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Diabetes und Resilienz

Total questions: 22

Worksheet time: 8mins

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1.

Bei Diabetes mellitus Typ 1 liegt ein ...

a)

relativer Insulinmangel zu Grunde

b)

absoluter Insulinmangel zu Grunde

c)

divergenter Insulinmangel zu Grunde

d)

kein Insulinmangel zu Grunde

2.

Das Insulin zur Grundversorgung soll den Blutzucker im Gleichgewicht halten. Man nennt es daher auch...

a)

Basalinsulin

b)

Basaltinsulin

c)

Bolusinsulin

d)

Glukagon

3.

Lipohypertrophien sind ...

a)

unvermeidlich

b)

sehr seltene Nachtschattengewächse

c)

Folgen des unterlassenen Nadelwechsels

d)

Quadranten am Bauch

4.

Welche Diabetes Typen kennst du?

a)

Typ X

b)

Typ 1

c)

Typ 2

d)

Schwangerschaftsdiabetes

5.

Diabetes mellitus bedeutet übersetzt ...

a)

honigsüße Adern

b)

honigsüßer Durchfluss

6.

Wie nennt man das Hormon, das den Blutzuckerspiegel senkt?

(a)  

7.

Welche Zivilisationskrankheiten können durch das Diabetes mellitus verursacht werden?

a)

Herzinfarkt

b)

Demenz

c)

Grippe

d)

Krebs

8.

Wie wird Diabetes im Volksmund noch genannt?

a)

Süße Krankheit

b)

Zuckersucht

c)

Zuckerkrankheit

d)

Honigkrankheit

9.

Diabetes Typ 1 ist ...

a)

angeboren.

b)

ernährungsbedingt verursacht.

10.

Diabetes ist eine ...

(a)  

11.

Muss jeder Diabetiker automatisch Insulin spritzen?

a)

Ja

b)

Nein

c)

Vielleicht

d)

Keine Ahnung

12.

Was ist die Ursache von Diabetes?

a)

Verminderte oder fehlende Insulinproduktion

b)

Der Zucker im Blut kann von den Zellen nicht mehr richtig aufgenommen werden

c)

Vermehrte Insulinproduktion im Gehirn

d)

Der Zucker kann vom Magen nicht richtig in den Darm weitergeleitet werden

13.

Von Hypoglykämie spricht man ab dem Wert von ...

a)

unter 50

b)

unter 90

c)

unter 75

d)

unter 85

14.

Von Hyperglykämie spricht man ab einem Wert von ...

a)

über 300

b)

über 100

c)

über 200

d)

über 50

15.

Wo wird Insulin gebildet?

a)

Bauchspeicheldrüse

b)

Leber

c)

Magen

d)

Dünndarm

16.

Was sind Ursachen der Insulinresistenz?

a)

Stress

b)

Bewegungsmangel

c)

Überernährung

d)

genetische Veranlagung

17.

Was ist Resilienz?

a)

psychische Widerstandsfähigkeit gegenüber biologischen, psychologischen und psychosozialen Entwicklungsrisiken

b)

bezeichnet die Fähigkeit, schwierige Lebenssituationen und belastende Ereignisse erfolgreich zu überstehen.

c)

Verwundbarkeit, Verletzbarkeit oder Empfindlichkeit einer Person gegenüber äußeren (ungünstigen) Einflussfaktoren

d)

krankheitsbegünstigende, risikoerhöhende und entwicklungshemmende Merkmale

18.

Zu den sozialen Ressourcen resilienter Kinder und Jugendlichen zählen ...

a)

Positive Peer-Kontakte und Freundschaftsbeziehungen

b)

Positive Selbsteinschätzung

c)

demokratischer Umgangs- und Erziehungsstil

d)

Negative Lernerfahrungen in Schule/Uni

19.

Resilienz ...

a)

ist ein starrer Zustand, der sich nicht verändert.

b)

kann nicht erworben werden.

c)

kann über die Zeit hinweg variieren.

d)

kann über Situationen hinweg variieren.

20.

Resilienz ist psychische Widerstandskraft. Welche Auswirkung haben schlimme Lebenskrisen auf die Resilienz?

a)

Keine, das sind zwei ganz verschiedene Themen.

b)

In richtigen Krisen hilft die ganze Resilienz nicht mehr. Dann bricht sie in sich zusammen.

c)

Resilienz kann helfen, durch solche Krisen zu kommen und sogar daran zu wachsen.

d)

Je größer die Belastung durch die Krise, umso resilienter wird der Mensch.

21.

Tragen Entspannungsübungen wie tiefes Atmen, Mediation, körperliche Aktivität und Hobbys zur Stressbewältigung beitragen

a)

Wahr

b)

Falsch

22.

Was können Lehrer*innen und Schulen tun, um sich den Bedürfnissen von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes anzupassen?

a)

regelmäßige Pausen

b)

Snacks im Klassenzimmer bereitstellen

c)

Bei Überzucker eine vorgegebene Menge an Insulin dem/der Schüler*in spritzen

d)

Den Blutzucker regelmäßig messen lassen.