WorksheetsQuiz Bluttransfusion
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Worksheet time: 7mins
Rote Blutkörperchen sind sehr wichtig für das Überleben. Welche der folgenden Aussagen über rote Blutkörperchen ist NICHT richtig?
Rote Blutkörperchen tragen mit Hilfe des Proteins Hämoglobin dazu bei, Sauerstoff durch den Körper zu transportieren.
Ein extremer Verlust an roten Blutkörperchen kann zu einem geschwächten Immunsystem und zu Gerinnungsproblemen führen.
Rote Blutkörperchen helfen, Kohlendioxid aus dem Körper zu entfernen.
Die roten Blutkörperchen befinden sich im Blutplasma.
Sie versorgen einen 36 Jahre alten Mann. Der Patient hat ein Bauchtrauma erlitten und kürzlich 2 Erythrozythenkonzentrate erhalten. Sie begutachten die morgendlichen Laborergebnisse des Patienten. Welches der folgenden Laborergebnisse beweist, dass die Bluttransfusion erfolgreich war?
Hämoglobinwert 7 g/dL
Thrombozyten 300.000 µl
Hämoglobinwert 15 g/dL
Prothrombinzeit 12,5 Sekunden
Welche Blutgruppe ist als "Universalspender" bekannt?
A
AB
0
B
Welche Blutgruppe ist als "Universalempfänger" bekannt?
A
0
AB
B
Ein Patient benötigt 2 Erythrozythenkonzentrate. Der Patient ist typisiert und kreuzgeprüft. Der Patient hat Blutgruppe B+. Als Pflegefachperson wissen Sie, dass der Patient welche Blutgruppe erhalten kann. Wählen Sie die zutreffende Blutgruppe aus:
A+
A-
B+
B-
0-
Ein Spender hat die Blutgruppe AB-. Welcher Patient oder welche Patienten können diese Blutgruppe sicher erhalten?
Patient*innen mit der Blutgruppe 0-
Patient*innen mit der Blutgruppe A-
Patient*innen mit der Blutgruppe B-
Patient*innen mit der Blutgruppe AB-
Als Pflegefachperson wissen Sie, dass bei der Verabreichung von roten Blutkörperchen das Risiko einer Transfusionsreaktion besteht. Bei welchem der folgenden Patienten besteht das größte Risiko für eine fiebrige (nicht hämolytische) Transfusionsreaktion?
Ein 38 Jahre alter Mann, der im vergangenen Jahr mehrere Bluttransfusionen erhalten hat.
Eine 42 Jahre alte Frau, die immungeschwächt ist.
Ein 78-jähriger Mann mit Blutgruppe B+, der bei einer Bluttransfusion gerade AB+ Blut erhalten hat.
Eine 25-jährige Frau, die AB+ ist und gerade B+ Blut erhalten hat.
Vor einer Bluttransfusion klären Sie den Patienten auf, welche der folgenden Anzeichen und Symptome während der Bluttransfusion, die eine Transfusionsreaktion darstellen könnten, sofort zu melden:
Schwitzen
Schüttelfrost
Nesselsucht bzw. Urtikaria
Tinnitus
Rückenschmerzen
Ihr Patient benötigt ein Erythrozyhenkonzentrat. Sie haben alle Vorbereitungen getroffen und die Blutbank teilt Ihnen mit, dass die Blutkonserve des Patienten bereit ist. Sie lassen das Blut abholen, und der Lieferant trifft um 12:00 Uhr mit der Einheit ein. Sie wissen, dass Sie innerhalb von _________ mit der Bluttransfusion beginnen müssen.
5 Minuten
10 Minuten
30 Minuten
1 Stunde
Bevor Sie die Bluttransfusion einleiten, ermitteln Sie die Basisvitalparameter des Patienten: Herzfrequenz 100, Blutdruck 115/72, Atemfrequenz 18 und Temperatur 38,2 °C. Ihre nächste Maßnahme ist die folgende:
Verabreichen Sie die Bluttransfusion wie angeordnet.
Halten Sie die Bluttransfusion zurück und überprüfen Sie die Vitalzeichen in 1 Stunde erneut.
Informieren Sie den Arzt, bevor Sie mit der Transfusion beginnen.
Verabreichen Sie 200 ml Blut und messen Sie anschließend die Vitalzeichen des Patienten erneut.
Ein Patient hat um 10:00 Uhr seine erste Blutkonserve erhalten. Es ist jetzt 10:10 Uhr und der Patient berichtet über Juckreiz, Schüttelfrost und Kopfschmerzen. Außerdem ist die Temperatur des Patienten von 36,6° C auf 37,6° C gestiegen. Ihre nächste pflegerische Maßnahme ist:
Stoppen Sie die Transfusion
Benachrichtigen Sie den Arzt
Verringern Sie die Einlaufgeschwindigkeit der Transfusion
Versichern Sie dem Patienten, dass dies normal ist und sich in den nächsten 30 Minuten bessern wird.
Ihr Patient hat eine Transfusionsreaktion. Sie stoppen die Transfusion sofort. Als nächstes werden Sie:
Den Arzt informieren.
Trennen Sie den Schlauch mit dem Blut von der Infusionsstelle und ersetzen Sie ihn durch einen neuen Infusionsschlauch und halten Sie die Vene mit normaler 0,9%iger Kochsalzlösung offen.
Entnehmen Sie eine Urinprobe.
Schicken Sie den Blutschlauch und den Beutel an die Blutbank.
