus

b)

Amensalismus

c)

Symbiose

d)

Parasitismus

13.

Ein Ökosystem ist offen und dynamisch. Welche 3 Faktoren bestimmen, ob der Stoffkreislauf intakt ist oder nicht?

(a)  

14.

Wechselwarme Tiere haben je nach Umgebung eine wechselnde Körpertemperatur. Dazu zählen...

a)

Fische

b)

Säugetiere

c)

Reptilien

d)

Vögel

15.

Gleichwarme Tiere haben immer die gleiche Körpertemperatur. Dazu zählen...

a)

Vögel

b)

Fische

c)

Amphibien

d)

Säugetiere

16.

Was trifft auf gleichwarme Tiere zu?

a)

sie haben ein Gefieder

b)

ihre Körpertemperatur ist unabhänig von der Umgebungstemperatur

c)

sie sind im Winter nicht aktiv

d)

ihr Nahrungsbedarf ist regelmäßig und hoch

17.

Welche der folgenden Tiere sind wechselwarm?

a)

Hund

b)

Ziege

c)

Waldfrosch

d)

Würfelnatter

18.

Kreuze die gleichwarmen Tiere an!

a)

Hund

b)

Wal

c)

Schaf

d)

Buntspecht

19.

Was besagt die Bergmann'sche Regel?

a)

Individuen innerhalb einer Art sind von Populationen aus kalten Gebieten größer als in den warmen.

b)

Je größer ein Individuum ist, desto weniger Energie verbraucht es in der Kälte und desto höher sind gleichzeitig seine Überlebenschancen.

c)

Individuen innerhalb einer Art sind von Populationen aus kalten Gebieten kleiner als in den warmen.

d)

Die Galápagos-Pinguine, in Äquatornähe beheimatet, sind kleiner aus der Kaiserpinguin aus der Antarktis.

20.

Was besagt die Allen'sche Regel?

a)

Nahe verwandte, wechselwarme Arten verfügen in wärmeren Regionen über längere Körperanhänge in Relation zu ihrer gesamten Körpergröße.

b)

Nahe verwandte, gleichwarme Arten (also Säugetiere und Vögel) verfügen in wärmeren Regionen über längere Körperfanhänge in Relation zu ihrer gesamten Körpergröße.

c)

Beispiel: Der Wüstenfuchs besitzt sehr lange Ohren verglichen mit dem Polarfuchs, dessen Ohren sehr kurz sind.

d)

Je kleiner die Körperanhänge sind, desto größer ist ihre Körperoberfläche und desto weniger Energie müssen sie aufwenden, um sich warm zu halten.