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Marketing- Modul2

Total questions: 18

Worksheet time: 11mins

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1.

Unter ‚Milieu’ verstehen wir...

a)

Soziale Gruppen mit ähnlichen Werten und Lebensstilen

b)

Soziale Gruppen mit Präferenz für Niedrigpreise

c)

Soziale Schichten von geringer Kaufkraft

d)

Soziale Brennpunkte

2.

Werte sind für das Marketing von Bedeutung, weil sie...

a)

sich in Lebensstilen manifestieren

b)

weil sie sich nicht verändern

c)

sie verhaltensrelevant sind

d)

Qualität und hohe Preise schätzen

3.

Bezugsgruppen sind für das Marketing wichtig,

a)

weil sie eine hohe Nachfrage besitzen

b)

um die Bedürfnisse unserer Zielgruppe zu kennen

c)

weil sie durch ihr Verhalten die Zielgruppen beeinflussen können

d)

weil zwischen ihnen und der Zielgruppe eine intensive Kommunikation besteht

4.

Das Stillen von Bedürfnissen nennen wir

a)

Konsumieren

b)

Motivation

c)

Aktivierung

d)

Nutzen bieten

5.

 Welches sind die beiden Dimensionen des Sinus-Modells?

a)

Grundorientierung

b)

Soziale Lage

c)

Kulturelle Präferenzen

d)

Soziale Integration

6.

Welche Fragen stellt die sog. Means-End-Kette?

a)

Fragen nach dem Bedürfnis

b)

Fragen nach dem Nutzen

c)

Fragen nach dem Involvement

d)

Fragen nach dem Kaufanlass

7.

Welches sind keine Voraussetzungen für die Informationsaufnahme?

a)

Physische Möglichkeit bzw. Exposure

b)

Aufmerksamkeit des Empfängers

c)

Demografische Merkmale

d)

Bildungsgrad

8.

Welcher der folgenden Nennungen zur kognitiven Dissonanz (KG) stimmen Sie zu?

a)

KG führt zu einer für Individuen unangenehmen Dissonanz

b)

Individuen streben danach, Konsonanz wiederherzustellen

c)

KG entsteht, wenn das kognitive Gleichgewicht gestört ist

d)

KG beruht auf fehlerhaften Kognitionen

9.

Wodurch wird die sog. zentrale Route im Elaboration-Likelihood-Modell gekennzeichnet?

a)

Sie nehmen die Beurteilung auf Grund starker Wahrnehmungseffekte vor

b)

Die Individuen sind hoch motiviert

c)

Sie informieren sich umfassend

d)

Sie beurteilen entsprechend dem Rat externer Experten

10.

Welcher der folgenden Wahrnehmungseffekte kann alle anderen übrigen Effekte überstrahlen?

a)

Letzter Eindruck

b)

Halo-Effekt

c)

Verfügbarkeits-Effekt

d)

Anker-Effekt

11.

Welches sind die Kennzeichen der instrumentalen Konditionierung?

a)

Wiederholte Reiz-Darbietung

b)

Stimulierung durch Vorbilder

c)

Belohnung und Bestrafung

d)

Konditionierung durch stimulierende Reize

12.

Was besagt der sog. Recency-Effekt der Informationsspeicherung?

a)

Kurze Informationen werden besser gespeichert

b)

Die erste Information wird besser gemerkt

c)

Die Kontakthäufigkeit (Schaltfrequenz) ist für die Speicherung einer Information wichtig

d)

Die letzte Information wird besser gemerkt

13.

Was verstehen Sie unter dem sog. ‚evoked set’ im Rahmen einer Kaufentscheidung?

a)

Die Entscheidung für eine Produktkategorie

b)

Die Entscheidung für die Produktalternativen in der engeren Wahl   

c)

Das Set der abgelehnten Produktalternativen

d)

Die mit dem zu kaufenden Produkt verbundenen Produkte (Verbundkauf)

14.

Welches sind die positiven Folgen von Kundenzufriedenheit?

a)

Subjektive Erwartungen nehmen ab

b)

Preisbereitschaft

c)

Unkritische Qualitätsansprüche

d)

Bereitschaft zur Weiterempfehlung

15.

Die subjektiven Erfahrungen mit dem Produkt/Unternehmen liegen über den subjektiven Erwartungen. Wie nennt man diesen Zustand nach dem Confirmation-Disconfirmation-Modell der Kundenzufriedenheit?      

a)

Positive Diskonfirmation

b)

Kundenbegeisterung

c)

Kundenzufriedenheit

d)

Negative Diskonfirmation

16.

Welche der folgenden Aussagen treffen für organisationale Kunden zu?

a)

Die Nachfrage organisationaler Kunden hat abgeleiteten Charakter

b)

Evoked Set umfasst weniger als 5 Alternativen

c)

Hohes kognitives und emotionales Involvement

d)

Die Beschaffungskosten sind die einzigen rationalen Entscheidungskriterien

17.

Welche der folgenden Nennungen sind Akteure innerhalb eines Buying Centers?              

a)

Controller

b)

Supporter

c)

Influencer

d)

Promotor

18.

Wodurch wird die Awareness-Phase beim industriellen Kaufprozess charakterisiert?

a)

Kritische Überprüfung der Konditionen

b)

Intensivierung der Zusammenarbeit

c)

Gegenseitige Eignung wird überprüft

d)

Probeauftrag wird getestet