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Einzelhandel-Verkaufsgespräche-LF2,6

Total questions: 15

Worksheet time: 8mins

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Class
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1.

Bis wohin reicht die " Persönliche Distanzzone " ? (vgl. S.58)

a)

60cm - 120cm

b)

90cm - 170cm

c)

0 cm - 60cm

d)

1,2 cm - 300cm

2.

Warum darf der Preis nie alleine genannt werden?

a)

Der Preis fühlt sich sonst einsam

b)

Der Kunde braucht Wahlmöglichkeiten

c)

Dem Kunden ist prinzipiell alles zu teuer

d)

Der Kunde kauft eh alles

3.

Was ist die " Sandwichmethode " ?

a)

Preis - Vorteil - noch ein Preis

b)

Vorteil - Vorteil - Preis

c)

Preis - Vorteil - Vorteil

d)

Vorteil - Preis - Vorteil

4.

Nennen Sie eine Alternative für das Wort "teuer"...

(a)  

5.

"Würden Sie bitte mal schauen? Auf der Schokoladenverpackung ist der Kakaoanteil angegeben."

a)

Suggestivfrage

b)

offene Frage

c)

rhetorische Frage

d)

Killerfrage

6.

Warum ist die Sprache in einem Verkaufsgespräch so wichtig?

a)

Der Verkäufer kann damit das Vertrauen des Kunden gewinnen.

b)

Damit der Chef nicht nervt.

c)

Je besser man die Sprache beherrscht, desto mehr kann man dem Kunden erzählen.

7.

Unter einem Gesprächsstörer versteht man...

a)

...Gesprächselemente, welche die Kommunikation erschweren.

b)

...eine nervige Person die ein Gespräch unterbricht.

c)

...laute Geräusche, die das Sprechen mit einer anderen Person unmöglich machen.

d)

...das Abbrechen von Gesprächen.

8.

In einem Verkaufsgespräch sollte man, ...

a)

...Gesprächsstörer vermeiden.

b)

...Gesprächsförderer einsetzen.

c)

...Gesprächsförderer vermeiden.

d)

...Gesprächsstörer einsetzen.

9.

Der Verkäufer sollte keine Killerphrasen benutzen, weil...

a)

...diese negativ vom Kunden aufgefasst werden.

b)

...weil diese dazu führen, dass das Verkaufsgespräch ohne Erfolg beendet wird.

c)

...der Kunde diese Formulierungen nicht versteht.

d)

...er Fachausdrücke vermeiden soll.

10.

Was davon ist keine Killerphrase?

a)

"Das geht im Augenblick nicht!"

b)

"Schaffen wir nie!"

c)

"So haben wir das früher aber nicht gemacht!"

d)

"Da bin ich ganz Ihrer Meinung!"

11.

Unter einem Gesprächsförderer, versteht man allgemein...

a)

Gesprächspartner, die gerne reden.

b)

Gespräche, die einen aufmuntern.

c)

Gesprächselemente, welche ein Gespräch tatsächlich voranbringen.

d)

Fördergelder für öffentliche Vorträge.

12.

Aktives zuhören bedeutet, dass...

a)

der Kunde das Gefühl vermittelt bekommt, dass man ihm zuhört.

b)

man gleichzeitig spricht und zuhört.

c)

man den Kunden ständig unterbricht.

d)

man passiv spricht.

13.

Das ist keine Gesprächsfördernde Formulierung:

a)

mmh ja

b)

Richtig!

c)

Das verstehe ich nicht!

d)

Was halten sie denn von dem Lederschuh?

14.

Sprechen mit hoher Stimme...

a)

...könnte auf Verspannung oder Nervosität hindeuten.

b)

...kann als fehlende Fachkompetenz gesehen werden.

c)

...finden die Kunden gut, weil es sie an Police Academy erinnert.

d)

...wirkt sich positiv auf die Überzeugung des Kunden aus.

15.

Beim Einsatz von Fragetechniken sollte man beachten:

a)

Besonders viele Fragen stellen, um auch viel zu erfahren!

b)

Nicht damit zu übertreiben, weil man einen falschen Eindruck erwecken kann.

c)

Auf die Situation achten - Hat es der Kunde eilig?

d)

Auch dann Fragen stellen, wenn der Kunde einen konkreten Wunsch äußert.