wayground logo

Free Printable Worksheets

Font size

S
M
L
XL
Worksheets

Quiz Mendelsche Regeln und Stammbäume

Total questions: 12

Worksheet time: 12mins

Name
Class
Date
1.

Womit führte Gregor Mendel Mitte des 19. Jahrhunderts Kreuzungsexperimente durch?

a)

Mit Bohnen

b)

Mit Erbsen

c)

Mit Rosen

d)

Mit Bienen

e)

Mit Fliegen

2.

Warum verwendete Mendel Erbsenpflanzen für sein Experiment? (mehrere Lösungen)

a)

Weil sie billig waren

b)

Weil sie sehr schnell wachsen

c)

Weil sie viele Nachkommen nach einer Fortpflanzung haben

d)

Weil Erbsenpflanzen die einzigen Pflanzen waren,

zu denen Mendel Zugang hatte

e)

Weil Erbsen ein Nahrungsmittel sind und Mendel sich

einen Vorrat anlegen wollte

3.

Was stellte er mit seinem Experiment fest?

a)

Dass alle Nachkommen in der ersten Generation homozygot waren

b)

Dass alle Nachkommen in der ersten Generation heterozygot waren

c)

Dass alle Nachkommen in der zweiten Generation homozygot waren

d)

Dass alle Nachkommen in der zweiten Generation heterozygot waren

e)

Dass das Ergebnis nicht eindeutig ist

4.

Wie ist laut zweiter Mendelscher Regel die Verteilung der Phänotypen bei dominant-rezessiven Erbgängen in der F2-Generation?

a)

1:1

b)

1:2

c)

1:2:1

d)

3:1

e)

3:2

5.

Wie ist laut zweiter Mendelscher Regel die Verteilung der Phänotypen bei intermediären Erbgängen in der F2-Generation?

a)

1:1

b)

1:2

c)

1:2:1

d)

3:1

e)

3:2

6.

Wie ist laut dritter Mendelscher Regel die Verteilung der Phänotypen bei dihybriden dominant-rezessiven Erbgängen in der F2-Generation?

a)

1:2:3

b)

16:4:1

c)

9:3:2

d)

9:3:1

e)

9:1

7.

Wie nennt man die 3. Mendelsche Regel noch? (mehrere Lösungen)

a)

Verteilungsregel

b)

Unabhängigkeitsregel

c)

Neukombinationsregel

d)

Kreuzungsregel

e)

Dihybride Regel

8.

Warum führt man keine Kreuzungsexperimente am Menschen durch?

a)

Aus ethischen Gründen

b)

Wegen der geringen Nachkommenzahl

c)

Aus ethnischen Gründen

d)

Wegen des Bevölkerungswachstums

e)

Wegen der langen Generationendauer

9.

Wofür steht der Kreis in einem Familien-Stammbaum?

a)

Mann

b)

Frau

c)

Merkmalsträger

d)

Kein Merkmalsträger

e)

Merkmalsträger und erkrankt

10.

Wofür steht das Quadrat in einem Familien-Stammbaum?

a)

Mann

b)

Frau

c)

Merkmalsträger

d)

Kein Merkmalsträger

e)

Merkmalsträger und erkrankt

11.

Was bedeutet ein nicht ausgefüllter Kreis/Quadrat in einem Stammbaum?

a)

Die Person ist Merkmalsträger und erkrankt

b)

Die Person ist kein Merkmalsträger

c)

Die Person ist Merkmalsträger

d)

Die Person ist an einer Erbkrankheit erkrankt

e)

Die Person ist nicht mehr am Leben

12.

Wenn eine Krankheit rezessiv vererbt wird und Mutter und Vater Merkmalsträger sind und ein Kind haben, dann... (mehrere Lösungen)

a)

ist das Kind sicher Merkmalsträger

b)

ist das Kind auf keinen Fall Merkmalsträger

c)

ist das Kind vielleicht Merkmalsträger

d)

wird das Kind sicher das Merkmal weitervererben

e)

wird das Kind das Merkmal vielleicht weitervererben