Wayground logo

Free Printable Worksheets

Font size

S
M
L
XL
Worksheets

SQ 1_Lernen_Gruppe 10_WS22/23

Total questions: 20

Worksheet time: 10mins

Name
Class
Date
1.

Welche Konfliktart gibt es nicht?

a)

Intrapsychischer Konflikt

b)

Intrasozialer Konflikt

c)

Keine davon

d)

Interpersonaler Konflikt

e)

Psychosozialer Konflikt

2.

Welche der folgenden 5 Maßnahmen ist hilfreich um zur Aktivierung beizutragen?

a)

Fantasiereisen

b)

Meditation

c)

Yoga

d)

(Anregende) Musik

e)

Progressive Muskelrelaxation (PMR)

3.

Was versteht sich unter dem „PARETO-Prinzip“?

a)

Das zeitliche Verhältnis von Pause und Arbeiten beim Lernen.

b)

Das Verhältnis von aufgewendeter Zeit und dem erzielten Ergebnis.

c)

Ein Prinzip um die Konzentration beim Lernen zu steigern.

d)

Eine Schritt für Schritt Anleitung zum optimalen Zeitmanagement.

e)

Ein Prinzip um die Wichtigkeit von Aufgaben zu priorisieren.

4.

Welche der folgenden Punkte ist keine Voraussetzung des aktiven Zuhörens?

a)

Unvoreingenommenheit

b)

Interesse

c)

Fachkompetenz

d)

Anteilnahme

e)

Konzentration

5.

Welche der folgenden Aussagen ist richtig?

a)

Ein geringes Maß an Stress senkt die Leistungsfähigkeit.

b)

Ein hohes Maß an Stress senkt die Leistungsfähigkeit.

c)

Stress hat keinen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit.

d)

Ohne Stress ist der Mensch nicht leistungsfähig.

e)

Ein moderates Maß an Stress steigert die Leistungsfähigkeit.

6.

Was macht gute Teamfähigkeit aus?

a)

demotivierende Zusammenarbeit

b)

konstruktive Zusammenarbeit

c)

disruptive Zusammenarbeit

d)

konstruierende Zusammenarbeit

e)

destruktive Zusammenarbeit

7.

Was beinhaltet das Eskalationsmodell nach Glasl (1994) nicht?

a)

5 Stufen mit 5 verschiedenen Konfliktniveaus

b)

9 verschiedene Eskalationsstufen

c)

verschiedene Lösungsansätze je nach Grad der Eskalation

d)

3 Hauptphasen

e)

verschiedene Fälle in denen alle, eine oder keine Konfliktpartei gewinnen kann

8.

Was ist keine Technik des aktiven Zuhörens?

a)

Abwägen

b)

Weiterführen

c)

Paraphrasieren

d)

Blickkontakt

e)

Nachfragen

9.

Wofür steht das „W“ in der WOOP-Methode (nach Oettingen, 2015)?

a)

Wahrheit

b)

Wissen

c)

Wunsch

d)

Wille

e)

Wachstum

10.

Was gehört nicht zu den 5 C's der Körpersprache?

a)

Congruence

b)

Culture

c)

Context

d)

Cluster

e)

Coaching

11.

Wie viele Bewertungen von Stress postuliert Lazarus in dem transaktionalen Stressmodel (1991)?

a)

2

b)

3

c)

1

d)

4

e)

5

12.

In welcher Phase der Bildung von Teams organisiert sich das Team (nach Tuckman, 1965; Tuckman & Jensen, 1977)?

a)

In der dritten Phase, dem Norming.

b)

In der zweiten Phase, dem Norming.

c)

In der vierten Phase, dem Performing.

d)

In der zweiten Phase, dem Adjourning.

e)

In der ersten Phase, dem Forming.

13.

Wie viele Konfliktarten gibt es nach Erikson (1961)?

a)

Keine

b)

2

c)

3

d)

4

e)

1

14.

In welche Kategorien lassen sich Symptome von Stress einteilen?

a)

Physisch, psychisch und vegetativ

b)

Vegetativ, psychisch und motorisch

c)

extern und intern

d)

intrinsisch und extrinsisch

e)

andere

15.

Was gehört zu nonverbaler Kommunikation?

a)

Gestik, Körperhaltung, Mimik und Inhalt

b)

Körperhaltung, Mimik und Gestik

c)

Inhalt, Sprache, Körperhaltung und Gestik

d)

Körpersprache, Tonfall und Tonhöhe

e)

Mimik, Gestik und Tonfall

16.

Was steht beim Arbeiten in Teams im Mittelpunkt?

a)

Der Fokus auf die individuelle Entwicklung.

b)

Das Wachstum der einzelnen Personen.

c)

Die Ziele des einzelnen.

d)

Die Zusammenarbeit und daraus resultierende Synergie.

e)

Die Deindividuation.

17.

Wie viele Stufen des Konfliktniveaus gibt es?

a)

7

b)

3

c)

5

d)

9

e)

2

18.

Welche geometrische Form wird zur Beschreibung von Kommunikation benutzt (vgl. Schulz von Thun, 1991)?

a)

Kreis

b)

Quadrat

c)

Hexagon

d)

Rechteck

e)

Raute

19.

Welcher Begriff gehört nicht zur typischen Phasenabfolge bei der Bildung von Teams (nach Tuckman, 1965; Tuckman & Jensen, 1977)?

a)

Konfliktphase (Storming)

b)

Leistungsphase (Performing)

c)

Normierungsphase (Norming)

d)

Auflösungsphase (Adjourning)

e)

Regelungsphase (Controling)

20.

Was sind bekannte Techniken für das Zeitmanagement?

a)

Alphabet-Analyse und PARETO-Prinzip

b)

ZUGspitzen-Methode und ABC-Analyse

c)

ALPEN-Technik und Alphabet-Analyse

d)

Clinton-Prinzip und PARETO-Prinzip

e)

ALPEN-Technik und Eisenhower-Prinzip