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MTA - Zwischenprüfung 10

Total questions: 26

Worksheet time: 52mins

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1.

Wie verhalten Sie sich, wenn Sie im Gefahrguteinsatz einen verletzten Menschen im Gefahrenbereich entdecken?

a)

Ich retten den Menschen sofort aus dem Gefahrenbereich

b)

Ich melde es dem Einheitsführer

c)

Ich lasse mich zuerst dekontaminieren und rette dann den Menschen

2.

Welche Einsatzmaßnahmen beschreibt die GAMS-Regel?

a)

Gase Absorbieren, Mineralöle Separieren

b)

Gefahr erkennen, Absperren, Menschenrettung durchführen, Spezialkräfte alarmieren

c)

Gefahr beseitigen, Ausleuchten, Menschenrettung durchführen, Spezialfirma beauftragen

3.

Was bedeutet folgende Kennzeichnung (schwarz-weiß)?

a)

Tank enthält wassergefährdende Stoffe

b)

Karton enthält kein Gefahrgut

c)

Verpackung enthält kleinere Behälter, die Gefahrgut in begrenzten Mengen enthalten

4.

Welche Gefahr besteht bei folgender Kennzeichnung (schwarz-weiß)?

a)

Gesundheitsgefahr

b)

Gefahr durch erwärmte Stoffe

c)

Verätzungsgefahr

5.

Welche Erkennungsmöglichkeit von außen besteht bei einem Fahrzeug, das mit Flüssiggas betrieben wird?

a)

Von außen nicht erkennbar

b)

Mögliche Fahrzeugbeschriftung, z. B. LPG, BiFuel, Flüssiggas, Autogas

c)

Durch rechteckigen Tankdeckel am Einfüllstutzen

6.

Welche alternative Antriebe werden derzeit in der Fahrzeugtechnik verwendet?

a)

Diesel; Benzin; Biodiesel

b)

Erdgas (CNG); Flüssiggas (LPG); Hybridantrieb

c)

Photovoltaik; Biogas

7.

Wo kann man Erkennungshinweise auf alternative Antriebstechnik an einem PKW finden?

a)

Es gibt keine Erkennungshinweise auf alternative Antriebstechnik an einem PKW

b)

Rettungskarte (Sonnenblende); Tankdeckelinnenseite; im Motorraum

c)

Unter dem Fahrersitz

8.

Welche besonderen Maßnahmen sind an einem verunfallten gasbetriebenen PKW (LPG oder CNG) erforderlich?

a)

Es sind keine besonderen Maßnahmen erforderlich

b)

Gefahrenbereich weiträumig sperren; Motor abstellen; Gasabsperrventil schließen

c)

PKW gegen Wegrollen sichern, Batterie abklemmen, Brandschutz mit Kübelspritze sicherstellen

9.

Wofür werden Handfunkgeräte in der Regel verwendet?

a)

Funkverbindung von Feststation zu Fahrzeug

b)

Funkverbindung von Einsatzkraft zu Einsatzkraft an der Einsatzstelle

c)

Funkverbindung von Fahrzeug zu Fahrzeug

10.

Was ist zu tun, wenn im Sprechfunk eine Notfallmeldung abgesetzt wird?

a)

Nichts, der normale Sprechfunkverkehr kann fortgesetzt werden

b)

Es antworten sofort alle auf die Notfallmeldung

c)

Der bestehende Sprechfunkverkehr ist zu unterbrechen

11.

Bei welcher Aufzählung gehören sämtliche Behörden/Organisationen zu den Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS)?

a)

Malteser-Hilfsdienst, ADAC, Luftrettungsstaffel Bayern

b)

Berufsfeuerwehr, Telekom, Bundespolizei

c)

Polizei, Bundeszollverwaltung, Freiwillige Feuerwehren

12.

Ein Anruf ist durch folgende Anrufantwort zu bestätigen...

a)

„(Rufname) hört!”

b)

„(Rufname) absetzen!”

c)

„Hier (Rufname), kommen!”

13.

Wie wird ein Gespräch im Funkverkehr beendet?

a)

„Ende mit Florian Würzburg”

b)

Mit „Ende” ohne weitere Zusätze

c)

Mit Wiederholung des Funkgespäches

14.

Von welchen Faktoren hängt die Reichweite einer Funkverbindung ab?

a)

Gruppeneinteilung/Kanaleinteilung

b)

Akkuzustand

c)

Bebauung, Geländeform und ggf. Witterung

15.

Der Sprechfunkverkehr wird eröffnet durch...

a)

die Gegenstelle

b)

den Anruf

c)

den Einsatzleiter

16.

Welcher Grundsatz ist unter anderem beim Sprechfunkverkehr zu beachten?

a)

Schnell und deutlich sprechen

b)

Nicht zu laut sprechen

c)

Abkürzungen benutzen (Zeitersparnis)

17.

Am Einsatzort angekommen, stellen Sie fest, dass Sie eine schlechte Verbindung zur Leitstelle haben. Welche Maßnahme ist jetzt richtig?

a)

Ausfall der Relaisfunkstelle/Basisstation über Telefon melden

b)

Standort verändern

c)

Umschalten auf Oberband-Gegenverkehr bzw. eine andere Gruppe

18.

Eine formlose Nachricht ist...

a)

eine Meldung

b)

eine Durchsage

c)

ein Spruch

19.

Eine Lagemeldung enthält in der Regel folgende Angaben:

a)

Einsatzort, Lage, Schadenshöhe

b)

Lage, Maßnahmen, Uhrzeit

c)

Einsatzort, Lage, Maßnahmen, Zeit-/Kräftebedarf

20.

Bei der Durchgabe einer Nachricht hat sich der Sprechfunker versprochen und will den Fehler richtig stellen. Welche Formulierung ist richtig?

a)

Die Verpflegung trifft in einer Stunde - ich berichtige - in einer halben Stunde ein, kommen

b)

Die Verpflegung trifft in einer Stunde - ich verbessere- in einer halben Stunde ein, kommen

c)

Wiederhole - in einer halben Stunde ein, kommen

21.

Wann ist eine Lagemeldung erforderlich?

a)

Wenn die Lage festgestellt (erkundet) wurde oder sich wesentlich verändert hat

b)

Gleich nach dem Ausrücken

c)

Wenn der Einsatzbefehl hierfür Zeit lässt

22.

Die Funkalarmierung ist ein Verfahren zum...

a)

Übermitteln von Nachrichtentexten

b)

Alarmieren von Fahrzeugen an der Einsatzstelle

c)

Alarmieren von Führungs- und Einsatzkräften

23.

Welches ist die richtige Buchstabierweise des Wortes „Duplex”?

a)

Dora-Ulrich-Paula-Ludwig-Emil-Xantippe

b)

Delta-Ulrich-Paula-Ludwig-Erich-Xantippe

c)

Dora-Ulrich-Paul-Ludwig-Emil-Xantippe

24.

Welche Vorschrift regelt die Durchführung des Sprechfunkverkehrs?

a)

BOS-Funkrichtlinie

b)

PDV 810 / DV 810

c)

Vollzugsbekanntmachung BayFwG

25.

Nach welchen Gesetzmäßigkeiten breiten sich UKW-Funkwellen aus?

a)

Sie folgen dem Verlauf der Erdkrümmung

b)

Sie breiten sich mit Schallgeschwindigkeit aus

c)

Sie breiten sich fast genauso aus wie Lichtstrahlen

26.

Eigenhändiges Ändern einer Nachricht ist dem Betriebspersonal...

a)

in Einzelfällen erlaubt

b)

verboten

c)

freigestellt