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Kommunale Finanzwirtschaft

Total questions: 39

Worksheet time: 40mins

Name
Class
Date
1.

In was wird der kamerale Haushaltsplan gegliedert?

a)

Vermögenshaushalt

b)

Verwaltungshaushalt

c)

Ergebnishaushalt

d)

Finanzhaushalt

2.

Wo ist die Gliederung des kameralen Haushaltsplans gesetzlich geregelt?

(a)  

3.

Was enthält der Verwaltungshaushalt?

a)

Laufende Einnahmen und Ausgaben

b)

Einnahmen und Ausgaben, die Vermögen oder Schulden verändern

c)

Erträge und Aufwendungen

d)

Einzahlungen und Auszahlungen

4.

Die abschließende Liste zum Inhalt des Vermögenshaushalts ist zu finden in ...

(a)  

5.

Welche Anlagen der VVKommHSyst-Kameralistik benötigen Sie zur Bildung der Gliederungsnummer?

a)

Anlage 2: KommGrPl.

b)

Anlage 1: KommGlPl.

c)

Anlage 3: ZVKommGlPl.

d)

Anlage 4: ZVKommGrPl.

6.

Wo wird ein Erhaltungsaufwand in der Kameralistik veranschlagt?

a)

Finanzhaushalt

b)

Ergebnishaushalt

c)

Vermögenshaushalt

d)

Verwaltungshaushalt

7.

An welcher Haushaltsstelle werden Gewerbesteuereinnahmen in der Kameralistik veranschlagt?

(a)  

8.

Wo ist die Rangfolge der Einnahmen geregelt?

(a)  

9.

Worum handelt es sich bei der kommunalen Beteiligung an der Einkommensteuer?

a)

Entgelte für erbrachte Leistungen

b)

Sonstige Einnahmen

c)

Steuern

d)

Kredite

10.

In welchen Fällen ist die Haushaltssatzung genehmigungspflichtig?

a)

Immer

b)

Nie

c)

Wenn eine Kreditaufnahme geplant ist

d)

Wenn es eine Rechtsaufsichtsbehörde gibt

11.

In welcher Form wird die Haushaltssatzung beschlossen?

a)

Gem. Art. 61 Abs. 3 Satz 1 GO

b)

In einer öffentlichen Sitzung

c)

Unter Ausschluss der Öffentlichkeit

d)

Gem. Art. 65 Abs. 1 und 3 GO

12.

Von wem wird die Haushaltssatzung erlassen?

a)

Dem beschließenden Ausschuss

b)

Gem. Art. 32 Abs. 2 Satz 2 Nr. 4 GO

c)

Dem Gemeinderat

d)

Gem. Art. 65 Abs. 1 GO

13.

Schreiben Sie diesen Satz vervollständigt auf:

Der doppische Haushaltsplan gliedert sich nach ... in einen ... und ... .



(a)  

14.

Schreiben Sie diesen Satz vervollständigt auf:

Die Produktkonten werden nach ... i. V. mit den ... gebildet.

(a)  

15.

Bei einem Diensthandy im Wert von 350 € handelt es sich um ...

a)

ein geringwertiges Wirtschaftsgut

b)

bewegliches Anlagevermögen

c)

beides

16.

Wie hoch ist steuerrechtliche Abschreibungsgrenze für geringwertige Wirtschaftsgüter?

(a)  

17.

Wo im Gesetz sind geringwertige Wirtschaftsgüter geregelt?

(a)  

18.

Schreiben Sie alle Lücken getrennt durch ein Komma in das Lösungsfeld:

Die Veranschlagung geringwertiger Wirtschaftsgüter erfolgt gem. ... KommHV-D als ... (... kommHV-D) im ... gem. ... KommHV-D sowie als ... (... KommHV-D) im ... gem. ... KommHV-D .

(a)  

19.

Was sind öffentliche Aufgaben?

a)

Eigene Pflichtaufgaben

b)

Übertragene Pflichtaufgaben

c)

Freiwillige Leistungen

d)

Übertragene Leistungen

e)

Freiwillige Aufgaben

20.

Was ist die wirtschaftspolitische Aufgabe, die hier dargestellt wird?

(a)  

21.

Was sind die Aufgaben der öffentlichen Finanzwirtschaft?

a)

ordnungspolitische Aufgabe

b)

wirtschaftspolitische Aufgabe

c)

sozialpolitische Aufgabe

d)

finanzpolitische Aufgabe

22.

In der öffentlichen Finanzwirtschaft definieren die Aufgaben den Ausgabenbedarf. Welches Prinzip ist das?

(a)  

23.

Wo ist die Bedarfsdeckungsfunktion gesetzlich verankert?

(a)  

24.

Gegen welchen allgemeinen Haushaltsgrundsatz verstößt diese Situation?

(a)  

25.

Was finden Sie in Art. 61 GO?

(a)  

26.

Wo ist das Risikominimierungsgebot gesetzlich geregelt?

(a)  

27.

Wählen Sie alle Phasen der Haushaltswirtschaft aus!

a)

Haushaltsplanung

b)

Haushaltsbewirtschaftung

c)

Rechnungslegung/-prüfung

d)

Haushaltsabschluss

e)

Steuerprüfung

28.

Nennen Sie ein Beispiel für örtliche Verbrauchs- und Aufwandsteuern, die in der Landeshauptstadt München erhoben werden!

(a)  

29.

Um welche Art von kommunalem Deckungsmittel handelt es sich bei der Umsatzsteuerbeteiligung?

(a)  

30.

Was darf gemäß der Rangfolge der kommunalen Deckungsmittel zuerst in Anspruch genommen werden?

a)

Einkommenssteuerbeteiligung

b)

Gewerbesteuer

31.

Wofür erhalten Bürger*innen eine konkrete Gegenleistung?

a)

Abwassergebühren

b)

Hundesteuer

c)

Straßenausbaubeitrag

32.

Wo ist der kamerale Haushaltsausgleich gesetzlich geregelt?

(a)  

33.

Bestimmen Sie die Haushaltsstelle der Zuführung von Mitteln aus dem Verwaltungshaushalt im Vermögenshaushalt!

(a)  

34.

Wann tritt eine Haushaltssatzung ohne genehmigungspflichtige Bestandteile in Kraft?

a)

Spätestens einen Monat nach Vorlage bei der Rechtsaufsichtsbehörde

b)

Nach Genehmigung durch die Rechtsaufsichtsbehörde

c)

am 01.01.

d)

Nach Beschluss durch den Gemeinderat

35.

Wo sind die Inhalte der Haushaltssatzung festgelegt?

(a)  

36.

In welchem Haushaltsteil werden Investitionen in der Kameralistik veranschlagt?

(a)  

37.

Verändert ein Erhaltungsaufwand das Anlagevermögen?

a)

Ja

b)

Nein

38.

Welcher Betrag wird 2022 kassenwirksam?

a)

10.000.000 €

b)

28.000.000 €

c)

13.000.000 €

d)

25.000.000 €

39.

Was ist im Haushaltsplan erforderlich, um ein Bauvorhaben, bei dem über mehrere Jahre Kosten entstehen, planen zu können?

(a)