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3.26 Kupferelektrolyte

Total questions: 17

Worksheet time: 10mins

Name
Class
Date
1.

Welche Eigenschaften hat Kupfer?

a)

Duktil und leicht zu bearbeiten

b)

Leitet den Strom sehr gut

c)

Sehr hart und spröde

d)

Resistent gegen alle Säuren

2.

Wann werden Kupferschichten hauptsächlich eingesetzt?

a)

Dekorativ

b)

Vorverkupfern

c)

Zwischenschicht

d)

Leiterplatten

e)

Deckschicht

3.

Welche Vorteile haben schwefelsaure Kupferelektrolyte?

a)

Gute Deckfähigkeit

b)

hohe Mikrostreufähigkeit

c)

direkt auf Stahl applizierbar

d)

hohe Maktrostreufähigkeit

4.

Grundzusammensetzung eines schwefelsauren Kupferelektrolyten?

a)

Kupfersulfat, Schwefelsäure und etwas Chlorid

b)

Kupferphosphat, Phosphorsäure und etwas Chlorid

c)

Kupfercyanid und Kaliumcyanid

d)

Kupfersulfamat und Phosphorsäure

5.

Was muss bei Sauerkupferbad - Anoden beachtet werden

a)

Garnichts, ich kann die Standardanoden füllen.

b)

Das ich phosphordesoxidierende Anoden verwende.

c)

Es ist wichtig, dass der Chloridgehalt nicht zu hoch ist.

6.

Was bewirken Cr6+ Verunreinigungen im Kupferelekrolyten?

a)

Sie beeinflussen die Kupferabscheidung negativ.

b)

Cr6+ ist Elektrolytgift

c)

Erhöht die Anodische Stromausbeute, senkt aber die Kathodische.

d)

Die Kupferschicht wird passiv und kann nicht mehr vernickelt werden.

7.

Welche Nachteile weisen cyanidische Kupferelektrolyte auf?

a)

Schlechte Stromausbeute

b)

Hoher Arbeitsschutz

c)

Direktverkupfern von Eisen nicht möglich

d)

Schlechte Streufähigkeit

8.

Grundzusammensetzung eines cyanidischen Kupferelektrolyten.

a)

Kupfercyanid

b)

Kalium- oder Natriumcyanid

c)

Kupfersulfat

d)

Kupferphosphat

9.

Was sind Rochellsalze (Seignettesalz)

a)

Salze der Weinsäure

b)

Doppelsalz aus Kalium- und Natriumionen

c)

Salze der Carbonsäure

d)

Trippelsalz aus Phosphor- Sulfat- und Chlorionen

10.

Was kann einen sinkenden Cyanidgehalt auslösen?

a)

Passive Anoden

b)

Zu hohe Temperaturen

c)

Einbringung von Sauerstoff

d)

Zu niedrige Stromdichte

11.

Ein Mangel an freiem Cyanid verursacht:

a)

Abscheidung von schwammigen Kupferüberzügen

b)

Das passivwerden von Anoden

c)

pH-Wert fällt ab.

d)

Eine schlechte Maktrostreufähigkeit

12.

Wie beeinflussen Verunreinigungen von Eisen die Abscheidung im cyanidischen Kupferbad?

a)

geringe Mengen gar nicht

b)

bei größeren Mengen sinkt die Stromausbeute

c)

der pH-Wert sinkt

d)

steigert die kathodische Stromausbeute.

13.

Welche Schutzausrüstung muss mindestens beim Arbeiten mit Cyaniden getragen werden?

a)
b)
c)
d)
e)
14.

Welche Aussagen zum Thema "BLAUSÄRE" stimmen

a)

Der Siedepunkt von Blausäure ist bei 26°C

b)

Blausäure ist ab einer Konzentration ab 60mg tötlich

c)

Vergiftungssymptome sind Krämpfe, Erbrechen, Übelkeit, Farbwechel der Haut

d)

Blausäure entsteht bei der Reaktion zwischen Cyaniden und Säuren

e)

Blausäure ist ein bräunliches Gas

15.

Bei der Zugabe von Kupfercyanid kann es zu einer exothermen Reaktion führen. Was bedeutet das?

a)

Das Bad erhitzt sich

b)

Es entsteht Balusäure

c)

Der pH-Wert wird gesänkt

d)

Die Anoden werden passiv

16.

Wie lautet die Nummer der Vergiftungszentrale

(a)  

17.

Wie verhalte ich mich bei einem Unfall?

a)

1. Ruhe bewarben.

2. Selbstschutz.

3. Erste Hilfe leisten & weitere Personen mit einbeziehen.

4.Einleiten lebensrettender Maßnahmen.

5. Notruf absetzen.

b)

Bevor ich Hilfe leiste, vergewissere ich mich, dass ich dabei nicht selbst in Gefahr gerate

c)

Wenn ich jemanden am Boden liegen sehe, renn ich sofort hin um zu Helfen.

d)

Es darf nur ich einen Notruf absetzen.