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WorksheetsKontoführung
Total questions: 9
Worksheet time: 5mins
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1.
Welche Prüfpflicht ist bei einer Kontoeröffnung nicht gesetzlich verpflichtend?
a)
Prüfung der Geschäftsfähigkeit
b)
Prüfung der Schufa-Auskunft
c)
Prüfung der devisenrechtlichen Stellung
d)
Geldwäscherechtliche Legitimationsprüfung
2.
Welche Aussage im Bezug auf Treuhandkonten ist falsch?
a)
Bei Treuhandkonten haben Kreditinstitute kein ein AGB-Pfandrecht
b)
Anderkonten dürfen nur von Angehörigen bestimmter Berufsgruppen eröffnet werden.
c)
Treuhandkonten dienen der Verwaltung und Anlage fremder Vermögenswerte.
d)
Kontoinhaber gesetzlicher Treuhandkonten sind zum Beispiel Testamentsvollstrecker, Insolvenzverwalter, Nachlassverwalter oder Steuerberater.
3.
Was gehört gemäß AGB nicht zu den Pflichten des Kunden bei der Kontoführung?
a)
Adressänderung bekannt geben.
b)
Prüfung der Kontoauszüge
c)
Arbeitgeberänderung bekannt geben.
d)
Rechnungsabschluss prüfen
4.
Was darf ein, durch die Sparkassenvorsorgevollmacht, Bevollmächtigter nicht?
a)
Ein Sparkonto zu Lebzeiten des Vollmachtgebers auflösen.
b)
Ein Girokonto nach dem Tod des Vollmachtgebers auflösen.
c)
Online-Banking nutzen.
d)
Eine EC-Karte auf seinen Namen bestellen.
5.
Welche Aussage im Bezug auf die gesetzlichen Vertretung durch Eltern ist falsch?
a)
Grundsätzlich haben die Eltern das gemeinsame Sorgerecht und handeln somit gemeinsam.
b)
Ist ein Elternteil alleine Sorgeberechtigt so muss dies gegenüber dem Kreditinstitut nachgewiesen werden.
c)
Wenn Eltern über das Geld ihrer Kinder verfügen benötigen Sie die Genehmigung durch das Familiengericht.
d)
Eltern haben das Geldvermögen ihrer Kinder nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu verwalten.
6.
Wer muss bei der Kontoeröffnung für einen 17-Jährigen legitimiert werden?
a)
Der 17-Jährige.
b)
Der 17-Jährige, sowie seine gesetzlichen Vertreter.
c)
Die gesetzlichen Vertreter des 17-Jährigen.
d)
Es muss keine Legitimationsprüfung erfolgen.
7.
Was ist kein gesetzlicher Vertreter einer natürlichen Person?
a)
Betreuer
b)
Vormund
c)
Pfleger
d)
Partner
8.
Wann muss eine Erbschaftsteuermeldung durch das Kreditinstitut abgegeben werden?
a)
Der Verstorbene führt ein Aktiendepot mit 25 VW-Aktien. Kurs 145,25€/Stück.
b)
Der Verstorbene hat ein Guthaben von 2.687,54 €.
c)
Es besteht ein Schließfach.
d)
Der Verstorbene hinterlässt Verbindlichkeiten in Höhe von 43.576,34€, sowie Guthaben in Höhe von 4689,45€.
9.
Am 10.06. erfahren Sie, dass Ihre Kundin Frau Renate Schäfer am 02.06. diesen Jahres verstorben ist. Welche Aussage ist richtig?
a)
Der Ehemann darf als Bevollmächtigter auch nach dem Tod über das Girokonto verfügen.
b)
Bei einem Guthaben über 5.000€ muss die Erbschaftssteuermeldung innerhalb von 4 Wochen nach dem Tod durch das Kreditinstitut erfolgen.
c)
Neben dem Ehemann existieren ein Sohn und ein Geliebter. Alle Drei sind die gesetzlichen Erben.
d)
Der Sohn der Verstorbenen hat kein Recht die Verfügungsberechtigung vom Girokonto zu erlangen.
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