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Übung für den 1. BUL-Test

Total questions: 42

Worksheet time: 23mins

Name
Class
Date
1.

Die allgemeine Schulpflicht beträgt neun Jahre.

a)

Richtig

b)

Falsch

2.

Bis zu welchem Alter geht die Ausbildungspflicht?

(a)  

3.

Wofür steht die Abkürzung AMS?

a)

Arbeitsmaterialservice

b)

Arbeitsmehrheitsservice

c)

Arbeitsmarktservice

d)

Arbeitsmannservice

4.

Welche Ziele hat die Initiative "Ausbildung bis 18"? (Mehrfachnennung möglich)

a)

Alle Jugendlichen in Ö sollen eine Ausbildung abschließen

b)

Jugendliche sollen bessere Jobchancen am Arbeitsmarkt haben.

c)

Die Jugendarbeitslosigkeit soll vermindert werden.

5.

An wen können sich Jugendliche bei Schwierigkeiten wenden?

a)

Jugendoase

b)

Jugendcoaching

c)

Jugendcatching

6.

Wer ist verantwortlich dafür, dass Jugendliche die Ausbildungspflicht einhalten?

a)

Geschwister

b)

Lehrpersonen

c)

Eltern/Erziehungsberechtigte

7.

Wofür steht die Abkürzung LAP?

a)

Lehranschlussprüfung

b)

Lehrabbauprüfung

c)

Lehrabschlussprüfung

8.

Woher kommt der Begriff "dual"?

a)

Griechisch

b)

Italienisch

c)

Spanisch

d)

Latein

9.

Was bedeutet der Begriff "dual"?

a)

zwei erweiternd

b)

zwei enthaltend

c)

zwei umfassend

10.

Wofür steht die Abkürzung BMS?

a)

Berufsbildende Mittelschule

b)

Berufsbildende mittel Schule

c)

Berufsbildende mittlere Schule

11.

Wofür steht die Abkürzung "BHS"?

a)

Berufsbildende Hochschule

b)

Berufsbildende höhere Schule

c)

Berufsbildende Handelsschule

12.

Welche Schultypen sind Beispiele für die BMS? (Mehrfachnennung möglich)

a)

HTL

b)

3-jährige kaufmännische Schule

c)

Hotelfachschule

d)

HAK

e)

Bundessportakademie (3-jährig)

13.

Welche Schultypen sind Beispiele für die BHS? (Mehrfachnennung möglich)

a)

HAK

b)

HAS

c)

PTS

d)

HTL

e)

HLW

14.

Das österreichische Schul- und Ausbildungssystem ist so aufgebaut, dass junge Menschen verschiedene Wege beschreiten können, um ihre beruflichen Ziele zu erreichen.

a)

Richtig

b)

Falsch

15.

Bei vorbereitenden Maßnahmen zur Ausbildung bis 18 ist ein individueller Perspektiven- oder Betreuungsplan vorgesehen.

a)

Richtig

b)

Falsch

16.

Eltern/Erziehungsberechtigte sind dazu verpflichtet, sich bei einer Koordinationsstelle zu melden, wenn ihr Kind nicht innerhalb von zwei Monaten nach Ende der Schulpflicht eine Bildungs- oder Ausbildungsmaßnahme begonnen hat.

a)

Richtig

b)

Falsch

17.

Neben den Eltern/Erziehungsberechtigten haben auch Schule oder die Lehrstelle Meldepflicht, wenn Jugendliche die Schule/Ausbildung frühzeitig abbrechen.

a)

Richtig

b)

Falsch

18.

Die Lehre ist ein duales Ausbildungssystem.

a)

Richtig

b)

Falsch

19.

Voraussetzung für die BMS und BHS ist ein positiver Abschluss der neunten Schulstufe.

a)

Richtig

b)

Falsch

20.

Viele BHS haben zusätzlich zur allgemeinen Ausbildung auch spezifische Ausbildungsschwerpunkte.

a)

Richtig

b)

Falsch

21.

Wofür steht die Abkürzung "BRP"

a)

Bundesreifeprüfung

b)

Bildungsreifeprüfung

c)

Berufsreifeprüfung

22.

Welche Möglichkeiten der Weiterbildung für Berufstätige gibt es? (Mehrfachnennung möglich)

a)

Meisterschulen

b)

Handelsschulen für Berufstätige

c)

Werkmeisterschulen

d)

Bauhandwerksschulen

23.

Was bietet das Berufsförderungsinstitut (BFI)? (Mehrfachnennung möglich)

a)

Ausbildung von Binderten

b)

Bildungsreisen

c)

Weiterschulung von Berufstätigen

d)

Hilfe bei der Arbeitsplatzsuche

24.

Wofür steht die Abkürzung SBP?

a)

Schulbereitschaftsprüfung

b)

Studienbestätigungsprüfung

c)

Studienberechtigungsprüfung

d)

Schulbesuchsprüfung

25.

Wie lange muss ein Auslandspraktikum mindestens dauern?

a)

1 Woche

b)

2 Wochen

c)

3 Wochen

d)

1 Monat

26.

Was gehört zu den Bewerbungsunterlagen (Auslandspraktikum)? (Mehrfachnennung möglich)

a)

Anmeldeformular für IFA

b)

Bewerbungsschreiben

c)

Kopie des Meldezettels

d)

Kopie des gültigen Personalausweises

27.

Ab welchem Lehrjahr wird ein Auslandspraktikum empfohlen?

a)

1. Lehrjahr

b)

2. Lehrjahr

c)

3. bzw. 4 Lehrjahr

28.

Ein Auslandspraktikum während der Lehrzeit wird als Teil der Lehrlingsausbildung anerkannt.

a)

Richtig

b)

Falsch

29.

Lehrbetriebe können für den Zeitraum, den sie ihre Lehrlinge für ein Auslandspraktikum freistellen, eine Rückerstattung des Lehrlingseinkommens beantragen.

a)

Richtig

b)

Falsch

30.

Wofür steht das S in SMART?

a)

Speziell

b)

Spannend

c)

Spielerisch

d)

Spezifisch

31.

Wofür steht das M in SMART?

a)

Machbar

b)

Messbar

c)

Manuell

d)

Mehrteilig

32.

Wofür steht das A in SMART?

a)

Ausführbar

b)

Anerkannt

c)

Anrechenbar

d)

Atemberaubend

33.

Wofür steht das R in SMART?

a)

Rechnerisch

b)

Reizbar

c)

Relevant

d)

Relativ

34.

Wofür steht das T in SMART?

a)

Trainiert

b)

Terminiert

c)

Therapiert

d)

Tendenziell

35.

Was versteht man unter einem Kompromiss?

a)

Lösung einer Straftat

b)

Lösung einer Sportaufgabe

c)

Lösung eines Konfliktes

d)

Lösung einer Aufgabenstellung in der Schule

36.

Was versteht man unter der paraverbalen Kommunikation?

a)

Verständigung mit Worten

b)

Verständigung mit der Schrift

c)

Verständigung durch die Stimme

d)

Verständigung ohne Worte

37.

Welche Möglichkeiten der Jobsuche gibt es? (Mehrfachnennung möglich)

a)

Printmedien

b)

Internet

c)

AMS

d)

Blindbewerbung

e)

Websites von Unternehmen

38.

Was zählt zu den Inhalten eines Stelleninserates? (Mehrfachnennung möglich)

a)

Informationen über die Stelle

b)

Informationen über alle Abteilungen

c)

Informationen über das Unternehmen

d)

Erforderliche Qualifikationen

e)

Höhe des Entgeltes

39.

Was gehört zu den Bewerbungsunterlagen? (Mehrfachnennung möglich)

a)

Bewerbungsschreiben

b)

Lebenslauf

c)

Karriereplan

d)

Zeugniskopien

e)

Seepferdchenausweis

40.

Vorstellungsgespräch: Du kommst pünktlich.

a)

POSITIV

b)

NEGATIV

41.

Vorstellungsgespräch: Du kritisierst das Unternehmen.

a)

POSITIV

b)

NEGATIV

42.

Vorstellungsgespräch: Du stellst eigene Fragen.

a)

POSITIV

b)

NEGATIV