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Abschlussquiz

Total questions: 20

Worksheet time: 12mins

Name
Class
Date
1.

Wie viele SI-Grundeinheiten gibt es?

a)

5

b)

7

c)

9

2.

Wie viele SI-Grundeinheiten werden für die Kinematik benötigt?

a)

2

b)

3

c)

4

3.

Welche Dimension hat der Impuls p=mvp=mv eines sich bewegenden Körpers?

a)

L2T\frac{L^2}{T}

b)

MLT2M\cdot\frac{L}{T^2}

c)

MLTM\cdot\frac{L}{T}

4.

Die potentielle Energie EpotE_{pot} hat die Dimension ML2T2M\cdot\frac{L^2}{T^2} und setzt sich aus der Masse 𝑚, der Erdbeschleunigung 𝑔 und der Höhe ℎ zusammen. Welche Formel ist korrekt?

a)

Epot=mghE_{pot}=\frac{mg}{h}

b)

Epot=mghE_{pot}=mgh

c)

Epot=mhgE_{pot}=\frac{mh}{g}

5.

Betrachten Sie folgende Formel: U(t)=Umaxsin(ωt)U\left(t\right)=U_{\max}\cdot\sin\left(\omega t\right) mit der Maximalspannung UmaxU_{\max} und der Zeit 𝑡. Welche Dimension hat 𝜔?

a)

1T\frac{1}{T}

b)

TT

c)

1 (dimensionslos)

6.

Berechnen Sie näherungsweise: (2+23)π2\left(\sqrt[]{2}+\frac{2}{3}\right)\cdot\pi^2

a)

10

b)

18

c)

20

7.

Zu welcher Bewegungsart gehört folgende Gleichung: s=vts=vt

a)

Gleichförmige Bewegung

b)

Gleichmäßig beschleunigte Bewegung

c)

Freier Fall

8.

Eine Nullstelle im v(t) Diagramm ist ...

a)

... ein Wendepunkt im s(t) Diagramm

b)

... ein Wendepunkt im a(t) Diagramm

c)

... eine Extremstelle im s(t) Diagramm

9.

Welche Bedeutung hat die Integrationskonstante, die bei Integration der Beschleunigung a(t) auftritt?

a)

Sie hat keine physikalische Bedeutung

b)

Sie legt den Koordinatenursprung fest

c)

Sie ist die Anfangsgeschwindigkeit

10.

Um den Ort herauszufinden, an dem sich zwei bewegende Gegenstände treffen, muss man ...

a)

... s(t) beider Bewegungen gleichsetzen.

b)

... v(t) beider Bewegungen gleichsetzen.

c)

... s(t) einer Bewegung nach t auflösen und in s(t) der anderen Bewegung einsetzen.

11.

Das v(t) Diagramm skizziert eine Person bei einem Bungee-Sprung.

Zu welchem ungefähren Zeitpunkt erreicht die Person den tiefsten Punkt?

a)

2s

b)

2,5s

c)

4,4s

12.

Das v(t) Diagramm skizziert eine Person bei einem Bungee-Sprung.

Zu welchem ungefähren Zeitpunkt beginnt das Seil den freien Fall zu verlangsamen?

a)

2s

b)

2,5s

c)

4,4s

13.

Das v(t) Diagramm skizziert eine Person bei einem Bungee-Sprung.

Was passiert bei t=6s?

Nachdem die Person den tiefsten Punkt erreicht hat wird sie vom Bungee-Seil nach oben beschleunigt und ...

a)

... erreicht bei t=6s den höchsten Punkt

b)

... bei t=6s ist die Geschwindigkeit null

c)

... bei t=6s übt das Seil keine Beschleunigung mehr auf die Person aus

14.

Sie vermessen einen Widerstand mit nominell 100 Ω\Omega und erhalten einen Messwert von 103,5 Ω\Omega . Ist der nominelle Wert vertrauenswert?

a)

Ja, die Differenz zum Messwert ist klein genug

b)

Nein, da der Messwert nicht dem nominellen Wert entspricht

c)

Es ist keine Aussage möglich

15.

Wann können Sie auf die Angabe der Messunsicherheit verzichten?

a)

Niemals

b)

Wenn nur einmal gemessen wurde, weil man dann keine Standardabweichung berechnen kann

c)

Wenn die relative Messunsicherheit größer als 100% ist

16.

Für sehr viele Messwiederholungen (N)\left(N\rightarrow\infty\right) nähert sich die Standardabweichung ...

a)

... unendlich an.

b)

... Null an.

c)

... der wahren Standardabweichung an.

17.

Welchen Typ Unsicherheit kann man durch wiederholtes Messen reduzieren?

a)

Typ-A (statistische) Unsicherheit

b)

Typ-B (systematische) Unsicherheit

c)

Beide

18.

Welchen Typ Unsicherheit kann man prinzipiell vollständig korrigieren?

a)

Typ-A (statistische) Unsicherheit

b)

Typ-B (systematische) Unsicherheit

c)

Beide

19.

Zu welchem Typ Unsicherheit zählt die Auflösung des Messgerätes?

a)

Typ-A (statistische) Unsicherheit

b)

Typ-B (systematische) Unsicherheit

c)

Beide

20.

Welche Eigenschaft der Gauß'schen Normalverteilung bietet die Rechtfertigung dafür, dass die Streuung der Messwerte (Typ-A Unsicherheit) dieser Normalverteilung folgt?

a)

Die Tatsache, dass sie durch Angabe von Mittelwert μ\mu und Standardabweichung σ\sigma vollständig festgelegt ist

b)

Die Möglichkeit Vertrauensintervalle zu definieren

c)

Der zentrale Grenzwertsatz