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Teste dein Wissen - Stammbaumanalyse!

Total questions: 25

Worksheet time: 13mins

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1.

In einer Stammbaumanalyse ist das Symbol für Frauen...

a)

ein Quadrat

b)

ein Kreis

c)

ein Dreieck

2.

Bei Personen, die das Merkmal tragen, ist das Symbol....

a)

leer

b)

ausgefüllt

c)

gestreift

d)

kariert

3.

Wofür steht dieses Symbol?

a)

weibliches Individuum, nicht betroffen

b)

weibliches Individuum, Betroffenheit nicht bekannt

c)

Konduktorin bei X-chromosomalem Erbgang

d)

Totgeburt (Geschlecht unbestimmt)

4.

Wozu werden Stammbaumanalysen verwendet ?

a)

Krankheiten zurückzuverfolgen

b)

um das Geschlecht des Kindes zu bestimmen

c)

um zu klären, ob man adoptiert wurde

5.

Bei einem autosomalen Erbgang , liegt das merkmaltragende Allel auf....

a)

den Geschlechtschromosomen

b)

den Autosomen, also auf den Chromosomen 1-22.

c)

auf dem 5. Chromosom

6.

Welches Merkmalsausprägung kann unterschieden werden ?

a)

intermediär

b)

dominant und rezessiv

c)

heterozygot

7.

Wofür steht dieses Symbol?

a)

Ehe (Paarung)

b)

Heirat von Blutsverwandten

c)

Geschwister

d)

unbestimmtes Geschlecht

8.

Sind beide Eltern nicht betroffen, aber dafür ein Kind muss das Merkmal....

a)

rezessiv sein

b)

dominant sein

c)

heterozygot

9.

was ist ein Konduktor ?

a)

ein Individuum, das die Erbgänge für eine Eigenschaft nicht trägt.

b)

ein Individuum mit einem rezessiven Allel, das phänotypisch nicht in Erscheinung tritt, jedoch von ihm an die folgende Generationvererbt werden kann.

c)

ein Individuum mit einem rezessiven Allel, das im Phänotyp sichtbar ist.

10.

Fast 10% der Inuit zeigen eine erhebliche Saccharoseintoleranz, was beim Verzehr von industriell hergestellter zuckerhaltiger Fertignahrung zu Problemen führt. Die Abbildung zeigt einen Stammbaum einer Inuitfamilie bezüglich der Saccharoseintoleranz. Die Vererbung der Saccharoseintoleranz erfolgt demnach…

a)

… nicht gonosomal, weil sonst eine Frau, die homozygot bezüglich des untersuchten Merkmals ist, einen saccharoseintoleranten Vater haben müsste.

b)

… autosomal, weil sonst die betroffenen Männer Nr.19 und 20 eine saccharoseintolerante Mutter haben müssten.

c)

… gonosomal, weil die betroffene Frau Nr.17 nur dadurch zu erklären ist, dass sie sowohl vom Vater als auch von der Mutter das Allel für Saccharoseintoleranz erhalten hat.

d)

… rezessiv, da im Falle der betroffenen Männern Nr.19 und 20 mindestens ein Elternteil ebenfalls erkrankt sein müsste.

e)

… nicht dominant, da im Falle der betroffenen Männern Nr.19 und 20 mindestens ein Elternteil ebenfalls erkrankt sein müsste.

11.

Erkläre, wie du im Stammbaum erkennen kannst, ob eine Krankheit dominant oder rezessiv vererbt wurde.

a)

anhand der Farbe gesunde von erkrankten Menschen unterscheiden. Schauen welche Generationen betroffen sind. Und abschließend die Phänotypen zuordnen zur Überprüfung.

b)

anhand der Farbe gesunde von erkrankten Menschen unterscheiden. Schauen welche Generationen betroffen sind. Und abschließend die Genotypen zuordnen zur Überprüfung.

c)

anhand der Form gesunde von erkrankten Menschen unterscheiden. Schauen welche Generationen betroffen sind. Und abschließend die Genotypen zuordnen zur Überprüfung.

d)

anhand der Form gesunde von erkrankten Menschen unterscheiden. Schauen welche Generationen betroffen sind. Und abschließend die Phänotypen zuordnen zur Überprüfung.

12.

Johann ist der __________ von Klaus, Karin und Maria

a)

Vater

b)

Onkel

c)

Bruder

d)

Mann

13.

Elfriede ist die __________ von Thomas und Anneliese.

a)

Mutter

b)

Schwester

c)

Tante

d)

Kusine

14.

Welche Bezeichnung trifft auf diesen Genotyp zu?


AA

a)

homozygot dominant

b)

homozygot rezessiv

c)

X-chromosomal rezessiv

d)

X-chromosomal dominant

15.

Wofür steht dieses Symbol?

a)

betroffenes, weibliches Individuum

b)

betroffenes, männliches Individuum

c)

weiblich

d)

Konduktorin/Überträgerin bei X-Chromosomal rezessiv

16.

Welche Bezeichnung trifft auf diesen Genotyp zu?


aa

a)

homozygot rezessiv

b)

homozygot dominant

c)

X-chromosomal rezessiv

d)

X-chromosomal dominant

17.

Welche Bezeichnung trifft auf diesen Genotyp zu?


Aa

a)

(autosomal) heterozygot

b)

(autosomal) homozygot

c)

(gonosomal) homozygot

d)

(gonosomal) heterozygot

18.

Welche Generationen gibt es?

a)

P-Generation (Parentalgeneration)

b)

F1-Generation (1. Filialgeneration)

c)

F2-Generation (2. Filialgeneration)

d)

A-Generation (Avunkulalgeneration)

19.

Wofür steht dieses Symbol?

a)

männliches Individuum, nicht betroffen

b)

männliches Individuum, Betroffenheit nicht bekannt

c)

unbestimmtes Geschlecht

d)

Proband

20.

Was sind die Merkmale für einen autosomal dominanten Erbgang?

a)

Jeder Kranke hat kranke Eltern, Krankheit tritt in jeder Generation auf

b)

Frauen und Männer sind gleich häufig betroffen, Risiko bei einem kranken Elter: 50 %

c)

gesunde Kinder kranker Eltern vererben das Merkmal nicht ihren Nachkommen

d)

defektes Genprodukt ist meist ein Strukturprotein

e)

Frauen und Männer sind gleich häufig betroffen, Risiko wenn beide Eltern erkrankt: 100 %

21.

Was sind die Merkmale für einen autosomal rezessiven Erbgang?

a)

rezessive Vererbungsform selten anhand von Familiengeschichte nachweisbar

b)

Betroffenheit überspringt Generationen

c)

Meist kein weiterer Betroffener in der Familie zu finden (Simplex = einzeln; Neumutation?)

d)

Wahrscheinlichkeit bei zwei Überträgern, gesundes Kind zu bekommen: 25%

e)

Wahrscheinlichkeit bei einem Erkrankten und einem Überträger, krankes Kind zu bekommen: 25%

22.

Wofür steht dieses Symbol?

a)

betroffenes, männliches Individuum

b)

betroffenes, weibliches Individuum

c)

unbestimmtes Geschlecht

d)

Tod

23.

Wofür steht dieses Symbol?

a)

Eltern und Kinder

Reihenfolge der Geburt: 1 Junge, 1 Mädchen

b)

Eltern und Kinder

Reihenfolge der Geburt: 1 Mädchen, 1 Junge

c)

Eltern und dizygotische Zwillinge

d)

Eltern und monozygotische Zwillinge

24.

Wofür steht dieses Symbol?

a)

Konduktorin (Überträgerin) bei X-chromosomal rezessivem Erbgang

b)

Konduktorin (Überträgerin) bei autosomal rezessivem Erbgang

c)

Konduktorin (Überträgerin) bei Y-chromosomal rezessivem Erbgang

d)

Konduktorin (Überträgerin) bei X-chromosomal dominantem Erbgang

25.

Im abgebildeten Stammbaum ist der gonosomale Erbgang der Bluterkrankheit (Hämophilie) dargestellt.

Welche Aussage ist falsch? Begründe!

a)

Es handelt sich um einen rezessiven Erbgang und alle abgebildeten Merkmalsträger haben den Genotyp XaY.

b)

Es handelt sich um keinen dominanten Erbgang, da einzelne Generationen übersprungen werden.

c)

c)Es handelt sich um einen rezessiven Erbgang und alle abgebildeten Konduktoren haben den Genotyp XAXA.