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Unternehmerführerschein Kapitel 1+2

Total questions: 29

Worksheet time: 18mins

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1.

Wie nennt man den Vorgang, bei welchem Geld an Wert verliert?

a)

Inflation

b)

Deflation

c)

Subduktion

d)

Vegetation

2.

Was ist der Ausgangspunkt der Wirtschaft und Antrieb des Menschen, etwas kaufen zu wollen?

a)

Werbung

b)

Arbeit

c)

Bedürfnis

d)

Geld

3.

Die Bedürfnisse des Menschen werden in der sogenannten Bedürfnispyramide dargestellt. Was bildet die Basis und steht somit ganz unten in der Pyramide?

a)

soziale Bedürfnisse

b)

Luxusbedürfnisse

c)

Grundbedürfnisse

4.

Die Bedürfnisse des Menschen werden in der sogenannten Bedürfnispyramide dargestellt. Welche Bedürfnisse stehen an der Spitze der Pyramide?

a)

soziale Bedürfnisse

b)

Luxusbedürfnisse

c)

Grundbedürfnisse

5.

Welcher der Punkte gehört zu den sozialen Bedürfnissen?

a)

für eine Arbeit gelobt werden wollen

b)

ein neues Handy geschenkt bekommen wollen

c)

genug schlafen können

d)

das Konzert des Lieblingssängers besuchen können

6.

Am Markt treffen Angebot und Nachfrage aufeinander und bestimmten __________.

a)

den Preis

b)

das Bedürfnis

c)

den Mangel

d)

den Wunsch

7.

Produkte und Leistungen sind G (a)   .

8.

Am Markt treffen sich (a)  

9.

Zum offenen Wirtschaftskreislauf gehören (more options possible)

a)

Haushalte

b)

Unternehmen

c)

Banken

d)

der Staat

e)

das Ausland

10.

Die europäische Zentralbank befindet sich in...(Stadt)

(a)  

11.

Welche Aufgabe haben Banken?

a)

Übernahme von Geld als Spareinlage

b)

Forschung und Entwicklung

c)

Kontenführung

d)

Bereitstellung von Sachgütern

12.

Was sind die Funktionen des Staates?

a)

Ordnungsfunktion

b)

Steuerungsfunktion

c)

Schutzfunktion

d)

Ausgleichsfunktion

13.

Wie heißt Österreichs Wirtschaftssystem?

a)

Planwirtschaft

b)

Soziale Marktwirtschaft

c)

Freie Marktwirtschaft

d)

ökosoziale Marktwirtschaft

14.

Mit welchen Geldern finanziert sich der Staat?

(a)  

15.

Wie nennt man die finanzielle Unterstützung des Staates?

a)

Subventionen

b)

Substitution

c)

Substitute

d)

Sanktionen

16.

Wie nennt man Güter die in unbegrenzter Menge durch die Natur zur Verfügung gestellt werden?

a)

Wirtschafltiche Güter

b)

Freie Güter

17.

Welche Märkte zählen als Faktormarkt?

a)

Arbeitsmarkt

b)

Rohstoffmarkt

c)

Sachgütermarkt

d)

Finanzmarkt

18.

Sinkt der Preis, __________ die Nachfrage.

a)

steigt

b)

sinkt

19.

Viele Anbieter und viele Nachfragende nennt man...

a)

einen Polypol.

b)

einen Monopol.

c)

einen Oligopol.

20.

Frau Huber hat ihr Mobiltelefon immer bei sich.

a)

Produktionsgut

b)

Konsumgut

21.

Gewinnung von Rohstoffen

a)

Primärer Sektor

b)

Sekundärer Sektor

c)

Tertiärer Sektor

22.

Tourismusbetriebe, Verkehrsbetriebe, Soziale Dienste,...

a)

Primärer Sektor

b)

Sekundärer Sektor

c)

Tertiärer Sektor

23.

Verarbeitung von Rohstoffen

a)

Primärer Sektor

b)

Sekundärer Sektor

c)

Tertiärer Sektor

24.

Die Kaufkraft bestimmt, wie viel ich mir kaufen kann.

a)

wahr

b)

falsch

25.

Welche Ströme gibt es im Wirtschaftskreislauf?

a)

Wirtschaftsstrom und Geldstrom

b)

Güterströme und Geldströme

c)

Labrador Strömung und Geldströme

d)

Nachfrageströme und Anbieterströme

26.

Welche Funktionen hat das Geld in der Wirtschaft?

a)

Recheneinheit

b)

Prestigeobjekt

c)

Fälschungsmittel

d)

Zahlungsmittel

27.

Welche der folgenden Güter können Investitionsgüter für ein Café sein?

a)

Baukran

b)

Sessel

c)

Haarfön

d)

Tische

28.

Welche der folgenden Güter können Investitionsgüter für einen Friseur sein?

a)

Backofen

b)

Baukran

c)

Haarfön

d)

Sessel

29.

Was gehört eher zu den Industriebetrieben als zu den Gewerbebetrieben?

a)

Klein

b)

Unternhmer= Mitarbeiter

c)

große- oder mittlere Betriebe

d)

Massen- oder Serienanfertigung