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WorksheetsSBF See Fragebogen 4
Total questions: 23
Worksheet time: 23mins
1. Wer ist für die Befolgung der Verkehrsvorschriften verantwortlich?
Der Fahrzeugführer oder sein Stellvertreter.
Der Fahrzeugführer oder jeder sonst Verantwortliche.
Der Fahrzeugführer und jeder sonst Verantwortliche.
Der Fahrzeugführer und sein Stellvertreter.
2. Welches Fahrzeug führt diese Lichter?
Ein manövrierbehindertes Fahrzeug mit Fahrt durchs Wasser von 50 und mehr Meter Länge.
Maschinenfahrzeug in Fahrt von 50 und mehr Meter Länge.
Maschinenfahrzeug in Fahrt von weniger als 50 m Länge.
Ein manövrierunfähiges Fahrzeug in Fahrt.
3. Welche Lichter führen manövrierunfähige Fahrzeuge von 12 und mehr Meter Länge in Fahrt, ohne Fahrt durch das Wasser?
Zwei rote Rundumlichter senkrecht übereinander.
Zwei rote Rundumlichter senkrecht übereinander und zusätzlich die Seitenlichter und das Hecklicht.
Drei rote Rundumlichter senkrecht übereinander und zusätzlich die Seitenlichter und das Hecklicht.
Drei rote Rundumlichter senkrecht übereinander.
4. Welches Fahrzeug führt diese Lichter?
Ein manövrierunfähiges Fahrzeug in Fahrt.
Ein Grundsitzer von 50 und mehr Meter Länge.
Ein Grundsitzer von weniger als 50 m Länge.
Ein manövrierbehindertes Fahrzeug.
5. Wie hat sich ein Maschinenfahrzeug im freien Seeraum oder außerhalb des Fahrwassers gegenüber einem in Sicht befindlichen manövrierbehinderten Fahrzeug zu verhalten, wenn die Möglichkeit der Gefahr eines Zusammenstoßes besteht?
Das Maschinenfahrzeug muss Kurs und Geschwindigkeit beibehalten.
Das Maschinenfahrzeug muss seine Fahrt verringern.
Das Maschinenfahrzeug muss ausweichen.
Das Maschinenfahrzeug muss seinen Kurs nach Steuerbord ändern.
6. Welche örtlichen Sondervorschriften zusätzlich zur Seeschifffahrtsstraßen- Ordnung (SeeSchStrO) und zur Schifffahrtsordnung Emsmündung (EmsSchO) gibt es und was ist darin geregelt?
Die Bekanntmachung der Wasser- und Schifffahrtsdirektionen (WSD) Nord und Nordwest zur Seeschifffahrtsstraßen-Ordnung (SeeSchStrO) und zur Schifffahrtsordnung Emsmündung (EmsSchO), die besondere örtliche Regelungen enthalten und Hinweise für die einzelnen Seeschifffahrtsstraßen geben.
Die nautische Veröffentlichung ?Sicherheit auf dem Wasser?, herausgegeben durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), mit wichtigen Regeln und Tipps für Wassersportler.
Das Seesicherheitsuntersuchungsgesetz sowie die Verordnung über die Sicherung der Seefahrt, die jeweils wichtige Vorschriften über das Verhalten nach einem Zusammenstoß auf den jeweiligen Seeschifffahrtsstraßen enthalten.
Die Nachrichten für Seefahrer (NfS), herausgegeben vom Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie, sowie die Bekanntmachungen für Seefahrer (BfS) der örtlich zuständigen Wasserstraßen- und Schifffahrtsämter, die auf alle Veränderungen hinsichtlich Betonnung, Befeuerung, Wracks und Untiefen sowie auf die Schifffahrt betreffende Maßnahmen und Ereignisse hinweisen.
7. Wie lautet das "allgemeine Gefahr- und Warnsignal"?
Zwei Gruppen von je einem kurzen und vier langen Tönen.
Zwei Gruppen von je drei langen Tönen.
Zwei Gruppen von je vier kurzen Tönen.
Zwei Gruppen von je einem langen und vier kurzen Tönen.
8. Wie haben sich Fahrzeuge zu verhalten, die in ein Fahrwasser einlaufen, ein Fahrwasser queren, im Fahrwasser drehen oder ihre Anker- und Liegeplätze verlassen?
Sie haben einen kurzen Ton als Achtungssignal abzugeben.
Sie haben die Vorfahrt der dem Fahrwasserverlauf folgenden Fahrzeuge zu beachten.
Sie haben ihr Manöver so durchzuführen, dass andere Fahrzeuge nicht behindert werden.
Sie haben die Vorfahrt vor den Fahrzeugen im Fahrwasser.
9. Wie haben Segelfahrzeuge im Fahrwasser, die nicht deutlich der Richtung eines Fahrwassers folgen, untereinander auszuweichen?
Sie haben untereinander nach den Regeln der Seeschifffahrtsstraßen- Ordnung auszuweichen, wenn sie dadurch vorfahrtberechtigte Fahrzeuge nicht gefährden oder behindern.
Sie haben untereinander nach den Regeln der Binnenschifffahrtsstraßen- Ordnung auszuweichen, wenn sie dadurch vorfahrtberechtigte Fahrzeuge nicht gefährden oder behindern.
Sie haben untereinander nach den Regeln der Schifffahrtsordnung Ems auszuweichen, wenn sie dadurch vorfahrtberechtigte Fahrzeuge nicht gefährden oder behindern.
Sie haben untereinander nach den Regeln der KVR auszuweichen, wenn sie dadurch vorfahrtberechtigte Fahrzeuge nicht gefährden oder behindern.
10. Wo ist das Überholen verboten?
An Engstellen, unübersichtlichen Krümmungen, innerhalb durch Überholverbotszeichen gekennzeichneter Strecken und in Nationalparks und besonders ausgewiesenen Naturschutzgebieten.
An Engstellen, unübersichtlichen Krümmungen, in Schleusenbereichen, innerhalb durch Überholverbotszeichen gekennzeichneter Strecken, in der Nähe nicht frei fahrender Fähren in Fahrt und außerhalb des Fahrwassers.
An Engstellen, unübersichtlichen Krümmungen, in Schleusenbereichen, innerhalb durch Überholverbotszeichen gekennzeichneter Strecken, in der Nähe nicht frei fahrender Fähren in Fahrt.
An Engstellen, unübersichtlichen Krümmungen, in Schleusenbereichen, innerhalb durch Überholverbotszeichen gekennzeichneter Strecken, in der Nähe nicht frei fahrender Fähren in Fahrt und in Verkehrstrennungsgebieten.
11. Welche Bedeutung haben folgende Sichtzeichen?
Außergewöhnliche Schifffahrtsbehinderung.
Dauernde Sperrung der Seeschifffahrtsstraße.
Schutzbedürftige Anlage.
Dauernde Sperrung einer Teilstrecke der Seeschifffahrtsstraße.
12. Welche Bedeutung hat folgendes Schallsignal und was ist zu beachten: (• • • •)?
Ein Ausweichpflichtiger wird vom Vorfahrtberechtigten auf seine Ausweichpflicht hingewiesen; sofort Ausweichmanöver einleiten.
Brücke, Sperrwerk, Schleuse kann vorübergehend nicht geöffnet werden; Fahrt unterbrechen, Freigabe abwarten.
Bleib-weg-Signal, Gefahr durch gefährliche Ladung; sofort den Gefahrenbereich verlassen. Offenes Feuer vermeiden (Explosionsgefahr).
Brücke, Sperrwerk, Schleuse wird zur Öffnung vorbereitet; Fahrt fortsetzen.
13. Welche Bedeutung hat folgendes Schallsignal: (— — — — — —)?
Fahrzeug des öffentlichen Dienstes, anhalten.
Sperrung der Seeschifffahrtsstraße, Weiterfahrt verboten.
Ein Ankerlieger bei schlechter Sicht, vorsichtig weiter navigieren.
Einfahrt in Schleuse oder Anlage gesperrt, auf Freigabe warten.
14. Welche Kennung und Farbe haben die Feuer der Leuchttonnen an der Steuerbordseite des Fahrwassers?
Grünes Blitzfeuer, Funkelfeuer oder unterbrochenes Feuer in Gruppen.
Grünes Blitzfeuer, Funkelfeuer oder Blinkfeuer.
Grünes Blitzfeuer, Funkelfeuer oder Festfeuer.
Grünes Blitzfeuer, Funkelfeuer oder schnelles Funkelfeuer.
15. Welche Bedeutung hat folgendes Schifffahrtszeichen?
Kennzeichnung einer allgemeinen Gefahrenstelle, Nordquadrant.
Kennzeichnung einer allgemeinen Gefahrenstelle, Westquadrant.
Kennzeichnung einer allgemeinen Gefahrenstelle, Südquadrant.
Kennzeichnung einer allgemeinen Gefahrenstelle, Ostquadrant.
16. Wie navigiert man mittels eines Quermarkenfeuers?
Beim Übergang vom Ankündigungssektor in den Kursänderungssektor die Kursänderung vornehmen.
Beim Erreichen des Ankündigungssektors die Kursänderung vornehmen.
Beim Erreichen des Kursänderungssektors den Kurs beibehalten.
Beim Erreichen des Ankündigungssektors Ober- und Unterfeuer in Deckung halten.
17. Was versteht man unter einem Gleichtaktfeuer?
Lichterscheinung kürzer als Verdunkelung.
Lichterscheinung zweifach länger als Verdunkelung.
Lichterscheinung und Verdunkelung von gleicher Länge.
Lichterscheinung länger als Verdunkelung.
18. Was versteht man unter Windversetzung?
Die Versetzung des Schiffes vom Magnetkompasskurs.
Die Versetzung des Schiffes durch das Wasser in Richtung und Distanz.
Die Versetzung des Schiffes über Grund in Richtung und Distanz.
Die Richtung und Stärke des Windes und der Windsee.
19. Wo sind für einen bestimmten Ort die Angaben über Hoch- und Niedrigwasserzeiten und den Tidenhub zu finden?
Im Gezeitenatlas des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie.
In der Flutvorhersage des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie.
Im Mondphasenkalender der Bundesanstalt für Gewässerkunde.
In den Gezeitentafeln oder dem Gezeitenkalender des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie.
20. Was ist in amtlichen Wetterberichten unter "schwerem Sturm", "orkanartigem Sturm" und "Orkan" zu verstehen?
Windstärken 11, 12 und 13 der Beaufortskala.
Windstärken 10, 11 und 12 der Beaufortskala.
Windstärken 8, 9 und 10 der Beaufortskala.
Windstärken 9, 10 und 11 der Beaufortskala.
21. Welche Informationen können über das Automatische Identifikationssystem (AIS) ausgetauscht werden?
Schiffsdaten (statisch und dynamisch), Wetterdaten.
Schiffsdaten (statisch), reisebezogene Daten.
Schiffsdaten (dynamisch), Wetterdaten.
Schiffsdaten (statisch und dynamisch), reisebezogene Daten.
22. Wie verhindert man das Überbordfallen von Personen bei starkem Seegang?
Sicherheitsleinen bzw. -gurte aufschießen, Sicherheitsgurt anlegen und in die Reling einpicken.
Besatzung in der Plicht versammeln, Rettungswesten anlegen, Sicherheitsleinen bzw. -gurte spannen.
Sicherheitsleinen bzw. -gurte spannen, Besatzung an Deck sammeln. Rettungswesten anlegen.
Sicherheitsleinen bzw. -gurte spannen, Sicherheitsgurt anlegen und an den dafür vorgesehenen Stellen einpicken.
23. Was bedeutet folgendes Flaggensignal?
Fahrzeug in Seenot.
Fahrzeug mit gefährlichen Gütern.
Fahrzeug verlässt Liegeplatz.
Fahrzeug des öffentlichen Dienstes.
