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WorksheetsMultitasking und Mental Load
Total questions: 12
Worksheet time: 5mins
Immer mehr äußere Reize und immer mehr Arbeit. Multitasking wäre eine Lösung, doch es zeigt sich immer deutlicher, dass
anstatt effizienter zu werden, unsere Aufmerksamkeit sinkt.
der Steinzeitmensch weiter war.
das Gehirn das nicht leisten kann.
Smartphones die Lösung sind: Man kann das Gehirn auslagern.
Ein Experiment in Texas hat gezeigt, dass
wir unserem Gedächtnis mit dem Smartphone auf die Sprünge helfen können.
sich die Aufmerksamkeit immer auf das Smartphone fokussiert.
Aufgaben besser bearbeitet wurden, wenn nur Zettel und Stift verwendet wurden.
Aufgaben signifikant besser bearbeitet wurden, wenn das Smartphone benutzt wurde.
Je ähnlicher die Aufgaben, desto
schwerer wird es für das Gehirn, dies zu verarbeiten.
leichter wird es für das Gehirn, weil es sich nur einen Teil merken muss.
Während wir zwischen zwei Tätigkeiten wechseln, entstehen sogenannte attentional blinks. Es handelt sich dabei um
das kurze Zublinzeln von Lehrkräften, die uns zur Ordnung rufen.
kurze Gedächtnislücken, die wir blicken.
kurze Röcke, die Aufmerksamkeit erregen.
kurze Aussetzer, die wir nicht bemerken.
Kurze Unaufmerksamkeiten können extrem gefährlich sein, z.B. beim
(a)
Zuständig für das Erledigen von Aufgaben ist das
(a)
Im Arbeitsgedächtnis werden Informationen kurzfristig gespeichert. Das funktioniert so:
Neuronen, die bestimmte Informationen repräsentieren, erhöhen ihre Aktivität.
Neuronen nehmen bestimmte Farben an, ohne dass der Mensch es merkt.
Neuronen werden inaktiv, sobald ihnen eine Farbe nicht gefällt.
Ein Netzwerk von Zellen erhält Informationen eine Weile lang aufrecht.
An der Uni Bochum werden Versuche an Vögeln vorgenommen,
deren Körper sich ähnlich wie beim Menschen entwickelt hat.
deren Intelligenz sich allmählich verflüchtigt hat.
deren Arbeitsgedächtnis sich ähnlich wie beim Menschen entwickelt hat.
deren Arbeitsgedächtnis sich leider zurückentwickelt hat.
Eine große Klasse von Modellen besagt, es gebe eine begrenzte Anzahl an Informationsschubladen, um sich Dinge zu merken. Wie viele gibt es maximal?
2
4
6
8
Klappt Multitasking heute besser als früher?
Nein. Die Anzahl unterschiedlicher Reize in unserem Alltag steigt und verbessert nichts.
Nein. Die Arbeitsbelastung im Alltag steigt kontinuierlich, das macht es eher schlechter.
Ja und nein. Wir haben schließlich Handys, auf die wir einiges auslagern können.
Ja. Es ist alles eine Sache der Übung!
Was ist mit dem "kognitiven Flaschenhals" gemeint?
Ein falscher Hase im weißen Kittel.
Ein Engpass in der Verarbeitung, der entsteht, wenn das das Gehirn gleichzeitig mehrere Reize verarbeiten soll.
Wenn man betrunken versucht, eine Aufgabe zu lösen.
Wenn sich aufgrund hoher Anforderungen der Druck auf die Halsschlagader erhöht.
Wenn man Dinge parallel abarbeitet,
macht man 40% mehr Fehler.
braucht man am Ende doppelt so lange für die Aufgaben.
ist man weniger produktiv als wenn man Aufgaben der Reihe nach erledigt.
kann man das machen. Alles eine Sache der Übung!
