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Schaufenster Wiederholung

Total questions: 25

Worksheet time: 16mins

Name
Class
Date
1.

Das ist ein Beispiel für Visual Merchandising:

a)
b)
c)
d)

e)

2.

Schaufestertyp: Das Offene Schaufenster

a)

Der Kunde soll einen Überblick über das Sortiment bekommen. So wird eine große Auswahl an Waren häufig in Warengruppen gestapelt präsentiert.

b)

Waren stehen nicht im Mittelpunkt, sondern der Kunde soll die Möglichkeit haben in das Geschäft zu blicken.

3.

Nenne eine Eigenschaft, die eine Zielgruppe definiert:

(a)  

4.

Ein Schaufenster dient als Werbefläche. Diese kann emotional (durch Storytelling) oder informativ (Preise und Angebote) sein - Welchen Typ Schaufenster ist z.B. einer Parfumerie zu empfehlen?

a)

Informatives Schaufenster

b)

Emotionales Schaufenster

5.

Schaufestertyp: Themenschaufenster

a)

Es steht die sachliche Information im Vordergrund, um Informationen zu Produkten zu liefern. Es wird gerne auch zur Darstellung von Dienstleistungen oder abstrakten Gütern wie z.B. Reisen genutzt.

b)

Kunden werden durch ein atmosphärisch eingerichtetes Schaufenster in Stimmung versetzt. Die angebotenen Produkte stehen nicht im Vordergrund, sondern sind Teil des Konzepts.

c)

Präsentiert keine Waren, sondern informiert über das Unternehmen

6.

Ein Wichtiges Hilfsmittel zum Storytelling in Schaufenstern ist...

(a)  

7.

Ein Hilfsmittel für ein informatives Schaufenster ist...

(a)  

8.

Die Artikel im Schaufenster sind generell angeordnet...

a)

im Quadrat (als Block)

b)

im Dreieck (als Pyramide)

c)

im Kreis

(als Kugel)

d)

einzeln

9.

Storytelling im Schaufenster... (Definition + Bild)

a)
b)

"Der Kunde soll einen Überblick über das Sortiment bekommen. So wird eine große Auswahl an Waren häufig in Warengruppen gestapelt präsentiert."

c)
d)

"Kunden werden durch ein atmosphärisch eingerichtetes Schaufenster in Stimmung versetzt. Die angebotenen Produkte stehen nicht im Vordergrund, sondern sind Teil des Konzepts."

10.

Markiere "Warenträger"

a)
b)
c)
d)
11.

Nenne eine Funktion von Warenträgern.

(a)  

12.

Richtig oder Falsch:

"In der Sichtzone (ca 160cm) Befinden sich preisgünstige Massenartikel um den Umschlag zu erhöhen."

a)
b)
13.

Richtig oder Falsch:

"In der Reckzone (über 160cm) Befinden sich oft Zusatzartikel, die einen Impulskauf auslösen."

a)
b)
14.

Richtig oder Falsch:

"In der Bückzone (unter 80cm) werden oft Artikel mit hohem Eigengewicht gelagert."

a)
b)
15.

Eine Warenpräsentation im Regal ist für das menschliche Gehirn leichter zu erfassen, wenn sie geordnet, in Blöcken und mit klaren Strukturen erfolgt. Deshalb räumt man Ware bestenfalls...

a)

... im Verwendungsblock (alle Konfitüren der Sorte „Erdbeeren“)

b)

... im Kreuzblock (Mischung: großer Markenblock, auf dessen beiden Seiten die vergleichbaren Produkte anderer Marken stehen)

c)

... im Herstellerblock (z. B. alle Konfitüren der gleichen Marke)

16.

Richtig oder Falsch:

"Neueste Studien haben gezeigt, dass Massenplatzierung (Präsentation zB auf Paletten) zunehmend Umsatz generieren."

a)
b)
17.

Verkaufsstark oder -schwach?

Kassenareal

a)

Stark

b)

Schwach

18.

Verkaufsstark oder -schwach?

Gangkreuzungen

a)

Stark

b)

Schwach

19.

Verkaufsstark oder -schwach?

Die Nähe von Beförderungseinrichtugen (z.B. Rolltreppe)

a)

Stark

b)

Schwach

20.

Verkaufsstark oder -schwach?

Sackgassen

a)

Stark

b)

Schwach

21.

Verkaufsstark oder -schwach?

Die oberste Etage

a)

Stark

b)

Schwach

22.

Verkaufsstark oder -schwach?

Gangkreuzungen

a)

Stark

b)

Schwach

23.

Verkaufsstark oder -schwach?

Sichtzone

a)

Stark

b)

Schwach

24.

Verkaufsstark oder -schwach?

Regalposition oben links

a)

Stark

b)

Schwach

25.

Bei der Platzierung im Regal gilt:

Vorrang bei der Platzierung hat der Artikel mit...

a)

...der höchsten Gewinnmarge

b)

...dem höchsten Umsatzbeitrag