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MInf Abschlussquiz

Total questions: 58

Worksheet time: 23mins

Name
Class
Date
1.

Eine Figur, die eine Gruppe von möglichen Nutzern repräsentiert, heißt...

a)

Persona

b)

Personata

c)

Figura

d)

Puppet

2.

Wenn ein interaktives System durch einen (unsichtbaren) Menschen simuliert wird, heißt das...

a)

Merlin-Study

b)

Bride of Chucky

c)

Wizard of Oz

d)

Magic-Hands

3.

Was ist kein anerkanntes Prototyping-Verfahren?

a)

Vertikales Prototyping

b)

Diagonales Prototyping

c)

Horizontales Prototyping

d)

Szenariobasiertes Prototyping

4.
HTML ist eine . . . Sprache.
a)

Markup

b)

Objektorientierte

c)

Funktionale

d)

Hyper-Memory

5.
Was ist kein Protokoll zur Datenübertragung im Internet?
a)

UDP

b)

IP

c)

TCP

d)

HTF

6.
Was versteht man unter Ubiquitous Computing?
a)

Integration des Computers in Kleidung

b)

Gestengesteuerte Computerinteraktion

c)

Allgegenwärtige und verteilte Computer

d)

Robuste Computer für die Outdoornutzung

7.
Head Up Displays (HUD) in Flugzeugen lassen sich einordnen als...
a)

Echte Umgebung

b)

Erweiterte Realität

c)

Erweiterte Virtualität

d)

Virtuelle Realität

8.
Ein Touch-Display, das eine Krafteinwirkung benötigt, ist ein ... -Display
a)

Resistives

b)

Surface Acoustic Wave

c)

Projiziert-Kapazitives

d)

Induktives

9.
Wenn ein haptisches Gerät als "steif", "träge" oder "reibend" wahrgenommen
a)

Niedrige Impedanz

b)

Hohe Impedanz

c)

Hohe Admittanz

d)

Hohe Impotenz

10.
Das somatomotorische System übernimmt die...
a)

Regelung unbewusster motorischer Prozesse

b)

Steuerung bewusster Bewegungen

c)

Weiterleitung von Schmerzreizen

d)

Verarbeitung der olfaktorischen Wahrnehmung

11.
Welcher dieser Sinneseindrücke wird nicht zur Haptik gezählt?
a)

Wärme

b)

Kinästhetik

c)

Schmerz

d)

Schmecken

12.
... ist ein Verfahren zur Bewegungskompensation in Videos.
a)

Block Matching

b)

Wavelet-Transformation

c)

Upsampling

d)

Vektorquantisierung

13.
Unter GoP versteht man im Video-Bereich...
a)

Graphics Output Protocol

b)

Greyscale Optimized Picture

c)

Group of Pictures

d)

Graphics Operation Plan

14.
Wie lange muss ein Bild ca. präsentiert werden, um wahrgenommen zu werden?
a)

5 ms

b)

50 ms

c)

90 ms

d)

150 ms

15.
Was ist kein räumlicher Beeinträchtigungseffekt?
a)

Jerkiness

b)

Blockiness

c)

Slicing

d)

Blurring

16.
Wie heißt ein Effekt, der nach der Anwendung von Bildfiltern auftreten kann?
a)

Moiré-Effekt

b)

Diskrete Cosinus-Transformation

c)

Boost-Effekt

d)

Soirée-Effekt

17.
Worin sind Rasterbilder Vektorgrafiken gegenüber überlegen?
a)

Skalierbarkeit

b)

Speicher-Effizienz

c)

Darstellung von geometrischen Figuren

d)

Darstellung von Fotos

18.
Wobei handelt es sich nicht um ein Farbmodell?
a)

CMYK

b)

RGB

c)

YCbCr

d)

WYSIWYG

19.
Beim Dithering werden fehlende Farben simuliert durch...
a)

Graustufen

b)

Rosa

c)

einen Alpha-Kanal

d)

geschickte Anordnung der verfügbaren Farben

20.
Beim Chroma-Subsampling wird...
a)

die Helligkeitsauflösung reduziert

b)

die Farbauflösung reduziert

c)

die Farbauflösung erhöht

d)

die Farbtiefe reduziert

21.
Das RGB-Modell ist ein...
a)

Additives Farmodell

b)

Subtraktives Farbmodell

c)

Weder noch

d)

Multiplikatives Farbschema

22.
Das A-Law beschreibt eine...
a)

logarithmische Quantisierung

b)

Kombination aus linearer und logarithmischer Quantisierung

c)

lineare Quantisierung

d)

einzige Regel an die sich das A-Team hält

23.
Vokale sind periodische Signale.
a)

True

b)

False

24.
'Glottis' bezeichnet...
a)

den Rachenraum mit Velum

b)

die Lippen mit Zähnen

c)

den Gaumen mit Zunge

d)

die Stimmlippen mit Stellknorpeln

25.
Die Glättung von Schriften zur Bildschirmdarstellung nennt man auch...
a)

Anti-Aliasing

b)

Anti-Pixeling

c)

Anti-Typing

d)

Anti-Shading

26.
Der einheitliche Standard zur Kodierung der Zeichen aller Schriften und Zeichensysteme heißt...
a)

ASCII

b)

Unicode

c)

ISO-8859

d)

ANSI

27.
Der formale Aufbau der Sprache ist beschrieben durch die...
a)

Semantik

b)

Syntax

c)

Orthographie

d)

Lexik

28.
Das Ineinander-Rücken von benachbarten Buchstaben
a)

Schriftschnitt

b)

Unterlänge

c)

Ligatur

d)

Kerning

29.
Mit der Bedeutung von Zeichen beschäftigt sich die...
a)

Semantik

b)

Lexik

c)

Grammatik

d)

Syntax

30.
Welches dieser Elemente ist ein Morphem?
a)

ch

b)

ich

c)

ich bin ein Morphem

d)

i

31.
Wie lautet der Fachterminus für eine Übersteuerung bei zu hohen Audiosignalwerten?
a)

Tripping

b)

Flipping

c)

Chipping

d)

Clipping

32.
Der für den Menschen hörbare Frequenzbereich liegt zwischen..
a)

500 - 50.000 Hz

b)

1.000 - 100.000 Hz

c)

10 - 40.000 Hz

d)

20 - 20.000 Hz

33.
0 dB bedeutet, dass ein Signal keine Amplitude hat.
a)

True

b)

False

34.
Tauchspulenmikrofone benötigen eine externe Spannungsversorgung.
a)

True

b)

False

35.
Die Oberwellen zu einer (Grund-)Frequenz f sind die...
a)

geradzahligen Vielfachen von f (2f, 4f, 6f, 8f, ...)

b)

ungeradzahligen Vielfachen von f (3f, 5f, 7f, 9f, ...)

c)

primzahligen Vielfachen von f (2f, 3f, 5f, 7f, 11f, ...)

d)

ganzzahligen Vielfachen von f (2f, 3f, 4f, 5f, ...)

36.
Die Ausbreitungsgeschwindigkeit von Schall ist abhängig von...
a)

Frequenz

b)

Medium

c)

Lautstärke

37.
Die Differenz zwischen mittlerer Wortlänge und Entropie bezeichnet man als...
a)

Repräsentanz

b)

Redundanz

c)

Optimalkodierung

38.
PCM steht für...?
a)

Phonetic-Copy-Module

b)

Pure-Cache-Manipulation

c)

Pace-Chart-Modifikation

d)

Pulse-Code-Modulation

39.
Wie groß ist der Entscheidungsgehalt des Zeichens 'Zahl' bei einem (fairen) Münzwurf?
a)

0

b)

0,5

c)

1

d)

2

40.
Die Fourier-Transformation transformiert Signale zwischen...
a)

Ort- und Zeit-Bereich

b)

Zeit- und Frequenz-Bereich

c)

Phasen- und Amplituden-Bereich

d)

Cosinus- und Sinus-Darstellung

41.
Als Quantisierung bezeichnet man...
a)

Abbildung kontinuierlicher Werte auf diskrete

b)

Abschneiden zu großer Werte

c)

Zerlegung eines Signals in seine Frequenzen

d)

Ausfiltern von zu kleinen Werten (Rauschen)

42.
Wie groß muss die Abtastfrequenz für ein Signal sein, um es verlustfrei zu diskretisieren?
a)

fmaxf_{\max}

b)

2fmax2\cdot f_{\max}

c)

4fmax4\cdot f_{\max}

d)

fmax2f_{\max}^2

43.
Wie viele Informationseinheiten kann das Kurzzeitgedächtnis speichern?
a)

5-9

b)

1-3

c)

10-15

d)

> 20

44.
Gehirn vs. Computer - das menschliche Gehirn kann Information besser...
a)

speichern

b)

abrufen

c)

aufnehmen

d)

zuordnen

45.
Was ist kein Gestaltgesetz?
a)

Gesetz der Ähnlichkeit

b)

Gesetz der Symmetrie

c)

Gesetz der guten Bildverarbeitung

d)

Unterscheidung von Innerem und Äußerem

46.
Welche Rezeptoren funktionieren bei Menschen mit Rot-Schwäche nicht richtig?
a)

Rot-Zäpfen

b)

Grün-Zäpfchen

c)

Blau-Zäpfchen

d)

Grün-Stäbchen

47.
Welche der haptischen Sinneszellen reagiert auf Druckintensität feiner Details mit 0,3 - 3 Hz?
a)

Merkel Rezeptoren (SA1)

b)

Meissner Körperchen (RA1)

c)

Ruffini Zylinder (SA2)

d)

Pacinian Körperchen (RA2)

48.
Einzelbilder werden als fließende Bewegung wahrgenommen...
a)

bei genau 30 Bildern/s

b)

ab 5-10 Bildern/s

c)

ab 20-25 Bildern/s

d)

ab 60-80 Bildern/s

49.
Wann nimmt das Auge Information auf?
a)

während Sakkaden

b)

während Fixationen

50.
Was bezeichnet der Cocktailparty-Effekt?
a)

trigometrisches Sehen

b)

vestibuläre Wahrnehmung

c)

sensorische Latenz

d)

binaurales Hören

51.
Das Ohr kann zum Schutz seine Empfindlichkeit absenken. Dieser Reflex heißt...
a)

Stapedius-Reflex

b)

Vestibular-Reflex

c)

Tympani-Reflex

d)

Musculus-Reflex

52.
Welcher Knochen findet sich nicht im Mittelohr?
a)

Ambos

b)

Hammer

c)

Steigbügel

d)

Sattel

53.
Die Wahrnehmungsmodalität, die den Geruchssinn benutzt, bezeichnet man als...
a)

visuell

b)

olfaktorisch

c)

gustatorisch

d)

haptisch

54.
Welcher Teil des semiotischen Dreiecks ist in jeder Sprache unterschiedlich?
a)

Bedeutung

b)

Zeichenträger

c)

Referenzobjekt

d)

Die vierte Ecke

55.
Ein Kommunikationsmittel, das einen bestimmten physikalischen Kanal nutzt, heißt...
a)
Modalität
b)
Metronom
c)
Medium
d)
Median
56.

Das interessanteste Thema (in der Vorlesung):

a)

Darstellung und Kodes

b)

Audio

c)

Sprache

d)

Bilder, Grafiken und Video

57.

Das interessanteste Thema (in der Übung):

a)

Audiover- und bearbeitung

b)

Schrift - LaTeX

c)

Bilder und Bildverarbeitung

d)

Web (HTML und CSS)

58.

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