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Gesundheitsdaten Quiz

Total questions: 39

Worksheet time: 37mins

Name
Class
Date
1.

Wieso brauchen wir Gesundheitsdaten? 

a)

Um Ärzte bei der Terminvereinbarung zu unterstützen.

b)

Um wichtige Informationen wie Geburtstage zu erkennen.

c)

Um wichtige Entscheidungen bei Diagnose und Therapie zu treffen.

d)

Um den Gesundheitszustand der Menschen zu beschreiben.

2.

Zu den Quellen von Gesundheitsdaten zählen:

a)

Wearables

b)
Medizinische Lehrbücher
c)

Laboranalysen

d)

Untersuchungen im Spital

3.

Was ist KEINE Folge der Digitalisierung?

a)

Es werden mehr Gesundheitsdaten generiert

b)

Die Daten sind leichter zugänglich

c)

Die Daten stammen aus einer breiteren Palette an Quelle

d)

Es werde mehr Diagnosen gestellt

4.

Welche Daten im Labor gehören zu Gesundheitsdaten (Def. der Vorlesung)?

a)

Stammdaten

b)

Analyseresultate

c)

Referenzwerte

d)

Qualitätskontrollen

5.

Wahr oder Falsch?
Gesundheitsdaten gehören nicht zu den besonderen Personendaten.

a)

Wahr

b)

Falsch

6.

Wahr oder falsch?
Privatrecht und Öffentliches Recht sind komplett getrennt, keine Gesetze haben Aspekte von beiden Rechtsformen.

a)

wahr

b)

falsch

7.

Patienten- und Gesundheitsgesetze sind Kompetenzen welcher Gesetzesebene?

a)

Bundesebene

b)

Kommunale Ebene

c)

Kantonale Ebene

8.

Wahr oder falsch?

Details und weitere Informationen zu den Gesetzen finden wir immer in der entsprechenden Wegleitung.

a)

wahr

b)

falsch

9.

Wo wird das Datenschutzgesetzt (DSG) des Bundes eingeordnet?

a)

Beim Strafrecht

b)

Zwischen Strafrecht und öffentlichem Recht

c)

Zwischen öffentlichem Recht und Privatrecht

d)

Beim Öffentliches Recht

e)

Beim Privatrecht

10.

Wahr oder falsch?
Das Datenschutzgesetz schützt Daten von Personen. 

a)

wahr

b)

falsch

11.

Wer ist das Aufsichtsorgan der Kantone bzgl. Datenschutz?

a)

Datenschutzbeauftragte

b)

Datenschutzverantwortliche

c)

Datenschutzberater

12.

Welche Art von Daten betrifft besonders schützenswerte persönliche Informationen und erfordert spezielle Datenschutzmassnahmen? 

a)

Historische Daten

b)

Öffentlich verfügbare Unternehmensdaten

c)

Geografische Standorte

d)

Personenbezogene Daten

13.

Was sind Grundsätze des Datenschutzes? 

a)

Erkennbarkeit, Datenschutz

b)

Datenrichtigkeit, Gleichheit

c)

Gleichheit, Zustimmung

d)

Rechtmässigkeit, Datenrichtigkeit

e)

Gleichheit, Rechtmässigkeit

14.

Im Datenschutzrecht gilt der Grundsatz der Zweckbindung. Welche der folgenden Handlungen verstößt gegen diesen Grundsatz im Kontext der Verarbeitung von Gesundheitsdaten?

a)

Ein Krankenhaus speichert die Gesundheitsdaten von Patienten, um eine ordnungsgemäße medizinische Versorgung zu gewährleisten.

b)

Ein Arzt verwendet die Daten eines Patienten, um den Verlauf einer Behandlung zu dokumentieren.

c)

 Eine Versicherungsgesellschaft sammelt Gesundheitsdaten von ihren Versicherten, um gezielte Werbemaßnahmen für Gesundheitsprodukte durchzuführen.

d)

Eine Apotheke erhebt anonymisierte Gesundheitsdaten, um die Wirksamkeit von Medikamenten zu analysieren.

15.

Was sind gängige Methoden zum Schutz von Daten in Bezug auf Identität von Personen?

a)

Pseudonymisierung

b)

Anonymisierung

c)

Passwortverschlüsselung

d)

Datensicherung auf verschiedenen Medien

16.

Wahr oder Falsch?
Der Begriff Anonymisierung bedeutet, dass der Personenbezug reversibel entfernt wird.

a)

wahr

b)

falsch

17.

Welche Elemente sind nicht Teil des Prüfschemas zur Verletzung des Berufsgeheimnisses in der Schweiz?

a)

Rechtswidrigkeit

b)

Ergebnis

c)

Objektiver Tatbestand

d)

Zeugen

e)

Schuld

18.

Welche der folgende ist ein Rechtfertigungsgrund für eine Persönlichkeitsverletzung?

a)

um mehr Geld zu verdienen

b)

überwiegendes Interesse früher in Feierabend zu gehen

c)

Einwilligung meines Cousin (nicht betroffen)

d)

überwiegendes privates oder öffentliches Interesse

19.

Welche Regel gilt in der Schweiz bezüglich zulässiger Datenbearbeitung?

a)

Verbot ohne Erlaubnisvorbehalt

b)

Erlaubnis ohne Verbotsvorbehalt

c)

Verbot mit Erlaubnisvorbehalt

d)

Erlaubnis mit Verbotsvorbehalt

20.

Welche sind die Voraussetzungen der Persönlichkeitsverletzung?

a)

Daten werden an Dritte weitergeben

b)

Personendaten werden mit dem Wille der Person bearbeitet

c)

Personendaten werden nicht nach den Grundsätzen von Artikel 6 und 8 bearbeitet.

d)

Besonders Schützenswerte Daten an Dritten weitergeben

e)

Personendaten werden gegen den Willen der betroffenen Person bearbeitet

21.

Wahr oder Falsch?
Mit einer Einwilligung der betroffenen Person kann man eine Persönlichkeitsverletzung rechtfertigen.

a)

wahr

b)

falsch

22.

Wahr oder falsch?

Der Rechtfertigungsgrund der Einwilligung kann nicht widerrufen werden.

a)

wahr

b)

falsch

23.

Wo muss man nach den Informationen für die Aufbewahrung von Patientendaten nachsehen?

a)

Kommunale Ebene

b)

Kantonale Ebene

c)

Bundesebene

24.

Welches ist kein Punkt beim Beschlussmodell nach Collste?

a)

Informationssammlung

b)

Folgenabschätzung

c)

Datenrichtigkeit

d)

Entscheidung

25.

Welche Theorien gibt es bei der normativen Ethik NICHT?

a)

Utilitarismus

b)

Moralethik

c)

Tugendethik

d)

Kontraktualismus

26.

Was sind die drei Bestandteil von "Big Data"? Wähle die FALSCHE Antwort.

a)
  • Riesige Datenmenge

b)

Vielfalt der Daten

c)

Digital erfasste Daten

d)

langsame Datenverarbeitung

27.

Welcher dieser Zwecke gehört nicht zur Sekundärnutzung von Daten?

a)

Therapie der Krankheit

b)

Mehrfachnutzung

c)

neuer Zweck

d)

Fremdnutzung

e)

Weitere Verknüpfungen

28.

Wahr oder falsch?
Das elektronische Patientendossier wird von sogenannten "Stammgemeinschaften" verwaltet.

a)

wahr

b)

falsch

29.

Welches Land war das erste weltweit, das eine landesweite elektronische Patientenakte eingeführt hat?

a)

Deutschland

b)

Estland

c)

Österreich

d)

Italien

30.

In welchem Format müssen Labordiagnosen ins EPD überführt werden, um eine effiziente und sichere Übermittlung zu gewährleisten?

a)

PDF

b)

XML

c)

HL7

d)

JPEG

31.

Was kann eine Middleware leisten? 

a)

Viel Software Leistung 

b)

Konzentrator: Mehrere Geräte, eine Schnittstelle

32.

Kreuze die richtigen Antworten an: 

Was sind die Vorteile eines Order Entry Systems?


a)

flexible einsenderabhängige Analysenprofile

b)

Patientenführung

c)

Formular können schnell und einfach angepasst werden

d)

weniger Zuordnungsfehler

e)

Benutzerführung

33.

Wie werden Daten im Labor generiert?

a)

Durch Schätzungen

b)

Durch Symptome

c)

Durch die Analyse von Patientenproben

d)

Durch eingaben in Google

34.

Wahr oder Falsch?
Externe Wissenschaftskommunikation zwischen Wissenschaftler:innen und Journalisten, Politiker:innen, Bürger:innen in der Gesellschaft 

a)

Wahr

b)

Falsch

35.

Was für eine Rolle erfüllt ein Health Advocate nach dem CanMEDS-Modell?

a)

Sie fördern die weitere Professionalisierung des Berufes und eine kompetente Wahrnehmung des Berufsstandes.

b)

Sie setzen sich für eine effiziente und effektive Teamarbeit ein (inter- und intraprofessionell).

c)

Sie setzen sich für die eigene Gesundheit und Lebensqualität sowie für jene anderer ein. Ihr Handeln wird dabei von (berufs-)ethischen Grundsätzen geleitet

d)

Sie implementieren neue Erkenntnisse für ihre und in ihrer Arbeitswelt im Sinne einer wissenschaftsgeleiteten Berufspraxis.

36.

Welche Aussagen zur Kommunikation sind korrekt?

a)

Der Empfänger codiert die Botschaft und der Sender decodiert diese

b)

Der Sender überträgt eine Botschaft an den Empfänger

c)

Zur Kommunikation reicht eine Person aus

d)

Die Kommunikation erfolgt nur durch gesprochene Wörter

37.

Welche sind Qualitätskriterien von der Wissenschaftlichkeit?

a)

Selbstständigkeit 

b)

Nachvollziehbarkeit

c)

Pünktlichkeit

d)

Ehrlichkeit

e)

Zuverlässigkeit 

38.

Welches Thema hätte ich gerne vertieft?

4 lines
39.

Welches Thema hat mir in der Vorlesung gefehlt?

4 lines